Familiencamping

Ich meine Schwester und unsere Eltern waren in diesem Jahr zum Camping in Frankreich. Da es sehr voll auf dem Platz war lagen die Zelte alle sehr dicht aneinander. Ich teilte mir ein Zelt mit meiner Schwester, rechts lagen unsere Eltern im Zelt und links ein junges Pärchen beide 20 Jahre alt.

familiencamping

Ich war 18 und meine Schwester 19. Die ersten tage geschah nichts aufregendes doch dann eines abends sollte ein Erlebnis unseren Urlaub verändern. Wir kamen alle von einem Fest und waren leicht angesäuselt. Unsere Eltern verschwanden im Zelt ebenso die Nachbarn. Auch meine Schwester und ich krochen in unser Zelt.

Wir zogen uns aus und weil es sehr warm war zogen wir keine Sachen an, sondern blieben nackt. Plötzlich hörten wir lautes gestöhne… Was ist das? Ich glaube unsere Eltern ficken sagte ich. Quatsch doch nicht hier auf dem Platz.
Warum nicht? So was machen die nicht; sagte meine Schwester. Doch; und ich schaute mit dem Kopf aus dem Zelt Richtung unserer Eltern.

Unsere Eltern hatten die Zeltlampe nicht gelöscht und durch den Stoff konnte ich deutlich den dicken Schwanz meines Vaters erkennen der in die Votze meiner Mutter hämmerte. Siehst Du ich hatte recht. Jetzt schaute meine Schwester auch aus dem Zelt zu unseren Eltern. Wie wir erkenen konnten saß meine Mutter jetzt auf unserem Vater.

Wir konnten sehen wie der Schwanz rein und raus fuhr. Die Brüste meiner Mutter wippten im Takt. Ich kniete neben meiner Schwester auf allen vieren. Dann kroch ich zurück wobei ich einen Blick auf die schöne Pflaume meiner Schwester erhaschte. Man bist Du geil, ich konnte sehen wie der Votzensaft aus Ihr rauslief und den Zeltboden benetzte.

Ich bin geil sagte Sie?; Schau dich an, dein Schwanz platzt gleich. Oh äh ja ja. Meine Schwester drehte sich zu mir um, wobei der Arsch aus dem Zelt hervorschaute. Plötzlich stöhnte meine Schwester auf!! Ahh jahhh wer ist da??? Jah ohh geil.

Ich verstand erst nicht. Doch dann konnte ich sehen an den Bewegungen, dass meine Schwester gerade gefickt wurde. Aber von wem?? Ohh jahhh fester fick mich jahh ohh. Das Schmatzen des Schwanzes konnte ich deutlich hören. Ich
kroch zum Zeltausgang. Ich schlug die Plane zur Seite und konnte unseren Nachbarn sehen, der seinen Schwanz in meine Schwester hämmerte.

Seine Freundin stand daneben und wichste sich die Pussy, so das der Mösensaft nur so an den Oberschenkeln endlanglief. Dann merkte ich was feuchtes an meinem Schwanz. Ich schaute was das ist und sah wie meine Schwester meinen tropfenden Hammer in den Mund nahm und daran saugte. Ich stöhnte unweigerlich auf. Ahh jahh ohh gut so weiter stöhnte ich. Immer im Auge den Schwanz des Nachbarn, der wie verrückt in meine Schwester stieß.

Meine Schwester jammerte und jauchzte, gleichzeitig blies Sie mir den Schwanz und massierte meine zum platzen harte Eier. Die Freundin den Nachbarn kroch jetzt in unser Zelt. Komm kleiner fick mich ich brauch es jetzt, wobei Sie sich auf allen vieren kniete und den Oberkörper tief nach unten drückte. Dadurch kam der Arsch schön nach
oben und die Votze öffnete sich leicht. Diesem Anblick konnte ich nicht wiederstehen.

Ich drehte mich um und stieß meine Zunge in den Mösenüberlaufenden Votzenschleim. Meine Zunge drang tief in die Pflaume ein, was mit einem jahhh guuuut so beantwortet wurde. Ich leckte an den Scheidenwänden rauf und runter. Den harten Kitzler saugte ich in meinen Mund und einen Finger steckte ich in den Arsch.

Ahh jahhh das ist das beste jahh, ohhh weiter jahhh, stöhnte Sie auf. In unserem zelt roch es nach Mösen und Sperma und Schweiß. Meine Schwester stöhne und jauchzte vor Geilheit. Mittlerweile steckte mein Schwanz tief in
der Votze unserer Nachbarn. Sie stöhnte und wand sich unter mir. Ihr Arsch streckte hoch hinaus. Jahh ohhh jahh tiefer. Mit einem Grunzen stöhnte unser Nachbar auf.

Ich kommmmmmmeeeee jahhhhhh jetzt, jahhhhh. Mit aller macht pumpte er seinen Samen in die Votze meiner Schwester. Er zog ihn raus und spritzte seinen Saft ins Gesicht meiner Schwester und über die Titten. Im gleichen Moment kam es mir auch und mein Sperma pumpte ich in die triefende Pussy bis der Saft aus der Votze herauslief. Plötzlich wurde die Zelttür geöffnet. Was macht Ihr denn da.

Oh unser Vater stand im Zelteingang. Mein Schwanz tropfte noch, der Nachbarin lief mein Sperma noch aus der Pussy
ebenso meiner Schwester, die aber noch einen Schwanz im Mund hatte. Äh nichts, hechelte ich. Deutlich konnte ich sehen, dass mein Vater einen Steifen hatte, wo noch der Samen tropfte. Auch unsere Mutter stand jetzt im Zelteingang, die Beine gespreizt und tropfende Spermareste liefen aus der Votze.

Ach ihr fickt alle zusammen sagte Mutter. Ist es nicht etwas zu eng hier? Kommt wir gehen alle in unser Zelt. Wir folgten alle meinen Eltern, die sich einen geilen grinsenden Blick zuwarfen. Mein Schwanz war immer noch halbsteif und bei meiner Schwester tropfte es noch aus der Votze. Auch unserer Nachbarin lief der Schmodder an den Beinen endlang. Wir gingen alle in Zelt unserer Eltern und tranken was.

Derweilen hatte mein Vater einen Finger in Muttis Möse gesteckt und fingerte Sie mit schmatzenden Geräuschen. Dieser Anblick machte mich augenblicklich geil und mein Schwanz richtete sich auf. Auch meine Schwester wurde wibbelich und steckte sich einen Finger in die Fut. Unsere Nachbarn fickten schon miteinander. Meine Schwester wurde immer geiler und rutschte zu mir herüber.

Komm Bruder fick mich, ich brauche es….. Ja Du Schwestersau setz dich auf meinen Pimmel. Das brauchte ich nicht zweimal sagen. Mit einem Satz schwang Sie sich auf meinen Schwanz und bewegte Ihr Becken hin und her. Meines Vater
Schwanz verschwand mittlerweile in der Votze meiner Mutter. Alle stöhnten und keuchten um die Wette. Kommt Ihr Weiber stellt euch alle nebeneinander und kniet euch hin. Folgsam taten Sie es.

Die geilen Ärsche in die Höhe triefende Pussys und erigierte Schwänze standen bereit. Mein Sohn komm fick mal deine Mutter. Ich ging zu meiner Mutter und steckte den Schwanz mit aller Macht in die Votze, so das nur ein jauchzen au dem Mund kam. Mit schnellen harten Bewegungen fickte ich meine Mutter. Nach 10 festen Stößen wechselte ich zu meiner Schwester und dann zu meiner Nachbarin.

Als ich alle ordentlich fickte zog ich meinen Schwanz raus und stellte mich hinter die Weiber. Meinen Schwanz in der Hand rieb ich diesen mit wilden Bewegungen. Jahh ich kommmeeee schrie ich und spritzte meinen Samen über die Frauenkörper. Ermattet setzte ich mich wieder hin. Jetzt kam unser Nachbar an die reihe.

Auch er fickte mit wilden Beckenbewegungen alle Frauen in die Votze un den Arsch. Jahh spritz schrieen alle auf und er zog seinen Riemen raus und lies eine Sintflut an Sperma über die Weiber regnen.

Als letzter im Bunde durfte mein Vater über die Weiber steigen. Die Votzen schatzten so vor Geilheit. Das Sperma lief durch die Ritzen und tropfte zu boden. Mein Vater hämmerte nur so in meine Schwester rein. Dann stieg er zu
unserer Nachbarin rüber und rammte seinen Schwanz in Ihren Po. Diese schrie vor Geilheit auf. Ahhhhhhhhhh fester jaaaaahhhhh ohhhhhh die geile Sau fester du Hurensohn jahhhh ohhhhh fick mich, fester, fester, jahhhhh ohhhhhhh.

Mein Vater borte mit aller macht seinen Schwanz in die Möse. Jahhhh ich kommmmmmeeeeeeee. Ohhh jahhhhhhjajajaj. Wir konnten sehen wie sich die Eier zusammenzogen. Mit pumpenden Bewegungen ejakulierte er in die Möse. Als er
seinen Schwanz rauszog tropfte dieser noch. Aus der Möse lief der weisse Samen heraus und tropfte auf die Erde. Wir fickten die ganze Nacht und den ganzen Urlaub durch. Als wir zu Hause waren konnte mein Schwanz Ersteinmahl
Pause machen.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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