Fritz der geile Hengst

Ach, da sitz ich nun wieder mal an meinem Rechner, nein, vor meiner Tastatur. Wie, ihr wisst nicht was ein Rechner ist, das ist das komische Ding, mit dem an ins Internet kommt.

familie

Ja da müsst ihr euch daran gewöhnen, dass ich die Dinge bei dem Namen nenne, der in unserer Sprache üblich ist. Ich hab was dagegen, dass man alles in Fremdsprachen verdeutscht. Oder ist unsere Sprache so schlecht, dass man sie nicht benutzen will. Für mich ist nun mal ein Säugling ein Säugling und nicht ein Baby. Und ein Teeny ist bei mir ein Backfisch. Und der ist so zwischen zehn, zwölf und achtzehn, zwanzig. Darunter sind es Kleinkinder, Kinder, und auch einfach nur Gören. Manche sagen auch Plagen. Man soll es ja nicht glauben, die meinen es gar nicht so ernst. Im Gegenteil, die lieben ihre Plagen auch noch.

Jetzt fragt ihr euch, was soll der S….. ! Nun wartet ihr doch mal, ich fang doch erst an. Der Appetit kommt
doch erst beim Essen. Nun erschreckt nicht, da sitzt der Karl-Otto gemütlich auf seiner Terrasse im Schaukelstuhl. Und weil es schön warm ist hat er nur eine dünne Turnhose an. Andere sagen eben eine Shorts. Und ganz genüsslich schaut er seinen Kindern, seinen Plagen zu, wie sie da im Po… nein im Schwimmbecken herum toben.

Hast du nicht gesehen, die sind auch noch nackt. Nackt ? Ja, warum denn nicht, ist doch nichts dabei. Die Spießer sollen halt wegschauen. Aber zu Hause dann im Internet Pornos schauen. Jaja, die sind mir am liebsten. Ach, da ist auch noch seine Frau, die Elfriede. Auch sie sonnt sich in ihrem Liegestuhl. Dass sie nichts an hat, das ist bei ihr auch normal. Aber nahtlos braun ist sie.

Doch dann, spät abends im elterlichen Schlafzimmer :

Du, Elfriede, hast du dir mal deinen Sohn angesehen. Den kann man langsam nicht mehr so herum laufen lassen.“
„Wieso, was hast du an dem denn auszusetzen. Der sieht doch ganz manierlich aus. Hat keinen Buckel, hinkt nicht, und schielen tut er auch nicht.“ „Ach du Idiot, du willst mich nur veralbern, hast du nicht gesehen, dass der dauernd einen Steifen hatte.“ „Na und, was ist denn da dabei, den hast du doch auch dauernd. Und die Kleine schaust du doch auch dauernd an, als wolltest du sie ganz schnell auf deinem Schoß haben.“

Da Hat er doch seine Elfriede auch schon wieder unter sich. Gerade hatte er ihr gezeigt, wie lieb er sie hat. Nein, da hat sich bei denen bisher nichts geändert. Aber bei so einem Schnuckeligem Ding, da darf Mann doch auch mal einen Steifen bekommen. Nun gut, dass das seine Tochter ist, das hat schon was für sich.

Aber wenn seine Elfriede auch ehrlich ist, dann muss sie zugeben, dass sie schon am Nachmittag ganz nass da unten gewesen ist. Na klar, den Steifen hat sie natürlich gesehen. Den hat er ja auch schön sehen lassen. Ja, scheinbar hat er es regelrecht darauf angelegt, dass die Mutter den Steifen sieht. Und wie ihr Karl-Otto seinen Schniedel bei ihr rein steckt, da denkt sie, wie das wäre, wenn der Fritz jetzt seinen Fifi bei ihr rein steckt.

Ach, da ist sie ganz weg. Ganz wirre Gedanken gehen ihr da durch den Kopf. Aber auch der Karl-Otto hat da so seine Gedanken. Dieses junge Ding, das sich ihm immer wieder so frei präsentiert. Wie oft gab es da schon Gelegenheiten, dass er ihren jungen Schlitz sehen konnte. Ja, man könnte regelrecht meinen, dass sie ihn ihm extra gezeigt hatte. So süß, wie der aussieht. an dem möchte er doch mal trinken. – – – Und schon ist sein Lustbolzen wieder knüppelhart. Da vergisst er sich, rammelt wild in seine Elfriede.

„Karl-Otto, lass das Kind aber heil, wenn du es so nimmst.“

Da ist es auch schon bei ihm passiert. Da hat er sich auch schon in sie ergossen. Und auch die Elfriede hat ihren Spaß. Fast könnte sie sagen, dass sie es spürt, dass ihr kleiner Mund nach seinem Sperma lechzt. O ja, das war wieder eine Nummer, wie sie sie schon lange nicht mehr hatten. Doch dann, am anderen Tag, beim Frühstück, da sind die Plagen ganz frech.

„Mama, der Papa war ja ganz wild vergangene Nacht. Der ist doch nicht immer so wild, oder.“ „Kind, von was redest du. Was soll das heißen, so wild.“ „Ach, macht euch doch keinen Kopf, man konnte euch meilenweit hören.“ Na, dass du deinen Senf dazu geben musst, das fehlt noch.“ „Ach Mama, bei eurem Lärm wäre ich gern dabei gewesen.“

„Na, nun sag nur, du wolltest auch mit deiner Mutter na …….. !“ „Papa, du kannst ruhig ficken sagen, so redet ihr doch, wenn ihr alleine seit. Euch kann man ja meilenweit hören.“ „Was habt ihr gestern Nacht gehört.“ „Das, was wir alle schon lange wollen. Papa, du hast ja schon wieder einen Steifen.“

„Kinder, Kinder, daran dürft ihr nicht denken. Sucht euch andere zum ficken.“ „Haha, haben wir schon, und wenn wir nicht mit euch ficken können, wir zwei, wir ficken mit einander.“ „Seit ihr wahnsinnig, ihr seit Geschwister. Das geht nicht.“ „Ach Mama, was meinst du, wie viele das machen. Schau doch mal ins Internet. Gut, einiges ist gestellt. aber da sind auch viele echte Sachen dabei, das sieht man auch. Und wenn es denen gefällt, warum
auch nicht.“

„Nun mal ganz ehrlich, habt ihr schon mal mit einander, oder redet ihr nur davon.“ „Papa, das kommt drauf an, was du darunter verstehst. Ja, wir haben schon oft mit einander gefummelt. Und der Fritz hat so einen geilen Ständer, Mama, wenn der spritzt, das musst erlebt haben.“ „Wie, nur so gespritzt, oder dann auch mehr.“

Und da juckt es sie erheblich im Schritt. Sie ist schon wieder ganz nass da unten.

„Klar, den hab ich auch im Mund gehabt, wie der gespritzt hat. Ist das vielleicht schlimm.“ „Hast du gehört, die hat seinen Schniedel im Mund gehabt. Und sein Sperma hat sie auch geschluckt.“ „Ach ja, ich hab's gehört. Was soll ich da noch sagen. Passiert ist nun mal passiert.“ „Wie, mehr hast du da nicht zu sagen.“ „Also, wenn ich sie so ansehe, was wäre, wenn sie nun auch MEINEN im Mund hat, und dann auch mein Spermaschluckt.“

„Also, das darf doch nicht wahr sein. Du würdest tatsächlich dir von deiner Tochter einen blasen lassen.“ „Tja, du willst doch auch den von deinem Sohn haben. Und nicht nur in deinem Mund. Na, wenn der dir seinen Pimmel in dein geiles Loch steckt, dann sagst du doch auch nicht nein.“ „Himmel, wo soll dass noch hin führen. der Vater fickt seine Tochter und der Sohn seine Mutter. Wo soll das enden.“

„Mama, komm sag doch ja. Du willst doch auch den Fritz in dir spüren.“ „Kind, wie du das sagst. Ja, ich möchte, doch ich bin hin und her gerissen.“ „Kinder, ich mach euch einen Vorschlag. Wir gehen nach draußen, so wie wir sind, Und dann werden wir weiter sehen.“ „Au fein, dann müssen wir uns aber auch alle ausziehen.“ „Du Biest, du bist doch nur auf deinen Papa scharf. Seinen Schniedel willst du haben.“

Da nimmt die Gerda ihre Mutter in die Arme. Das wird ein schöner Tag werden. O ja, das wird er ganz bestimmt.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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