Fick mit dem Schwiegersohn

Bei einem Zeltfest im Nachbarort haben mein Holder und ich ein nettes Ehepaar kennengelernt. Sie sind zwar um einiges jünger als wir (sie 28, er 33) haben aber genauso Spaß am Leben und ausgehen wie wir. Es wurde natürlich einiges getrunken und viel getanzt. Auch einige Barbesuche waren dabei, wo schließlich auch Bruderschaft getrunken wurde. Also Schnäpschen ex runter und dann der Bruderschaftskuß. Ernst drückte mich dabei fest an sich und schob mir beim Kuss blitzschnell seine Zunge in meinen Mund. Das war zwar kein Bruderschaftskuss mehr, sondern schon ein ganz geiler Zungenkuss, aber mir machte es nichts, im Gegenteil, ich erwiderte ihn fest und heiß und ließ ebenfalls meine Zunge tanzen. Auch rieb ich unauffällig meinen Unterleib an seinem, mit dem Erfolg dass sich sein kleiner Freund zu regen begann. 

sex mit schwiegersohn

Lisa und mein Mann bemerkten es gar nicht und unterhielten sich schon wieder angestrengt. Nachdem Ernst und ich uns wieder getrennt hatten, flüsterte ich ihm noch zu: „Na du bist mir ein Gauner, das war aber mehr als ein Bruderbussi“ und setzte mich wieder neben meinen Mann. Auch Ernst nahm wieder neben seiner Frau Platz und unsere lustige Unterhaltung ging weiter. 

Nach einigen weiteren Tänzen und heimlichen Küssen war der Heimweg angesagt. Da wir alle einiges Intus hatten fuhren wir per Taxi heim und die Beiden schliefen bei uns im Gästezimmer. Am nächsten Tag hatte mein Holder sich mit einem Freund zum Fischen verabredet und weil Ernst auch ein Petri Anhänger war, lud er ihn ein mit zu kommen. Wir „Mädels“ blieben lieber zu Hause und machten es uns im Garten gemütlich. Bei Kaffee und Limo genossen Lisa und ich die Sonne und das nur mit  Bikinihöschen und nackter Brust. 

Dabei unterhielten wir zwei uns über alles Mögliche, auch über Sex und Partnerschaft. Neugierig hörte Lisa zu, wie ich ihr von unseren wilden, geilen Partys erzählte und auch von meinen Erlebnissen mit meinen Hausfreunden, den Ehemännern meiner Freundinnen und auch meinem Schwiegersohn. Das erregte sie sichtlich auch ganz schön, denn ihre Nippel stellten sich auf und in ihrem Bikinihöschen zeigte sich bald ein feuchter Fleck. Auch wurde sie immer unruhiger und besonders neugierig, wenn ich von meinen Hausfreunden erzählte. Sie wollte alles genau wissen, besonders wo ich von mehreren Kerlen durchgefickt wurde hörte sie genau zu. 

Aber sie erzählte mir auch, dass sie seit einiger Zeit die Pille abgesetzt hatte weil Sie diese nicht vertrug und beim nächsten Frauenarzttermin in ein paar Wochen eine Spirale eingesetzt bekommt. 
Seit sie abgesetzt hat sei sie richtig leicht erregbar und ziemlich Schwanzgeil geworden. Einerseits will sie nun täglich mit ihrem Mann bumsen, aber anderseits ist die Verhüttung ein Problem. Immer wenn's am schönsten ist muss er sich zurückziehen und das nervt ganz schön. 

Wir waren in unserer Unterhaltung so vertieft, dass wir gar nicht bemerkten, dass wir Besuch bekommen, bzw. einen Zuhörer hatten. Erst als eine bekannte Stimme sagte: „Ja schau, zwei geile, süß Mädels für meinen unausgelasteten Freund, die ja auch schon ganz nasse Mäuschen haben.“ 

Dabei trat er zwischen unsere Liegestühle und begann sofort unsere Titten zu massieren. Lisa wollte erschrocken aufspringen, aber ich sagte schnell: „Bleib liegen und genieße es, Franz kann super massieren und wird uns schön verwöhnen. Der kann auch super lecken, ich komme bei ihm immer mehrmals wenn seine Zunge in meiner Spalte wühlt“. Da ließ sie sich wieder zurücksinken und genoss wie ich die massierenden Hände und sein Nippelknudeln. 

Ich hörte sie schnell leise wonnevoll Stöhnen und sah beim rüberschauen wie sie sich ihm entgegenstreckte. .Während sie seine Hände mit geschlossenen Augen genoss, holte ich ihm den bereits schön aufgerichteten Wonnestab aus der Hose und wichste ihn zart und schob mir seine Knolle in den Mund. Mit den Lippen fest umschlossen lutschte ich das harte Fleisch und massierte noch nebenbei seine Hoden, die sich richtig voll anfühlten. 

Als Lisa die Augen öffnete und den großen Zauberstab, an dem ich genussvoll lutschte, sah entfuhr ihr: „Wow, ist der groß, der muss die Muschi ganz schön dehnen und Ausfüllen und eine irre Wonne erzeugen“. 

Worauf ich schnell sagte: „Das kannst du annehmen, was glaubst wie ich diese Stange immer gerne in mein Fötzchen lasse und die Wonnen genieße. Und das nicht nur einmal, der schmeckt aber auch köstlich, dass sage ich dir. Ich kann gar nicht genug davon kriegen“. 

Sie schaute mich mit großen Augen an und meinte fragend: „Wirklich“. Nun erklärte ich ihr, dass dies mein Schwiegersohn ist, von dem ich ihr schon erzählt habe und mit dem ich des Öfteren noch gerne Ficke. Auch dass er ein toller Ficker ist und auch eine schöne Ausdauer und dass er auch mehrmals spritzen kann. Dabei nahm ich ihre Hand und legte sie um seinen großen, harten Schaft. 

Automatisch begann sie ihn zu reiben und Franz beugte sich zu ihr hinunter und eine Hand schlüpfte in ihr Höschen und ein Finger flutschte in ihr Döschen. Sie wollte noch protestieren, aber als er ihren Kilt mit den Fingern berührte und sanft darüber strich, war es mit ihrem Wiederstand vorbei. Gurrend ließ sie ihn gewähren und spreizte ihre Schenkel noch mehr, damit er ja richtig an ihre Pflaume konnte, die jetzt immer mehr Saft absonderte und ich es richtig quatschen hörte, wenn er in ihre Öffnung eindrang und sie mit seinen Fingern zu ficken begann. 

Nun stand ich auf, ging zu Lisa und zog ihr blitzschnell das Höschen aus und Franz hatte nun all ihre Reize frei vor ihm liegen. Er kniete sich vor sie hin, zog sie weiter nach unten und war gleich mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Zärtlich ließ er seine Zunge durch ihre klitsch nasse Spalte gleiten und die Zungenspitze auf ihrer Perle tanzen, die schon ziemlich angeschwollen hervor lugte. Nun war es mit Lisas Scheu ganz vorbei. Sie stöhnte, gurrte ununterbrochen vor Lust und Wonne und als sie sich dem nächsten Höhepunkt näherte, griff sie in sein Haar und presste seinen Mund noch fester auf ihre Fickspalte. Mit einem halb erstickten Schrei kam es ihr und ihr Körper wurde von Wonneschauern richtig durchgeschüttelt. Aus ihrer Möse sickerte nun ein kleines Bächlein und Franz leckte und schlürfte alles liebevoll weg. 

Willenlos ließ sie sich von ihm auf eine Decke runterziehen und er kniete sich auch schnell zwischen ihre Schenkel und drückte sie noch weiter auseinander. Dann legte er sich die Beine auf die Schultern und ließ seine Eichel ein paar Mal durch die rot geschwollene Spalte gleiten. Lisa stöhnte immer auf, wenn seine Knolle über ihren geschwollenen Kilt strich. Auch hob sie ihr Becken immer fester seinem 
Stab entgegen. 

Ich kniete mich nun ebenfalls zu den Beiden und sagte zu ihm: „Nun fick sie schon endlich und lasse sie nicht so leiden“. Dabei griff ich zwischen seine Beine durch, schnappte das harte Fleisch und setzte 
seine steinhart angeschwollene Eichel an Lisas Pforte. Dann schob ich mit einer Hand an seinen Eiern und der anderen an seinem Po seinen Unterleib nach unten und sein Luststab verschwand langsam in ihrer Fotze. 

Ohne viel Wiederstand, dank der vorgegangenen Leckorgie schön glitschig, drang er immer weiter ein und steckte endlich bis an seinen Hoden in Lisas Bumsgrotte. Franz beugte sich zu ihr hinunter und begann sie leidenschaftlich zu küssen und sie erwiderte wimmernd diese Zungenküsse, während er nun langsam mit kurzen und dann immer länger werdenden Stößen zu ficken anfing. 

An ihrem Wimmern und Entgegenstossen ihres Unterleibs konnte ich sehen wie es ihr gefiel. Außerdem wusste ich ja welche Wonnen sein Zauberstab erzeugen kann, denn ich hatte ihn ja schon ziemlich oft genossen. Dieses dicke, lange Stück Schwanz stieß sehr oft an meinen Muttermund, 
bzw. drang auch schon mal ein Stück ein. Und so erging es auch Lisa, denn sie stieß bei jedem tiefen Stoß einen spitzen Schrei aus. Auch sie kam mehrmals während er sie fickte, denn seine Ausdauer war meist gewaltig. Da können sich manche Kerle etwas abschneiden, die sonst damit prahlen. 

Als ich mich zu ihm mal hochstreckte um ihn zu küssen, fragte er ob er richtig gehört hat, dass sie nicht verhüttet und in ihrer heißen Phase sein könnte. Zwischen zwei heißen Zungenküssen antwortete ich kurz mit: „Ich glaub schon“ und schmuste weiter, während er weiter fickte. Der Gedanke ihres ungeschützten Fötzchens machte ihn noch geiler und seine Stöße wurden noch härter und tiefer. 

Schließlich war es bei Franz auch soweit und seine Stöße wurden hektischer. Als Lisa wieder einmal im Wonne und Orgasmusrausch aufschrie und dabei ihre Muschi sich wieder zuckend fester und 
saugender um seinen Schaft Schloss, konnte und wollte auch er sich nicht mehr beherrschen. Er sagte mit gepresster Stimme: „Mädchen, jetzt überschwemme ich deine Gebärmutter mit meinem fruchtbarem Saft, ich pump dir alles ganz hinein, damit du lange was von mir hast“. Ein letzter, tiefer Stoß in ihre Lustgrotte, ein letztes aufbohren ihres Muttermundes mit seiner dicken, geschwollenen Eichel und dann pumpte er los. Schwall um Schwall schleuderte er in die zuckende, melkende Höhle. 
Er hatte sich dabei auf sie fallen lassen und küsste sie gierig und leidenschaftlich. Auch seine Hände waren nicht untätig, sondern hatten sich zwischen ihre Körper gezwängt und kneteten lustvoll ihre 
niedlichen, festen Tittis. 

Und ich, ich war auch nicht ruhig, sondern ich massierte ihm die zuckenden Hoden und den Wurzelstamm mit einer Hand. Die andere knetete seine Pobacken und manchmal schlüpfte ein Finger in seinen Anus, denn ich vorher schon mit ihrem Fotzenschleim schön glitschig gemacht hatte.
Das und der Gedanke an die ungeschützte Pussy hatte den Erfolg, dass er vor Geilheit fast die doppelte Menge Sperma aus seinen Hoden schoss und damit Lisas Grotte und Gebärmutter vollkommen überfüllte. 

Er blieb noch lange in ihrer stecken und drückte noch einige Zeit seine Eichel mit leichten Bewegungen in den Eingang ihres fruchtbaren Uterus. Erst als sich seine Härte verlor und der Pimmel schrumpfte, zog er die immer noch große Knolle mit einem Plop aus ihrer Muschel. Erschöpft ließ er sich neben sie sinken und beide erholten sich von der geilen Anstrengung. 

Auf einmal fuhr Lisa hoch, begann zu weinen und zu jammern. Auf meine Frage was los sei, ob Franz ihr leicht weh getan habe, schüttelte sie verneinend den Kopf und erklärte uns mit hochrotem Kopf, dass sie in ihrer Geilheit von dem schönen, tollen Erlebnis vergessen hatte, dass sie seit einiger Zeit die Pille nicht mehr nahm, die Spirale aber erst in einem Monat bekäme und in diesen Tagen ihre gefährliche Zeit sein müsste. Was soll sie machen, bzw. ihrem Mann sagen, wenn sie jetzt  geschwängert wurde. Franz hatte ihr fasziniert zugehört und bei dem Gedanken dieses für ihn fremde Weib vielleicht geschwängert zu haben, begann sich sein Lümmel sofort wieder aufzustellen und stein hart zu werden. 

Mit den Worten: „Wenn du heute fruchtbar bist, ist es eh schon zu spät, aber es muss ja gar nichts passiert sein“ wollte sich gleich wieder auf sie werfen, aber sie wehrte ihn ab und wollte sich entfernen. Auch ich versuchte sie zu beruhigen und meinte: „Von dem einmal kommt sicher nichts da muss schon alles passen und außerdem hast du ja erst die Pille abgesetzt, da braucht es sowieso einige Zeit bis es wieder geht“ und drückte sie an mich und küsste sie liebevoll. 

Franz aber griff ihr zwischen die Schenkel, steckte ihr blitzschnell zwei Finger in die Ficköffnung und begann sie mit diesen zu ficken. Trotzdem er vorhin eine gewaltige Menge seines fruchtbarem Nektars in ihre Scheide gepumpt hatte, war fast nicht herausgesickert. Erst als er sie nun mit den Fingern bearbeitete und ihre Lust so wieder weckte kam etwas mehr Flüssigkeit, ein Gemisch aus Fotzensaft und Sperma heraus. Während er sie so weiter bearbeitete sagte er zu ihr: „Jetzt ist es möglicherweise eh schon passiert und wenn du geschwängert bist kann ich ja nochmal in deine süße, geile Fotze stoßen und dich nochmal ordentlich durchvögeln und meinen Saft in dich spritzen. Das fühlt sich 
so herrlich an und ist eh schon egal“. 

Auch ich beschwichtigte sie und meinte: „Genieß doch das schöne große Stück und die Wonnen, die bekommst du nicht so schnell wieder“, Dabei massierte ich ihre süßen Brüstchen und schmuste weiter mit ihr. Davon wurde sie wieder aufs höchste erregt und gab seinem Drängen nach und entspannte sich wieder ganz und genoss seine Liebkosungen mit seinen Fingern in ihrer Spalte und an ihrem Kilt. 

Ich habe mir inzwischen seine hartgewordene samenverschmirrte Stange in den Mund geschoben und lutschte genussvoll daran, damit sie schön hart blieb. Auch mich hatte der Gedanke, dass er sie vielleicht befruchtet hat so angeheizt, dass auch meine Lustgrotte im eigenen Saft schwamm. Nach ihrem nächsten Orgasmus ließ er Lisa sich vor ihm hinknien und er stieß ihr seinen knallharten Bolzen von hinten in die glitschige Spalte. 

Dann packte er sie an den Hüften und presste ihren Po immer schön fest an seinen Unterleib und stieß hart zu. In dieser Stellung konnte er noch etwas tiefer in sie eindringen und das quittierte sie bei jedem 
Stoß mit einem spitzen lustvollen Schrei. Ich aber legte mich schnell unter sie und begann ihren Kilt mit meiner Zunge zu verwöhnen und auch seinen Schaft leckte ich entlang, wenn er ihn herauszog um wieder kräftig und tief in sie hinein zu stoßen. Lisa nahm mein Angebot an und begann meine Muschi mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu liebkosen. 

Das war für Franz aber schon fast zu viel, ihre enge Fotze, die seinen Schaft immer wieder melkte wenn er tief in ihr steckte, dann noch meine Zunge die seinen Schaft verwöhnte, wen dieser heraußen war. Er musste sich ganz schön zusammen nehmen um nicht zu schnell abzuspritzen. Lisas Zunge trieb mich schnell zu mehreren Höhepunkten und sie bekam einiges aufzulecken und zu schlucken. 

Aber auch ich wurde mit viel Muschisaft und Spermafäden belohnt, die aus ihrer weit gedehnten, ausgefüllten Spalte sickerten. Als ich dann noch die Rosette von Franz zu massieren begann, einen Finger immer wieder etwas in den Anus steckte trieb es ihm dann doch schnell wieder den Saft aus den bereits wieder schön gefüllten Samensäcken. Wieder drückte er seine zuckende Stange bis zum Anschlag in ihre Fickspalte und die Eichel sicher wieder in ihren Muttermund und spritzte brüllend los.

Ich spürte genau wie seine Hoden den geilen Saft hinauspressten und dieser dann den langen Schaft entlang in ihre Grotte pumpte. Diesmal aber zog er seinen Lümmel gleich heraus, als kein Saft mehr kam und stopfte mir die noch leicht zuckende, mit Samen und Votzenschleim verschmierte  Lutschstange in den Mund, damit ich sie wieder gründlich sauberlecken konnte. 

Dann lagen wir einige Zeit nebeneinander und streichelten uns weiter gegenseitig. Dann verzogen wir uns ins Bad und machten uns gründlich sauber, denn unsere Männer müssten auch bald nach Hause kommen. Etwas verlegen war Lisa schon, aber ihr Mann merkte nichts. Wie erwartet blieb ihre Regel aus und der Frauenarzt bestätigte ihre Befürchtung. Das Mädchen schaute zum Glück heute ihrer Mutter, also Lisa, sehr stark ähnlich und so ist nichts Weiteres passiert in ihrer Ehe. Beim nächsten 
Besuch meines Schwiegersohns gestand er mir, dass er uns ja schon vorher zugehört hatte, wie sie von ihrer Situation wegen der Pillenunverträglichkeit erzählt hatte. Als er sie dann vögeln durfte, 
weil sie so geil geworden war, hat es ihn schon gereizt sich in ihrer ungeschützten Möse auszuspritzen und sie vielleicht dabei zu schwängern. Deshalb hatte er auch um einiges mehr Sperma produziert und 
damit ihre Grotte überflutet. Der Gedanke an die mögliche Schwängerung hat daher auch seinen Lümmel wieder hart werden lassen und er hätte sicher noch einen dritten Fick machen können vor lauter Geilheit. 

Immer wenn mein Schwiegersohn bei mir ist reden wir über dieses Erlebnis und auch Malheur, was uns dann so wild machte, dass wir gierig  übereinander herfallen und wild vögeln. Jedesmal spritzte er mir dann die Fotze randvoll mit seinem Saft oder ich bekam eine irre Menge Sperma zum Schlucken. 

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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