Der Sexunterricht – Teil 2

Sie stand wieder auf, und ging in die Küche. Ich starrte auf ihren breiten Hintern, der in ihrer Jeans wackelte. Und langsam wurde mein Interesse wieder geweckt. Sie kam mit einer neuen Wasserflasche zurück und trank erneut.

Ich stand derweil auf, und fing an mich auszuziehen. Marianne schaute mich verwundert an. „Nun, wenn dir der Anblick gefällt, dann sollst du ihn auch bekommen“ sagte ich provozierend. Sie grinste: „Dann könnte ich mich ja auch vielleicht etwas frei machen…“ Sie zog ihren Pullover aus und ein cremefarbener Body kam darunter zum Vorschein. Ihre Jeans fiel direkt im Anschluss. Sie trug drunter noch eine schwarze Strumpfhose. Ich war zwischenzeitlich ausgezogen und ging zu ihr. Ich stellte mich hinter sie und griff mit meinen Händen an ihre Pobacken. Sie fühlten sich weich und warm an.

„Jaaa, macht dich mein Arsch an? Komm, fühl ihn richtig!“ forderte sie mich auf. Langsam wurde ich wieder richtig geil. Ich knetete ihren fetten Arsch ordentlich und fing an ihren Nacken zu küssen. Sie atmete aufgeregt schnell. „Das fühlt sich gut an. Vergess meine Titten nicht, die wollen auch verwöhnt werden“ stöhnte sie schwer. Ich folgte ihrem Wunsch und meine Hände packten ihre Brüste. „Jaaa, das ist gut. Das ist sehr gut.“ entfuhr es ihr. Ich massierte auch ihr Titten mit Genuss. Mittlerweile hatte Marianne auch wieder eine Hand an meinem Ständer und spielte mit ihm. Da wollte ich nicht zurückstehen und ließ meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel wandern.

Ich streichelte über ihre Nylons ihren Intimbereich. Marianne stöhnte laut auf. „Ja komm kleiner, reib meine Fotze. Mach sie richtig nass!“ Sie ließ meinen Pimmel los, griff sich zwischen ihre Beine und zerriss sich dort die Strumpfhose. Dann öffnete sie die Häkchen des Bodys, und meine Hände hatten freien Zugang zu ihrem Slip. Ich schob meine Hand direkt hinein und fühlte zuerst ihr Schamhaar. Dann aber ertastet meine Finger ihre Schamlippen die bereits schön angefeuchtet waren.

„Warte kurz…“ hielt sie meine Hand fest. Sie drehte sich zu mir, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Dort zog sie die Überreste ihrer Strumpfhose aus und entledigte sich noch ihres Bodys und des Slips. Dann schubste sie mich auf's Bett, stieg über mich und setzte sich breitbeinig mit ihrer Fotze direkt auf mein Gesicht. „So und jetzt zeig mal, ob du lecken kannst“ befahl sie mir. Sofort stieg mir der Duft ihrer Fotze in die Nase und ich fing an meine Zunge hinein zu schieben. Ich leckte ihre Schamlippen von innen und außen ausgiebig und ließ auch ihren Kitzler nicht außer acht.

„Das machst du sehr gut. Das fühlt sich geil an. Bitte leck mein Arschloch auch noch. Da steh ich drauf…!“ stammelte sie schwer atmend und bewegte ihr Becken etwas nach vorn, so daß ich direkt ihren After vor mir hatte. Vorsichtig ließ ich meine Zunge drüber wandern und Marianne stöhnte dabei zufrieden. „Du lernst ziemlich schnell. Das fühlt sich wunderbar an. Und jetzt nimm noch die Finger zur Hilfe. Bohr sie tief in meinen fetten Arsch. Los mach schon!!!“ sagte sie ungeduldig. Ich tat wie befohlen und drückte langsam und vorsichtig meinen Zeigefinger durch ihre Rosette bis er ganz drin steckte.

„Sooo ist das gut, und jetzt noch einen…!“ hechelte sie. Ich zog den Zeigefinger wieder raus um ihn daraufhin gleich wieder mit seinem Nebenmann zusammen in ihrem Po zu versenken. Marianne stöhnte laut auf und zog die Rosette zusammen. Erschrocken fragte ich: „Hab ich dir weh getan?“ „Alles in Ordnung. Du machst das toll. Aber ich hab halt nicht jeden Tag zwei Finger in meinem Arsch stecken, da kann man schon mal zucken“ beruhigte sie mich. „Möchtest du das vielleicht auch mal spüren?“ fragte sie nach einigen Sekunden.

„Ich weiß nicht so recht… Hab das noch nie probiert“ stammelte ich unsicher. „Ja dann wird’s aber Zeit. Das musst du mal erlebt haben und keine Sorge ich bin auch vorsichtig“ versuchte sie mir die Angst zu nehmen. Sie stieg von mir runter, zog ihre Ringe aus und holte aus der Nachttischschublade eine Tube mit Gleitcreme heraus. „Damit geht's einfacher rein…“ lachte sie. „Am besten du hockst dich auf alle viere hier hin, dann komm ich besser an deinen süßen Kinderpopo ran“ riet sie mir und ich folgte ihrer Anweisung. Sie schob meine Pobacken auseinander und betrachtete erst mal meinen Hintereingang.

„Hmmm, der sieht noch schön jungfräulich aus“ schwärmte sie und fuhr dabei mit ihrem Daumen über mein Loch. Dann fing sie an desselbigen ausgiebig zu lecken. Zwischendurch begeisterte sie sich immer wieder aufs neue: „Was für ein geiler kleiner Arsch… Und was für eine schöne enge Rosette…“ Ihr gefiel es und mir ebenfalls. Dann nahm sie die Tube und auf einmal spürte ich etwas kühles feuchtes an meinem After. Kurz später setzte sie den Finger an und drückte ihn ganz langsam hinein. Es schmerzte ein wenig aber es war irgendwie auch geil. Sie machte es wirklich sehr vorsichtig und nach einigen Sekunden war er komplett drin.

Sie fing langsam an ihn zu drehen und hin und her zu schieben und nach einiger Zeit flutschte er in meinem Anus ohne Probleme hin und her. „Mal schauen ob wir deinen süßen Knackarsch nicht noch etwas gedehnt kriegen…“ sagte sie, gab noch etwas Gleitcreme zu und fing an, den zweiten Finger hineinzuschieben. Jetzt wird’s eng, dachte ich nur, aber vorsichtig wie sie war und mit nur wenig Schmerzen steckte bald auch dieser mit drin. „Wow, ist das schön eng dein Loch. Mal sehen ob noch einer reinpasst“ warnte sie mich vor und schon setzte sie den Dritten Finger an. Nach einiger Zeit war auch er verschwunden, aber jetzt fing es an wehzutun.

Marianne bemerkte schnell das es jetzt nicht mehr ganz so angenehm war und zog ihre Finger langsam wieder raus. „Jetzt du noch mal!“ grinste sie mich an und hockte sich mit ihrer breiten Kiste voran vor mich. „Von mir aus gerne…“ erwiderte ich schnappte mir die Creme und verteilte sie um ihren Po. Ich nahm direkt zwei Finger und führt sie ihr ein. Marianne stöhnte genussvoll: „Ja, gut so, da passt doch bestimmt noch einer rein…“. Wie gewünscht hatte ich bald auch den dritte Finger eingeführt und massierte ihren After von innen.

Sie ließ es sich eine ganze Zeit gefallen wurde dann aber langsam unruhiger. Ich zog meine Finger zurück. „Was ist? Tu ich dir wieder weh?“ fragte ich. „Nein Nein, alles gut. Komm lass mal Hände waschen gehen“ forderte sie mich auf. Ich schaute sie fragend an. „Vielleicht hab ich ja noch eine kleine Überraschung für dich…“, sagte sie als sie meinen Blick bemerkte. Sie zog mich ins Bad und befahl mir: „Setz dich mal in die Wanne, jetzt gibt's was besonders…“. Ich hockte mich, wie sie es wollte, in die Badewanne und fragte mich, was sie jetzt wohl vorhatte. Sie stieg mit hinein, stellte sich vor mich und zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander. „Was hast du vor?“ fragte ich verunsichert.

„Ich hab wohl etwas viel getrunken und muss jetzt dringend Pippi machen… Hier, das ist für dich…“ sagte sie und fing an zu pissen. Ihr warmer Strahl traf meine Brust und lief über meinen Bauch, meinen steifen Schwanz und meine Eier. Ich war zuerst etwas erschrocken und fragte sie „Was wird das denn jetzt?“ Sie hielt kurz inne. „Ich musste pinkeln und ich find es gibt doch nichts schöneres, als Natursekt direkt von der Quelle, oder?“ grinste sie zu mir herunter und öffnete wieder ihre Schleusen. Diesmal zielte sie genau in mein Gesicht und traf mit kräftigen Strahl. Ich drehte mich weg und spürte ihren „Sekt“ , wie er warm an mir herunterlief. Marianne trat näher und dirigierte ihren Pissstrahl über jeden Teil meines Körpers und ich musste zugeben, es turnte mich an.

Ich drehte mich wieder zu ihr und bekam direkt wieder etwas von ihr mitten in mein Gesicht. Es fühlte sich schon geil an, von ihr angepisst zu werden. Langsam versiegte dann leider die Quelle und Marianne fragte: „Wie sieht's aus? Möchtest du mich trocken lecken?“ „Gern“ antwortete ich und leckte ihr die letzten Tropfen aus ihrer Pissspalte. Marianne streichelte mir dabei liebevoll über meinen Hinterkopf. Nach einiger Zeit wollte sie wissen, ob ich nicht auch mal Pissen müsste.

Leider musste ich sie enttäuschen. Ich hatte eine ausgewachsene Erektion und es ging einfach nicht. „Schade, aber hoffentlich später“ schaute sie mich mit hoffnungsvollem Blick an. „Komm, wir duschen uns kurz ab und gehen wieder rüber“ meinte sie dann und machte das Wasser an. Kurze Zeit später lagen wir dann wieder in ihrem Bett und sie stieg über mich. Dann griff sie meinen Schwanz, führte ihn zwischen ihre Schamlippen und ließ ihn in ihre Möse eintauchen. Sie bewegte sehr schwungvoll ihr Becken was ich nicht erwartet hätte. Ich massierte derweil ihre Hängetitten und saugte an ihren Nippeln. Sie fickte mich so geil, daß es nicht mehr lange dauern könnte, bis ich wieder kam. Ich kündigte Marianne an, daß ich jeden Moment wieder abspritzen würde, wenn wir nicht einen Gang runterschalten würden.

Aber sie dachte gar nicht daran. Sie fickte wie wild weiter. Und dann schrie sie auf einmal förmlich: „Ja, komm schon…ich bin auch soweit!!!“ Ich spürte ungewohnte aber angenehme Schmerzen in meinen Hoden und presste meinen Schwanz so tief wie es ging in ihre Fotze. Meine Hände vergruben sich in ihre Arschbacken und dann schoß ich mein Sperma schubweise tief in ihren Unterleib… Marianne überkam im gleichen Moment ein Orgasmus und sie stöhnte lustvoll auf. Nachdem wir uns beide langsam beruhigten, rutschte sie zur Seite runter und lag erschöpft neben mir.

Sie grinste zu mir rüber und flüsterte: „Das war ein geiler Fick… Ich hoffe, daß war nicht unser letzter!?“ „Ganz bestimmt nicht, ich hab ja noch viel zu lernen…“ murmelte ich zurück. Sie lachte. „So und nun hab ich auch was für dich, denn jetzt müsste ich auch mal pinkeln“ flüsterte ich ihr zu und nahm sie bei der Hand…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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