In der Disco

disco„He, Hallo, du bist doch Anette, nicht wahr?“
Ein Mann steht vor uns. Wir, meine Frau und ich sind in einer Disco in der Nachbarstadt, wir sind keine großen Szenegänger, aber diese Discothek wurde uns empfohlen, also sind wir am Samstagabend dort hingefahren, ich bin zwar kein großer Tänzer, aber mit der richtigen Musik geht es einigermaßen. Ja und steht dieser Mann vor uns, meine Frau schaut ihn an, runzelt die Stirn. „Uwe?“ Er strahlt über das ganze Gesicht, „Genau! Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt“.

Meine Frau stellt nun mich vor, sie sagt ihm das sie verheiratet sein, ich sei ihr Mann, Kinder sind auch da, die Oma passt zu Hause auf. Dann erzählt sie mir von dem Uwe, sie waren zusammen in der Schule, waren dort befreundet, sind miteinander „gegangen“, haben sich aber nach der Schule aus den Augen verloren. „Ja“, sagt der Uwe, „bin weggezogen, wegen der Arbeit, in der neuen Heimat hatte ich geheiratet, hat aber nicht gehalten, geschieden, ja und nun hier. Auch wieder wegen der Arbeit“
Einen Moment schweigen wir, ein neues Lied wird gespielt, dieser Uwe schaut meine Frau an, „Tanzen?“. Sie sieht mich an, hebt die Augenbrauen, warum nicht, lass sie doch, denke ich und nicke. Sie gehen auf die Tanzfläche, ich widme mich meinem Getränkt, schaue ihnen zu, tanzen kann er ja, muss ich neidvoll gestehen. Nach zwei Liedern kommen sie wieder. Kurze Pause, ein paar Lieder aussetzen. Die ersten Takte eines Schmusesongs werden gespielt, ich will schon meinen Mund öffnen und sie zum Tanzen auffordern – er kommt mir zuvor, nimmt ihre Hand, „los komm“ und weg sind sie. Auf der Tanzfläche umfasst er ihre Taille und sie seine Schultern, ich nehme mir vor das nächste Mal schneller zu sein. Nach dem langsamen Lied wieder ein schnelles, sie tanzen weiter. Ich komme mir langsam überflüssig vor, lasse meine Blicke umher schweifen, betrachte die anderen Gäste, ja auch die Frauen.

Sie kommen wieder, „Puh, ich schwitze“, meint meine Frau. Wir stehen zusammen, die beiden unterhalten sich, wieder schaue ich mich um. Solange bis meine Frau mich anstößt, „Was starrst du anderen Frauen hinterher, du bist mit mir hier“. „Den Eindruck haben ich nicht.“ „Was soll das denn heißen?“ „Na wegen ihm“. „Wegen Uwe? Passt dir das etwa nicht das ich auch Schulfreunde treffen kann“ „Doch aber“. „Aber?“. „Ihr tanzt und unterhaltet euch die ganze Zeit“. „Na und, mit Dir ist doch nicht viel los auf der Tanzfläche, oder muss ich genau wie du die ganze Zeit auf dem Arsch sitzen“. Der Uwe mischt sich ein, „Nicht aufregen Anette, hab doch einfach Spaß hier“. „Du hast recht Uwe, lass uns Tanzen“. Sie schwirren ab und ich sitze da wie ein Dämlack. Sie tanzen, wieder ein langsames Lied, sie tanzen eng. Ich weiß nicht was ich machen soll, zu ihnen hingehen und sie wegzerren?

Nach dem Tanzen geht sie ein Stück in meine Richtung, „wir gehen zur Sektbar, du kannst dann in Ruhe den anderen Frauen hinterher starren“. Sie wartet meine Antwort nicht ab, geht mit ihm an die Bar. Natürlich hat sie das ganze so laut gesagt das andere es auch gehört haben. Die Männer schauen verlegen weg, einige kennen das aus eigener Erfahrung, die Frauen triumphieren. Weibliche Solidarität. Ich schaue meiner Frau hinterher, sie setzen sich mit dem Rücken zu mir an die Sektbar, dieser Uwe hilft ihr auf den Barhocker, legt seine Hand kurz auf ihren Rücken. Ich fühle die Blicke der anderen auf mir und spiele den coolen, doch immer wieder wandert mein Blick nach drüben, die beiden unterhalten sich, trinken, und lachen. Sie stehen auf, ich denke schon das sie zu mir kommen, aber sie Tanzen, danach gehen sie wieder zur Bar, der Uwe hat dabei die ganze Zeit seine Hand auf ihrem Rücken, wieder spiele ich den lockeren, doch irgendwann geht es nicht mehr, ich gehe zu ihnen hin. „Und alle Frauen abgecheckt?“ werde ich von ihr empfangen.

Ich schüttel den Kopf, „Dann bleib man noch da, wir kommen nachher auch wieder dahin“, sie wendet sich wieder dem Uwe zu, legt eine Hand auf seinen Oberarm, „Kannst du dich noch an den Englischlehrer erinnern, der immer“. Mehr höre ich nicht, ich drehe mich um und gehe auf meinen Platz zurück. Sie hat mich eiskalt abserviert und ich laufe wie ein Trottel durch die Disco, ich setze mich an den alten Platz, was soll ich machen, ihr eine Szene machen, dieser scheiß Uwe denke ich. Ich schaue zu ihnen hin, ich sehe wie er seine Hand von ihren Rücken nimmt und sie auf ihren Oberschenkel legt, ich sehe es ganz deutlich! Meine Frau dreht den Kopf, blickt mich über die Tanzfläche hinweg an, dreht ihren Kopf zurück und legt dem Uwe wieder eine Hand auf den Oberarm, er beugt sich zu ihr hin, scheint ihr etwas zu zuflüstern, beide lachen. Über mich? Nun beugt sie sich vor, ich kann sehen das sie ihren Busen an seinem Arm drückt und er seine Hand erst auf ihren Rücken legt und sie dann auf ihren Po platziert, sie setzen sich gerade hin und die Hand rutscht wieder auf den Schenkel, sie kommen sich immer näher. Ich kann nur zusehen….

Der Abend ist frustrierend für mich, ich kann sie sehen, wie sie tanzen, dort an der Bar sitzen, ich sehe das seine Hand an ihr ist. Ich stelle mir vor was er dort macht und das sie es zulässt. Mein Frust wächst und wandelt sich in Wut um, musste der Typ hier sein. Sie kommen doch irgendwann zu mir zurück, meine Frau sieht was mit mir los ist und lässt mich in Ruhe. Ich schaue zu Uhr, es geht auf Drei Uhr zu, ich schaue meine Frau an und diesen Uwe, sie bemerkt es, „Wir wollen nach Hause“, sagt sie zu Uwe. „Jetzt schon?“, er sieht mein Gesicht und spart sich den Rest.

Ich trinke nicht viel, wir können darum mit dem eigenen Wagen nach Hause fahren, im Auto schweigen wir, auch zu Hause. Die Schwiegermutter merkt schnell das was im Busch ist und verzieht sich, sagt noch das mit den Kindern alles in Ordnung ist und legt sich dann wieder ins Gästezimmer. Wir reden nicht darüber was geschehen ist und schlafen nebeneinander ein.
Erst am nächsten Tag, stelle ich sie zur Rede, gut ich rede mit ihr, das ich das nicht gut fand wie sie mich da so einfach runtergemacht hat und das noch vor dem Typen, sie verteidigt sich, hält mir das mit den anderen Frauen vor, es geht hin und her, doch schließlich beruhigt sich alles. Wir sind ja Mann und Frau, erwachsenen Leute. Am Abend gehen wir ins Bett und haben Sex, hätten Sex gehabt wenn ich gekonnt hätte. Ich bekomme ihn nicht hoch.

„Was ist denn los?“ „Ich weiß nicht, es geht nicht“. Ich will mich schon wegdrehen da nimmt sie die Sache in die Hand, sie umfasst mich und beginnt mich zu massieren, er wird steif. „Ist es wegen dem Uwe“. Oh Mann der Typ ist der letzte über den ich sprechen will und nun fängt sie mit ihm an während sie mich langsam wichst. „ich will nichts von ihm wissen“, sage ich, stöhne dann aber vor Lust auf. „Warum denn nicht, er ist doch nett und er kann wunderbar tanzen“. Sie wird schneller mit der Hand, „Ich würde ihn gerne wiedersehen, nochmal mit ihm tanzen gehen, hättest du was dagegen?“, ich kann nur Stöhnen. „Es gefällt dir was ich mache, wenn ich es dir mit der Hand mache“. Ich nicke. „Sollen wir einen Deal machen?“ Ich stöhne wieder auf, sie wird langsamer, hört ganz auf. „Sollen wir einen Deal machen“, fragt sie wieder. „Was für einen Deal?“ „Nun“, sie beginnt wieder mich zu massieren, „ich besorge es dir jeden Abend mit der Hand und dafür darf ich am Wochenende mit ihm tanzen gehen“. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, kann mich aber auch nicht richtig konzentrieren. Sie spürt es und wird langsamer, „Nun?“. „wir brauchen dann einen Babysitter, deine Mutter hat keine Zeit“. Sie wird wieder schneller, „Brauchen wir nicht, du würdest hierbleiben ich gehe alleine mit ihm aus“. Wieder wird sie langsamer, „Was sagst du dazu?“, dann wieder schneller. Plötzlich hört sie auf, hält mich nur fest, „Soll ich weitermachen?“ „Ja, bitte“. Sie fängt wieder an, „Dann gilt der Deal?“ Ich schließe die Augen, „Ja“. Ich bekomme einen Kuss von ihr, „Danke, liebster“, sie wichst mich nach allen Regeln der Kunst, mich stört nur das sie immer wieder von dem Uwe anfängt, mir erzählt was sie in der Schule erlebt haben. Ich versuche das auszublenden, es klappt auch und ich komme, stöhne laut auf. „Psst, die Kinder!“
Am nächsten Tag, ich habe gar nicht mehr an den Deal gedacht, da setzt sie sich zu mir auf die Couch und legt eine Hand in meinen Schritt massiert mich leicht, „Ich habe mit Uwe gesprochen“. Da hat sie während ich auf der Arbeit bin mit diesem Typen telefoniert, erst will ich mich aufregen, doch ihre Hand lenkt mich ab, ich bekomme eine Erektion, sie spürt es und lächelt. „Uwe freut sich auch mich wieder zusehen“, sie umfasst mein Glied durch meine Hose, „ich habe ihm aber nichts von unserem Deal erzählt, oder soll ich das tun?“. „Mama!“, meine Tochter ruft auf ihrem Zimmer „Björn ärgert mich“. Meine Frau drückt nochmal mein Glied und steht dann auf, „Wir machen heute Abend weiter…“. Ich bleibe auf der Couch zurück, es stört mich das sie mit dem Uwe telefoniert hat, aber andererseits erregt es mich wenn sie mir einfach so an die Wäsche geht, ich nehme mir vor heute mir ihr zu schlafen. Meine Erregung ist soweit abgeklungen das ich aufstehen kann.

„Es ist doch nicht schlimm“, meine Frau liegt neben mir. „Doch es ist schlimm“, sage ich, „ich wollte mit dir Schlafen und nun geht es nicht.“. „Komm entspann dich, es ist wirklich nicht schlimm“, sie beginnt mich zu streicheln, „ganz ruhig, liebster“. Ihre Hand wandert runter, streichelt mein Glied. Ich winde mich, „Ja, das gefällt dir, nicht wahr?“ „Ja, aber du hast nichts davon, ich wollte so gerne mit die Schlafen, dich befriedigen“ „Vielleicht wolltest du es zu sehr“, sie nimmt ihre Hand weg, „du kannst mich auch auf andere Weise befriedigen“, sie zieht meinen Kopf runter, „ich mache danach weiter“, sie lächelt, unser Deal gilt ja immer noch.
Ich lasse mich von ihr führen, ich habe schon immer gerne Oral verwöhnt, sie hält meinen Kopf mit den Händen umfangen und presst mein Gesicht an sich, meine Zunge arbeitet in ihr. Plötzlich etwas neues, sie macht kreisende Bewegungen mit meinem Kopf, mein ganzes Gesicht wird von ihrer Feuchtigkeit benetzt, nun hält sie mich so das meine Nase auf ihrem Kitzler liegt, bewegt meinen Kopf vor und zurück. So etwas hat sie noch nie gemacht, es macht mich tierisch an, sie benutzt mich einfach für ihre Lust und ich lasse es gerne zu. Sie reißt einen Arm hoch und presst sich ein Kissen auf das Gesicht, ich höre gedämpfte Laute ihrer Lust und spüre wie sie sich langsam entspannt. „Das war geil liebster“ sagt sie nach einer Weile, „nun komm hoch zu mir“. „Möchtest du das ich mir das Gesicht wasche“, frage ich. „Nein, wegen mir nicht“. Sie küsst mich und fängt an mich zu streicheln, es dauert lange bis sie bei meinem Schritt angekommen ist.

Sie umfasst mich wieder, bewegt ihre Hand sanft auf und ab, „Irgendwie finde ich es sehr erregend mit unserem Deal, du nicht auch?“ Was soll ich sagen, ich bin ein Mann, sie wichst gekonnt mein Glied. „Ja“, stöhne ich. Sie fängt wieder von dem Telefonat an, das Uwe es klasse findet das ich sie mit ihm ausgehen lasse, das sie wieder in die Disco in der anderen Stadt gehen, „Wie kommt du hin“, frage ich abgehackt. „Oh Uwe holt mich ab und bringt mich auch wieder“. Sie wichst mich weiter, mal schnell mal langsam. „Uwe hat vorgeschlagen das ich ja auch bei ihm übernachten könnte, das habe ich aber abgelehnt“, sie wichst schneller, „dafür ist es noch zu früh, findest du nicht auch?“. Ich kann meine Zustimmung nur stöhnen. Sie wichst langsamer, „Bist du schon soweit?“ Ich nicke. „Willst du kommen oder soll noch etwas langsamer machen?“ „Nein, ich möchte kommen“. „Okay“, sie wird wieder schneller, ich stöhne lauter, „Warte“, sie macht weiter, „noch eben warten“, sie wird noch schneller. „Jetzt!“ sagt sie und ich komme, komme gewaltig, Sie quetscht alles aus mir raus, auch das ist neu. „Na das war aber eine Gewaltige Ladung, ich glaube unser Abkommen tut dir richtig gut.“ Sie steht auf, „ich wasche meine Hände“, sie lächelt mich an und rezitiert den Satz aus Ghostbuster, „Er hat mich vollgeschleimt.“ Ich versuche auch hochzukommen, ich bin verwirrt, wieso habe ich einen solchen Orgasmus bekommen. Ich versuche erneut aufzustehen, es klappt und ich gehe auch ins Bad, mache mich dort sauber, sie schaut mir zu. Wir haben nie Hemmungen gehabt voreinander, „Nun ist er wieder klein und brav, so was, mich einfach anzuspucken“, sie legt kurz ihre Hand in meinen Schritt, „Morgen darfst du wieder unartig sein“

So kommt es dann auch, sie macht es mir nachdem ich sie Oral zum Höhepunkt gebracht habe, sie wichst und spricht von Uwe dabei und ich bekomme einen Orgasmus. Wieder liege ich verwirrt und erschöpft im Bett. Am nächsten Tag komme ich von der Arbeit nach Hause, ich mache mein Essen warm und verputze was sie mir gemacht hat, sie kann wunderbar kochen, es schmeckt immer, sie streicht um mich herum, „Magst du mir heute wohl die Haare färben?“ fragt sie, „Klar, warum nicht?“, ich habe das schon häufiger gemacht, ist ja nichts unmännliches. „Wann denn, jetzt gleich?“, „Nein, nachher“, ruh dich man erst mal aus“. Später ist es soweit, sie hat alles vorbereitet und ich schmiere ihr das Mittel in die Haare, achte darauf das überall was hin kommt und nicht so viel auf ihren Ohren landet, wie machen das die Friseure nur? Während das Mittel einwirkt mache ich die Kinder zu Bett. „Ist das schon eine halbe Stunde drin“, fragt sie als ich wieder komme, ich schaue zu Uhr, „ich glaube nicht, warte besser noch ein paar Minuten“. Wir sehen fern bis es Zeit wird für sie ins Bad zu gehen und sich die Haare auszuspülen, ich kontrolliere ob auch überall Farbe hingekommen ist, ja, alles super. „Danke liebste, ich liebe dich, das würde nicht jeder Mann machen“. „Bin ich jeder?“, „Nein du bist man Mann“.

Im Bett wieder das gleiche, es wird fast zu einem Ritual, ich lecke sie und sie wichst mich, auch diesmal redet sie von Uwe, was er wohl von ihrer neuen Haarfarbe sagt und das ihr Mann sie ihr gefärbt hat. „Bitte sage ihm das nicht“, stöhne ich. „Warum das denn nicht? Du brauchst dich dafür doch nicht zu schämen, oder tust du das?“ Ich schüttel den Kopf, „Na siehst du, dann kann ich ihm das doch ruhig erzählen, ist doch nichts schlimmes das ein Mann seine Frau hübsch macht“. Ein Orgasmus schüttelt mich bei ihren Worten, ja ich habe sie für Uwe hübsch gemacht und ich bekomme einen Orgasmus bei der Erkenntnis. „Du hast ja gar nicht gewartet bis ich ‚jetzt‘ gesagt habe“. Ich sehe sie verständnislos an. „Ich habe doch die letzten Male gesagt das du warten sollst und dann ‚Jetzt ‘ gesagt wenn du kommen sollst. Warum hat du diesmal nicht gewartet?“ „Ich war einfach zu geil und überhaupt, was soll das? Gehört das zum Deal?“ „Nein aber ich finde es interessant, es gefällt mir. „Wirst du ab jetzt warten?“ „Ja“ „Du bist ein Schatz!“.
Und ich warte, am nächsten Abend lässt sie mich lange warten, ich will schon fragen, da kommt das erlösende ‚Jetzt‘. „War das nicht geil?“ „Ja, aber viel länger hätte ich es nicht ausgehalten“. Sie lacht, „Nicht? Wir können es ja ausprobieren wie lange du es schaffst“

Schließlich kommt der Tag, der Tag an dem sie tanzen geht. Er beginnt normal mit dem Frühstück, dabei sagt sie den Kindern das sie heute Abend weggeht, das Papa aber zu Hause bleibt, den Kindern ist es recht, sie haben ja noch nicht viel von den Abenden sind noch zu Jung, für sie ist wichtig heute Schulfrei ist mehr nicht. Anette kocht uns allen etwas leckeres und legt sich nach dem Essen kurz hin, das macht sich auch immer wenn wir zusammen ausgehen, sie sagt das sie dann länger durchhält. Ich gehe mit den Kindern raus. Als ich wiederkomme bereitet sie das Essen für den Sonntag vor. „Wann hol er dich denn ab“, sie wendet sich mir zu und legt die Hand in meinen Schritt, das macht sie häufig in letzter Zeit, mir gefällt es. So gegen Neun, er lässt es kurz durchklingeln, wenn er kurz vor unserem Haus ist, dann kann ich schon rausgehen zu ihm. Die Kinder rufen, sie lässt mich los und geht zu ihnen. Ich muss warten bis meine Erektion abgeklungen ist und gehe hinterher. Immer dieser Streit unter Geschwistern, wir schlichten.

„Bist du ein Schatz und bügelst meine Bluse?“, ich war einige Jahre Soldat und habe dort das Bügeln gelernt, ist ja nichts schweres dabei, heute aber an diesem Tag ist es merkwürdig. Ich mache es und bekomme einen Steifen dabei. Ich warte kurz und bringe ihr die Bluse ins Schlafzimmer. Sie steht vor dem Spiegel und hält sich einen Rock vor. „Ziehst du einen Rock an? Sonst trägst du doch nur Hosen“. „Mir war so danach, welchen findest du gut? Diesen?“ Sie zieht ihn sich an und streift die Bluse über,. „Oder diesen?“ der eine Rock kommt aus der andere an, ein enger Rock, sie sieht toll aus darin. „Dieser nicht wahr? Ich sehe es an deinem Gesicht, stimmts?“ „Ja gebe ich zu“, mir wäre es zwar am liebsten wenn sie eine Hose anziehen würde, ich sage es aber nicht. Sie kommt auf mich zu, „Du bist ein toller Mann“, sie küsst mich und greift mir wieder in den Schritt, „Sollen wir jetzt noch schnell, oder lieber Morgen“. „Lieber Morgen, die Kinder…“. „Ja Morgen ist auch besser, dann können wir sehen wie lange du warten kannst“, Sie küsst mich wieder.

Ich mache das Abendbrot. „Ich gehe schnell duschen“, sagt meine Frau und geht ins Bad. Im Bademantel setzt sie sich an den Tisch und ist mit uns, dann geht sie wieder ins Bad um sich fertig zu machen. „Und wie sehe ich aus?“. „Gut“, sage ich, „Viel zu gut“ „Na na, wird da jemand eifersüchtig? Wir hatten doch unseren Deal und ich gehe nur tanzen mit ihm“, „Ja schon, aber…“ „Kein aber liebster“, sie legt ihre Hand zwischen meine Beine, die Kinder sind im Wohnzimmer und bekommen es nicht mit, „ich erzähle dir morgen wie es war und sag mir das ich schön bin“. „Du bist schön, wunderschön“, sie lächelt, „das will ich hören“, sie drückt sanft mit ihrer Hand zu, „und nicht selber Hand anlegen, hörst du“, sie schaut mich an, erwartet eine Antwort, „Nein“, sage ich. Sie lächelt wieder, „Morgen darf er wieder unartig sein, nun muss er artig sein“.

Es ist noch keine Neun, sie muss noch warten, schaut immer wieder zu Uhr, ich ebenso. Ich bin fast erleichtert als das Telefon klingelt, „Das ist er“, sie verabschiedet sich von den Kindern und von mir, da sie geschminkt ist haucht sie mir nur einen Kuss auf die Lippen. Ich helfe ihr an der Tür in die Jacke und sehe ihr nach. Sie geht zur Straße winkt mir zu und wendet sich dann nach links verschwindet hinter der Hecke. Ich sehe Scheinwerfer, ein Auto hält, Türen werden geöffnet und geschlossen und ich sehe kurz einen Wagen vorbeihuschen. Sie ist weg.

Als sie wiederkommt ist es draußen schon Hell, ich war lange wach, habe auf jedes Auto gehört das vorbei fuhr, doch zuletzt bin ich ins Bett gegangen, es war sinnlos zu warten wenn ich nicht weiß wann sie wiederkommt. Sie hatte ja nicht gesagt wie lange sie bleibt und ich habe nicht gefragt. Im Bett hatte ich mir vorgestellt wie sie ihre Hände auf mich legt wenn sie wiederkommt, mich streichelt, ich sie berühre und dann mit ihr schlafe. Ein ärgerlicher Gedanke kam mir dabei, was ist wenn ich dann wieder versage, was denkt sie dann. Ich nannte mich einen Narren, natürlich wird es klappen. Ich legte meine Hand auf meine Erektion, wichste mich langsam, doch ihre Worte fielen mir wieder ein, ich sollte nicht selber Hand anlegen. Ich zog meine Hand fort, nicht nur weil sie es gesagt hat, nein, wenn ich es mir nun selber machen und sie kommt gleich nach Hause werde ich bestimmt versagen. Also drehte ich mich auf die Seite und bin auch bald eingeschlafen.

Ja und nun ist sie da, leise hat sie die Tür geöffnet, doch ich habe es gehört, höre auch wie sie sie im Esszimmer auszieht, sie kommt leise ins Schlafzimmer und schlüpft unter die Decke. Ich spüre wie sie sich vorsichtig an mich kuschelt und was mache ich – ich stelle mich schlafend. Ich habe angst vor dem Versagen, also stelle ich mich lieber schlafend als mit ihr Sex zu haben. Bald höre ich ihre ruhigen Atemzüge, sie schläft. Sie hätte sowieso keine Lust auf Sex gehabt beruhige ich mich, drehe mich vorsichtig um und lege einen Arm um sie, sie seufzt leise, wird aber nicht wach, auch ich schlafe wieder ein.

Gegen Neun wache ich wieder auf, immer noch halte ich sie im Arm. Ganz leise um sie nicht zu stören schäle ich mich aus dem Bett, doch nicht leise genug, sie öffnet ihre Augen, „Schlafe ruhig weiter“, flüstere ich ihr zu. Sie spitzt ihre Lippen auffordernd und ich gebe ihr einen Kuss, „Ich liebe dich“, sagt sie müde und schließt ihre Augen, leise stehe ich auf und gehe hinaus. Die Kinder sind schon wach, ich frage sie ob sie lieber Frühstücken wollen oder ob sie bis zum Mittag warten. Meine Tochter will warten, aber Björn möchte gerne ein paar Kekse haben. Ich mache sie ihm zurecht, er mag sehr gerne die Butterkekse mit Butter bestrichen. Ich brühe mir Kaffee aus und denke an Annette und an mich, an die letzte Woche, eine Woche voller Sex, ja wirklich, ich habe zwar nicht mit ihr geschlafen und doch hatten wir jeden Tag Sex, ich bekomme eine Erektion bei dem Gedanken an später, wenn sie es mir macht, wenn ich am Schluss ihre Stimme höre die mir sagt das ich noch warten soll, ich mich darauf konzentriere und auf das erlösende Wort warte. Was ist nur los mit mir, ich sollte daran denken mit ihr zu schlafen nicht das sie es mir mit der Hand macht. Die Kinder reißen mich aus meinen Gedanken, ich spiele mit ihnen Mensch ärgere Dich nicht und verliere natürlich, ich muss daran denken das ich den Kindern auch beibringen muss das sie auch mal verlieren müssen. Wenn ich aber den Triumph im Gesicht meines Sohnes sehe dann hat das noch Zeit.

Zeit, es wird Zeit für das Mittagessen, ich schäle Kartoffeln, die rudimentären Sachen beim Essen kochen habe ich drauf, das spezielle muss Annette machen, darum hat sie den Braten ja auch schon am Samstag fertig gemacht. Die Kartoffel und der Braten warten auf dem Herd, das Gemüse habe ich auch schon vorbereitet, ich brauche den Herd nur noch anstellen. Ich schaue auf die Töpfe, aber ich sehe sie nicht, meine Gedanken wandern wieder, da höre ich leise Schritte, meine Frau schmiegt sich an meinen Rücken und schlingt ihre Arme um mich. Ich drehe mich in ihren Armen um, „Guten Morgen mein Schatz“ „Guten Morgen liebster“, wir küssen uns, eine Hand von ihr wandert runter, umfasst mich. Sie schaut mich schelmisch an, „Warts du auch artig?“ „Ja, natürlich“, sie lächelt, „Das ist lieb. Ich freue mich auf heute Abend, dann sehen wir wie lange du warten kannst, Ja?“ „Ja“. Sie lässt mich los, „Bekomme ich einen Kaffee?“ „Natürlich, gehe man vor ins Wohnzimmer, ich bringe ihn dir dorthin“. Sie lacht, „Du musst aber etwas warten“, und zeigt auf meine Erektion, „Du bist schon ganz scharf auf heute Abend wie?“

Ich bin es wirklich! Aber warum, was hat sich geändert, sie wollte mit dem Uwe ausgehen und wir hatten einen Deal, war es das, war es diese Abmachung, das sie mich jeden Tag wichst? Meine Erregung klingt ab, ich bringe Ihr Kaffee und setze mich zu ihr hin. „Und wie war es gestern?“ frage ich sie. Sie will gerade antworten da stürmen die Kinder rein, „wir sprechen später darüber, okay“ Ich nicke. Unsere Kinder hängen sich an ihre Mama. Also wieder in die Küche, den Herd anmachen, ich decke schon den Mittagstisch. „Möchtest du noch Kaffee?“ „Nein danke“. Ich schaue nach dem Essen und hänge dabei meinen Gedanken nach. Wie wird es in der nächsten Woche sein, ob sie damit weitermacht, einerseits wünsche ich es mir, aber auf der anderen Seite ist es merkwürdig. Unser Sexleben war bislang normal zu nennen, es gab keinen festen Rhythmus nach dem ich mit ihr geschlafen habe, immer so wie es kam, wie wir Lust hatten, die letzte Woche war ganz anders.

Mist, da wären mir fast die Kartoffeln angebrannt, das kommt davon wenn man mit den Gedanken nicht bei der Sache ist, gerade noch gut gegangen. Ich kontrolliere die anderen Speisen, ja alles in der Zeit, wenn die Kartoffeln fertig sind können wir essen. Ich sage drüben Bescheid, die Kinder gehen ihre Hände waschen und setzen sich danach an den Tisch, meine Liebste kommt auch dorthin. Ich trage die Speisen auf und wir essen lecker zusammen. Weil Sonntag ist kommt noch ein Nachtisch, Eis. Die Kinder rühren solange ihr Eis bis es ganz Cremig ist und essen es dann mit sichtlichem Genuss, sie kratzen den letzten Rest aus den Schüsseln das ich Angst bekomme das sie die Glasur mitessen wollen, Nach dem Eis sitzen wir noch am Tisch und überlegen was wir machen wollen. Die Kinder möchten zum Ententeich in den Stadtpark, ich sehe meine Liebste an, „Hat du Lust?“ „Immer!“, sie lacht, „ja können wir machen“. „Ich dachte nur das du vielleicht zu müde bist“. „Nein, und wenn, wir können ja heute Abend eher zu Bett gehen, wir haben ja noch einiges vor“. Ich schiele zu den Kindern, nein sie sind zu klein, also zwinker ich ihr zu….

Wir liegen im Bett, der Sonntag war schön, wir waren sparzieren im Stadtpark zum Ententeich, haben dort die Viecher gefüttert, auf dem Rückweg sind wir durch die Fußgängerzone gelaufen, haben uns die Schaufenster angesehen und die Kinder haben auf dem großen Spielplatz am Markplatzt gespielt, ein richtig schöner Familienausflug, einfach herrlich. Und nun liegen wir im Bett, Seite an Seite, ich küsse sie und streiche mit den Händen über ihren Körper, berühre sie überall. „Möchtest du das ich dich lecke“, flüstere ich ihr zu. „Jaa, mach‘s mir, ich liebe das“. Also gehe ich mit dem Kopf runter und überlass mich ihrer Führung. Sie nimmt sich was sie braucht und ich gebe es ihr gerne, zuletzt sauge ich sie fast aus, es ist unbeschreiblich wie stark sie dadurch zum Orgasmus kommt, sie muss wieder ein Kissen zu Hilfe nehmen um ihre Lustschreie zu dämpfen.

„Komm hoch liebster“, fordert sie mich auf als sie sich etwas beruhigt hat, ich rutsche wieder an ihre Seite und nun lässt sie ihre Hände über mich gleiten, langsam und sehr zart bis sie endlich meinen Schritt erreicht hat, sanft umfasst sie meinen Penis und wichst in langsam und beginnt dann zu erzählen wie der Abend war. Das sie viel getanzt und dabei nette Leute getroffen haben. Sie lacht, „Einige meinten das ich mit Uwe zusammen bin“. „Hast du ihnen gesagt das du das nicht bist“, stöhne ich. „Nein, dazu war nicht die Gelegenheit“. Mein Körper versteift sich. „Was ist kommst du schon?“ Ich schüttele den Kopf. „Das ist gut“, meint sie, „das wäre ja zu früh, oder soll ich langsamer machen?“. „Nein. Doch. Etwas vielleicht“. Sie macht es langsamer, ich genieße es. Mir fallen meine Gedanken wieder ein, was wird nächste Woche sein? Ihre Hand macht mich verrückt. „Willst du nochmal mit ihm ausgehen“. „Er würde es gerne wiederholen, hat er gesagt“ „Und du“, bohre ich nach. „Ich habe ihm gesagt das ich das nicht weiß, das ich erst mit dir sprechen muss“. Sie wichst etwas schneller, „Würdest du es denn erlauben“. Ich schweige, wenn ich ja sage dann würde es so aussehen als wenn ich es wollte, das will ich ja auch, aber ich möchte gerne wieder so ein Abkommen mit ihr treffen, traue mich aber nicht es zu sagen. „Würdest du es erlauben?“, fragt sie wieder und hört auf mich zu wichsen, sie hält mich nur fest, ich winde mich in ihrem Griff. „Oh, ich verstehe, du möchtest wieder einen Deal! Hat dir das so gut gefallen?“. „Ja“, flüstere ich. „Gut, machen wie einen neuen Deal. Ich muss ihn aber erst fragen was er vorhat, ich werde ihn morgen anrufen, ja?“ „Ja“, sage ich, „bitte mach weiter“. Sie beginnt wieder mich zu wichsen. „Schatz?“ „Ja“ „Ich möchte mit dir schlafen“. Sie lässt mich los und ich komme über sie, dringe in sie ein, sie stöhnt auf. Wenig später, „was ist los liebster?“ Ich gleite von ihr runter, am liebsten würde ich heulen. „Psst, liebster“, sie nimmt meine Penis in die Hand. Der Verräter wächst wieder, sie wichst mich. „Entspann dich liebster, wir wollen doch sehen wie lange du warten kannst“. Ich vergesse alles um mich herum, warte nur auf das erlösende Wort und erreiche meinen Höhepunkt….

… Es ist Abend, die Kinder sind im Bett, ich bin ein wenig müde von der Arbeit, Montage sind doof. Annette ist im Wohnzimmer, wir saßen dort erst zusammen doch dann wollte sie Uwe anrufen und ich habe sie alleine gelassen, sie hat es nicht gefordert, aber an ihrem Lächeln konnte ich erkennen das es ihr recht war. Nun sitze ich im Arbeitszimmer vor unserem PC und Google nach Potenzproblemen. Natürlich kommen ungefähr eine Billionen Treffer, alles nur irgendwelche Mittelchen und Wunderdinge. Unzählige Angebote von willigen Frauen die einem helfen wollen wieder einen „Hoch zu kriegen“. Wer kümmert sich um so etwas, ob sich da wirklich welche melden, das ist doch alles nur Abzocke.

Eine Anzeige sticht hervor, „Lernen sie mit ihren Potenzproblemen umzugehen“ steht dort und „…dennoch eine Partnerschaft voller Liebe“. Ich klicke den Link an, als erstes fällt mir auf das mich dort keine Titten anspringen oder Blaue Pillen angeboten werden. Einfach nur eine Seite mit einem Bild einer Frau so Mitte Vierzig und eine Menge Text. Langsam lese ich es durch, es wird dort nicht davon gesprochen wie man wieder der Hengst wird, sondern es wird beschrieben wie man die Situation erlebt wenn Potenzprobleme da sind, welche Arten es gibt und wie sie auftreten unter anderem auch meine Situation. Die Plötzliche Unfähigkeit mit der Partnerin zu schlafen obwohl keine Erektionsstörung vorliegt. Das ist ja bei mir der Fall. Es kommen dann noch einige Fallstudien, ich lese alles durch und erkenne mich in einer dieser Studien wieder.

Am Ende der Seite ist ein „Weiter-Button“, ich klicke und es macht sich ein neues Fenster auf. „Wir sind ein Seriöses Institut das ihnen den Weg zu einer Erfüllten Partnerschaft weisen will“ steht dort als Überschrift, dann zwei Schaltflächen. Eine mit „Mann“ und eine mit „Frau“. Ich klicke auf „Mann“ und es erscheint ein Text.
„Sie haben den ersten Schritt von vielen gemacht, doch Weg den sie beschreiten kann nur zu Zweit gegangen werden. Es ist wichtig das von Anfang an ihre Partnerin mit einbezogen wird. Wenn ihre Partnerin in der Nähe ist dann holen sie sie bitte und zeigen sie ihr unsere Seite, wenn sie bereit ist den Weg mit ihnen gemeinsam zu gehen kann sie auf Weiter klicken“
Ich schau auf den Text, soll ich es ihr zeigen? Ich überlege, es ist ja nichts anrüchiges, es sieht alles sehr integer aus. Ich gebe mir einen Ruck und gehe ins Wohnzimmer, sie telefoniert immer noch, ich geb ihr ein Zeichen. Sie hebt die Hand, „…Du ich muss Schluss machen, …ja natürlich, ….wir hören uns wieder …. Ich mich auch. Tschüs“ sagt sie in den Hörer und sieht mich dann an. „Kommst du bitte mal mit ins Arbeitszimmer“, sage ich zu ihr und gehe voraus, sie folgt mir und ich zeige ihr die Seite auf dem Bildschirm. „Bitte lese dir das mal durch“. Sie lehnt sich auf den Schreibtisch und studiert den Text, ich sehe wie ihre Augen die Zeilen entlang wandern, schließlich schaut sie mich an. „Einiges kommt mir bekannt vor was dort steht“. „Mir auch“. „Okay“, sagt sie, „warum nicht“ und klickt auf „Weiter“. Es öffnet sich wieder ein Fenster. „Wir bitten um ihr Verständnis, wir müssen vorsichtig sein, es gibt zu viele Spinner im Internet. Wenn es bei ihnen genauso seriös ist wie bei uns dann hat sie ihr Mann gebeten etwas zu lesen und sie waren bereit den nächsten Schritt zu tun. Sie sehen unten eine Rufnummer, wenn es vor 22:00 Uhr ist rufen sie sie bitte an, es fallen nur die normalen Telefongebühren an. Vielen Dank für ihr Verständnis“

Wir sehen beide zur Uhr, es ist halb Zehn, dann sehen wir uns an. „Hol mir bitte das Telefon“, ich gehe ins Wohnzimmer und gebe ihr das Mobilteil. Sie tippt die Nummer ein und hält den Hörer ans Ohr. Ich höre leise eine Weibliche Stimme, „Ja, hallo, ich habe die Nummer im Internet bekommen“, die Stimme antwortet. „Ja, er ist bei mir“, sie lauscht wieder. „Ja, ich glaube schon“, wieder hört sie zu, schreibt etwas auf und reicht mir den Zettel, es steht eine Internetadresse dort. Sie zeigt auf den PC. Ich gebe sie ein, ein unscheinbares Formular macht sich auf. „Ich weiß nicht“, sagt sie, horcht dann wieder. „Okay, bis gleich“. Sie legt auf. „Wir sollen das Formular ausfüllen, Name Adresse und so weiter“ „Unsere richtigen Namen?“, ich war immer etwas heikel was unsere Daten angeht. „Ja, es geht nur darum das es seriös bleibt, es sind nur unsere Namen, Telefonnummer und so weiter, alles steht auch im Telefonbuch, gut bis auf die E-Mailadresse, wenn es abgeschickt wird macht sie einen Kontrollanruf und dann kommt der nächste Schritt, es klingt alles ganz vernünftig“. Ich geb also unsere Daten ein und sende das Formular ab. Wenig später klingelt das Telefon, meine Frau nimmt ab, „Hallo …ja das ist richtig, …ja ist gut wir sehen nach. Auf Wiederhören“

„Unsere Daten sind nun bestätigt, sie haben uns eine E-Mail gesendet, prüfe bitte mal nach“. Ich gehe in meinen EiMail Account, richtig eine neue Nachricht, ich öffne sie. „WICHTIG, NUR FÜR DIE FRAU BESTIMMT“ steht dort in großen roten Lettern. Sie schaut mich an, ich zucke mit den Schultern, „Ich muss sowieso zum Klo“, sage ich und gehe raus. Als ich fertig bin warte ich an der Tür, „Und?“, „ja komm rein“. Ich gehe zu ihr hin, der Monitor ist dunkel. Ich sehe sie fragend an. „Es geht Morgen weiter, was nun kommt dauert eine Weile, das kannst Du besser Morgen machen“. „Okay“, sage ich, hebe die Stimme, ob noch etwas kommt? Nein. Sie hat den PC runtergefahren und geht ins Wohnzimmer, ich folge ihr. Aber auch dort kommt nichts von ihr, fragen will ich auch nicht, aber ich bin zum zerreißen neugierig. „Ich sehe wohl das du fast vor Neugierde platzt“, sagt sie, „aber es war mich bestimmt und so bleibt es auch. Es ist alles in Ordnung, mein Schatz“. Ich kuschel mich an sie, „Ich liebe Dich“, sage ich, sie streicht mir über das Haar, küsst mich, „Ich dich auch“. Ihre Hand wandert runter, „Sollen wir zu Bett gehen?“ Natürlich bin ich dafür….

Ich komme von der Arbeit, immer der gleiche Trott, mache das Essen warm, die Kinder toben um mich herum, müssen los werden was sie erlebt haben, Kinder machen Freude, oh ja, das tun sie, aber wenn man gerade von der Arbeit kommt… Na ja ihr kennt das sicher. Ich lasse alles über mich ergehen, entspanne dabei sogar und lasse mich von den Kindern mitreißen, wir toben so sehr das Annette ihr Veto einlegt, weil ich die Kinder so aufdrehe und das am Abend, wir lassen es ruhiger angehen. Bis die Kinder ihr Abendbrot bekommen. Ich kann nicht so lange warten, ich habe einfach Hunger wenn ich von der Arbeit komme…
Die Kinder sind im Bett und ich sitze vor dem PC, eine weitere E-Mail war angekommen, im Anhang ist ein Programm und eine PDF Datei.

Sehen wir mal was Annette weiß was er nicht weiß:
In der E-Mail für sie stand nicht viel Geheimnisvolles, es ging nur darum das sie über die weiteren Schritte bestimmen soll, sie würde das Tempo bestimmen und ob es überhaupt weitergeht. Allerdings stand auch in der Mail das einen „Point of no return“ geht, also einen Punkt ab dem es kein Zurück gibt. Weiterhin stand dort das eben diese neue Mail gesendet wird, aber im Anhang noch ein Programm steckt, ein Programm das den PC ausspioniert. Es geht bei dieser Spionage nicht um Geld oder Daten sondern nur darum ihren Mann zu kontrollieren, es sei wichtig zu wissen wie ihr Mann tickt. Welche Frau lässt sich so eine Chance entgehen, sie hat ihm also nichts gesagt von dem Spionage Programm was sich jetzt im Augenblick installiert.

Sehen wir nun wieder was er macht, er hat das Programm gestartet, Fenster öffnen sich und es gibt einiges zu lesen. Ihm wird nahe gelegt für Ruhe zu sorgen damit er sich voll auf das Programm konzentrieren kann. Das Programm selber wird als Test beschrieben mit dem seine Bedürfnisse erkannt werden können und seine Bereitschaft mit der Potenzstörung zu leben. Der Test dauert ungefähr eine Stunde und kann nicht wiederholt werden da das das Ergebnis verfälschen würde. Der Test ist eine Abfolge von Fragen die mit Ja oder Nein beantwortet werden müssen, die Frage wird für Drei Sekunden auf dem Monitor erscheinen, innerhalb dieser drei Sekunden muss eine Antwort erfolgen, dazu muss mit der Maus der entsprechende Button gedrückt werden. Wird eine Frage nicht beantwortet verschwindet sie und wird später nochmal angezeigt, wird sie auch dann nicht beantwortet verschwindet sie ganz. Wenn eine bestimmte Anzahl von Fragen ganz verschwunden sind wird der Test abgebrochen und sie beide sind aus dem Institut ausgeschlossen und können sich auch nicht neu anmelden. Zur Bestätigung das sie alles gelesen und verstanden haben muss ihre Frau die Nummer anrufen die erscheint nach dem sie auf „Weiter“ geklickt haben. Achtung, ihre Frau muss die Nummer innerhalb der nächsten Fünf Minuten anrufen, sonst wird der Test abgebrochen!

Ich schaue auf den Text, man sind die aber pingelig, denke ich bei mir, stehe aber dennoch auf und sage Annette Bescheid, sie liest sich das Ganze auch noch durch und drückt auf Weiter. Die Telefonnummer erscheint und sie wählt sie. Eine weibliche Stimme meldet sich auch hier, „Ja, hallo“, sagt meine Frau, „es geht hier um einen Test“. Die Stimme antwortet. Annette sagt mir das ich nochmal auf Weiter klicken soll, ein Formular öffnet sich, ich soll dort meinen Namen eintragen, was ich auch mache, dann absenden. Wieder höre ich die Stimme im Hörer, verstehen kann ich aber nichts. „Ja, alles verstanden, auf Wiederhören“. Zu mir meint sie, „Du kannst nun mit dem Test anfangen, brauchst nur auf Start drücken. Wenn du vorher nochmal musst dann solltet du das jetzt machen, der Test kann nicht unterbrochen werden“. „Findest du das nicht alles merkwürdig?“ frage ich sie. „Ein wenig schon, aber scheinbar macht das alles Sinn. Diese Psychoteste in den Frauenzeitschriften sollen ja auch immer spontan ausgefüllt werden, mache ich aber nie, ich überlege immer lange dabei. Bei diesem Test ist das nicht möglich, da musst du spontan entscheiden, ist wohl eine ganz gut durchdachte Sache“. „Du meinst also das ich das machen soll?“. „Ja“, meint sie, „schließlich bist du doch damit angefangen“. „Stimmt“. „Gut dann lasse ich dich nun alleine damit du die nötige Ruhe hast und denke dran , wenn zum Klo dann jetzt!“ „Jawoll“, ich salutiere und küsse sie.

Ich habe den Test gestartet und warte nun auf die erste Frage, es kommt aber noch eine Erklärung. Viele der Fragen erscheinen sinnlos, sie müssen aber genau beantwortet werden, sie zur Kontrolle deiner Konzentration! Der Bildschirm wird dunkel und die erste Frage taucht auf. Sind Fledermäuse Säugetiere? Klar denke ich und will Ja drücken, da verschwindet die Frage und ei nächste taucht auf. Verdammt ist das schnell denke ich. Dreht sich die Sonne um die Erde? Nein! Sind Vögel Säugetiere? Nein! Sind Wale Fische? Nein! So geht es weiter, Frage auf Frage, alles leicht zu beantworten, ich falle in einen Rhythmus, Frage lesen beantworten, lesen beantworten. Die nächste Frage. Hat Ihre Frau einen Freund? Ja! Leben Eisbären am Nordpol? Ja? Kennen sie den Freund ihrer Frau? Ja! Wieder sinnlose Frage, dann, hatten sie in letzten zwei Wochen Geschlechtsverkehr mit ihrer Frau? Nein! Hat ihre Frau ein Recht auf Geschlechtsverkehr? Ja!

Immer neue Fragen, ich beantworte sie wie in Trance, bemerke nicht das die Fragen die meine Frau betreffen immer direkter werden. Sind sie dagegen das ihre Frau Freunde hat? Nein! Darf ihre Frau bei ihrem Freund schlafen? Ja! Darf der Freund ihrer Frau bei ihr übernachten? Ja! Dazwischen immer wieder andere Fragen und dann! Darf ihre Frau mit ihrem Freund Sex haben? Ja! Wieder neue Fragen, eine nach der anderen. Ich bin vollkommen von dem Test gefesselt. Die Leute die den Test ausgedacht haben scheinen damit gerechnet zu haben. Die letzten Fragen immer mit Nein beantworten! Steht nun dort, ich lese die Frage, klicke auf Nein obwohl es falsch ist. Langsam tauche ich dadurch aus meiner Konzentration wieder auf. Ich denke an die unendlich vielen Fragen, die meisten habe ich schon vergessen, nur einige die die meine Frau betreffen sind mir im Gedächtnis geblieben aber meine Antworten nicht mehr, ich bekomme die Fragen auch nicht mehr zusammen. Ich bin nun nur noch Müde. Der Bildschirm wird hell und ein weiteres Formular öffnet sich. Bitte bestätigen sie das sie alle Fragen Wahrheitsgemäß geantwortet haben und das sich in den Antworten ihre eigene Meinung wiederspiegelt. Ich drücke auf Bestätigung. Ein Info Fenster öffnet sich. Ihre Digitale Unterschrift wird nun unter die Auswertung ihrer Fragen gesetzt und kommt zu ihren Akten! Sie sind auf dem richtigen Weg. Wir werden mit ihnen Kontakt aufnehmen und ihnen beibringen wie sie mit ihren Potenzproblemen umgehen können und auch weiterhin eine Liebevolle Beziehung zu ihrer Frau haben.

Ich reibe meine müden Augen, schalte den PC aus und gehe rüber in Wohnzimmer. „Und wie war es, hast du alles geschafft?“ „Ja, aber es waren so viele Fragen“ „Was für Fragen denn?“ „Ich weiß es nicht mehr, es waren einfach zu viele“. Wieder reibe ich meine Augen. „Bist du müde?“ „Ja sehr“ „Dann lass uns ins Bett gehen“. Wir legen uns hin, sie nimmt mich in die Arme und ich sacke weg, ich bin so unendlich müde, ich spüre noch wie sie ihre Hände auf Wanderschaft schickt, doch schlafe ich ein…

Am nächsten Tag, am Mittwoch bekommt Annette eine Anruf, eine Frau meldet sich bei ihr, sie sagt das sie vom Institut sei, das Institut bei dem ihr Mann den Test gemacht hat. Dieser ist ausgewertet worden und sie würde nun gerne Persönlich mit ihr sprechen, wenn möglich zunächst mit ihr alleine. Heute wäre es schlecht meint Annette, Morgen ginge besser, am Vormittag, der kleine ist dann im Kindergarten und die Tochter in der Schule. Sie verabreden einen Termin für Morgen. Annette wird noch gebeten ihren Mann nichts davon zu sagen, am Abend würde sie nochmal zu ihr kommen und dann mit ihr und ihrem Mann sprechen. Annette meint das sie keine Geheimnisse vor ihrem Mann habe, warum es zwei Termin geben soll, sie könne doch gleich am Abend kommen, wäre doch einfacher. Ihr wurde gesagt das sie es verstehen wird wenn das Treffen am Vormittag vorüber ist. Sie gibt sich damit zufrieden, aber es stört sie doch ein wenig das sie Geheimnisse haben soll.

Der Alltag holt sie ein, die Kinder müssen geholt werden, Essen kochen, Hausaufgagen mit der Tochter machen und den Jungen beschäftigen, das alles lenkt sie ab und am Abend als ihr Mann heimkommt denkt sie schon nicht mehr daran, sie haben einen gemütlichen Abend. Im Bett kuscheln sie erst, danach streichelt sie ihren Mann, er versucht wieder mit ihr zu schlafen, wieder mit dem gleichen Ergebnis, er versagt. Sie bringt ihn mit der Hand zum Höhepunkt und das einfach so, diesmal versucht sie es nicht herauszuzögern. Sie spürt seine Frustration genauso wie er ihre spürt. Annette liegt noch wach als ihr Mann schon schlummert, sie denkt an Morgen, was wird diese Frau ihr sagen. Es geht um ihre Probleme, das weiß sie, aber was genau, wird es eine Lösung für ihren Mann geben. Sie liebt ihn, sehr sogar darum hofft sie das ihm geholfen werden kann…

Es klingelt an der Tür, Annette hat ganz nach Frauenart schnell alles aufgeräumt als die Kinder aus dem Haus waren. Nun geht sie zur Tür, schmeißt schnell das Geschirrhandtuch das sie noch in den Händen hält in die Küche. Eine Frau steht vor der Tür, elegant gekleidet aber nicht übertrieben, Annette schätzt sie auf Mitte Vierzig, es ist nicht die Frau von dem Bild das sie im Internet gesehen hat. Sie stellt siech als eine Frau Brunken vor und lächelt Annette an, „Nein ich bin nicht die Dame auf dem Bild, daran haben sie doch sicher gedacht.“ Annette nickt und lächelt zurück, bittet Frau Brunken hinein. Sie führt sie in Wohnzimmer wo beide Platz nehmen, „Kann ich ihnen etwas anbieten?“ „Nein danke, später vielleicht“. Annette schaut sie erwartungsvoll an. Frau Brunken öffnet ihren Koffer den sie mitgebracht hat, nimmt einige Papiere heraus. Sie holt tief Luft und blickt Annette an, „Ihr Mann wird weder mit ihnen noch mit einer anderen Frau jemals wieder normalen Geschlechtsverkehr haben“. Annette fällt aus allen Wolken, „Wie…, was…“. Frau Brunken lässt ihr Zeit sich zu sammeln. Eine Weile herrscht ruhe im Wohnzimmer. „Wie können sie so etwas behaupten? Sie kennen meinen Mann doch gar nicht, wissen doch nichts von ihm“. „Nun ihr Mann hat Potenzprobleme, er hat sich im Internet umgesehen und ist auf unsere Seite gekommen. Der Name dieser Seite ist mit bedacht gewählt worden. Lernen sie mit ihren Potenzproblemen umzugehen“. Annette nickt, „Ja gut, aber dennoch wie können sie so etwas behaupten“ „Der Test den er gestern gemacht hat spricht sein Unterbewusstsein an, die Fragen kommen so schnell das er sie gar nicht richtig erfassen kann, sein Unterbewusstsein übernimmt bei der Beantwortung die Führung und unbewusst weiß ihr Mann schon das was ich ihnen gerade gesagt habe. Das hat die Auswertung ergeben“.

„Es war doch nur ein Test er konnte sich nicht mal an die Fragen erinnern, wie wollen sie das daraus schließen?“ „Wann hatten sie das letzte Mal normalen Geschlechtsverkehr mit ihm?“ „Das war…“, Annette überlegt, „das geht sie gar nichts an!“ Annette funkelt die Frau an, sie würde sie am liebsten rausschmeißen. „Ich weiß was sie nun empfinden, ich habe das schon oft gesehen. Aber hören sie mir bitte weiter zu. Rausschmeißen können sie mich dann immer noch“. Annette entspannt sich etwas, auch Frau Brunken wirkt gelöster, er war immer schwer, der erste Kontakt, es geht ihr immer an die Nieren. „Ein Kaffee wäre nun nicht schlecht“, meint Frau Brunken. Annette geht in die Küche um ihn aufzubrühen, die Wohnung ist so geschnitten das sie Frau Brunken im Auge behalten kann. Sie stellt die Tassen auf den Wohnzimmertisch, holt noch Milch und Zucker dazu. Beide Frauen hören auf das Seufzen der Kaffeemaschine in der Küche, als sie das letzte röcheln von ihr hören geht Annette hin und holt den fertigen Kaffee. Sie schenkt ihnen beiden ein und setzt sich Frau Brunken gegenüber hin.

Frau Brunken holt nochmal tief Luft, das nächste wird wieder schwer aber es muss gesagt werden, am besten gleich am Anfang, danach ist alles leichter. „Ich werde ja heute Abend nochmal zu ihnen kommen, zu ihnen beiden und ich würde sie gerne am Samstag in unserem Institut sehen. Ich möchte das ihr Mann dort Geschlechtsverkehr mit eine anderen Frau hat“. Anette springt auf, stößt dabei an den Tisch so das der Kaffee aus den Tassen schwappt. „Sie wollen was?“ ruft sie empört, „ich will das sie gehen, verlassen sie sofort mein Haus. Ich werde nicht zulassen das mein Mann eine andere Vögelt nur weil er bei mir keinen mehr hochbekommt!“ Wieder funkelt Annette ihre Besucherin an. Frau Brunken bleibt aber ruhig sitzen, auch das kennt sie. Diese Reaktion kommt immer. Ganz ruhig sagt sie, „Bitte beruhigen sie sich“. „Ich werde mich nicht beruhigen, ich will das sie sofort gehen!“. „Ob es dazu kommt entscheiden sie, aber bitte hören sie mich weiter an. Wenn ich fertig bin können sie entscheiden wie es weitergeht, wenn sie den nächsten Schritt nicht machen wollen werde ich gehen und es wird so sein als wäre ich nie dagewesen. Aber hören sie mich bitte weiter an. Bitte.“. Frau Brunken bleibt ganz ruhig, die Ruhe ist es die Annette den Wind aus den Segeln nimmt. Sie ist immer noch aufgewühlt aber sie nimmt wieder Platz.

„Bei ihrem Mann“, fährt Frau Brunken mit leiser Stimme fort, „ist etwas im Kopf passiert, er ist nicht krank, es ist so als wäre ein Schalter umgelegt worden, wodurch das ausgelöst wurde ist schwer festzustellen, es kann für sie ganz unbedeutend gewesen sein. Für ihn war es aber prägend. Leider kann man das nicht rückgängig machen. Einige Psychologen haben so etwas schon versucht, doch der Schalter wird immer wieder umgelegt wenn er wieder in eine ähnliche Situation kommt“ „Ich verstehe nicht was sie meinen, was soll passiert sein“, Annette ist verwirrt, was soll das ganze? „Es ist schon eine ganze Weile her das sie richtig zusammen geschlafen haben, nicht wahr?“ „Ja“, muss Annette zugeben. „Das belastet ihn und es belastet sie selber auch“. „Ja natürlich!“ „Ihr Mann weiß selber nicht wie es kommt, das schlimme ist aber, je länger es andauert um so schlimmer wird es, zuletzt wird er es mit ihnen in Verbindung bringen, er wird der festen Überzeugung sein das es mit einer anderen Frau klappen wird, ja und wenn nicht mit der, dann mit der nächsten. Das wird immer so weitergehen. Ihre Ehe wird dann schon lange zerbrochen sein! Das wollen sie sicher nicht?“

„Nein, aber wieso, warum?“ „Wie gesagt, es ist schwer nachzuprüfen was der Auslöser war, es reicht wenn sie von einem andern Mann angesprochen wurden und sich auf eine Art verhalten haben die in ein bestimmtes Muster passt, dadurch hat es dann klick gemacht.“ Annette denkt an den Abend in der Disco zurück, ob es das war? Frau Brunken erkennt an ihrem Gesichtsausdruck das ihr etwas eingefallen ist, „Haben sie eine Idee?“ „Ja vielleicht, aber das war ganz belanglos.“ „In ihren Augen vielleicht, in seinen Augen nicht. Sie dürfen sich aber nun nicht die Schuld daran geben, wenn es das nicht gewesen wäre dann etwas anderes. Sie tragen keine Schuld daran, hören sie?“ „Aber was kann ich machen? Sie sagen das es nicht rückgängig gemacht werden kann.“ „Genau, er könnte in eine Therapie gehen, kurzzeitig wäre vielleicht ein Erfolg da, doch wenn er wieder in eine solche Situation kommt…“. Sie beendet den Satz nicht, Annette versteht es auch so. „Was kann ich tun, was kann er tun?“ „Nun der erste Schritt ist ja schon getan, er hat sich an uns gewandt und sie waren, oder sind von Anfang an dabei. Mehr noch sie entscheiden darüber ob und wie es weiter geht“ „Und was kommt am Ende dabei heraus für uns?“ „Nun, wenn sie den Weg weitergehen werden weiterhin sie weiterhin eine Liebevolle Beziehung haben, er wird weiter ihr Ehemann sein und Vater ihrer Kinder“.

„Weitergehen hieße aber das wir am Samstag zu ihnen kommen und das er mit eine anderen…“ „Ja das heißt es!“ „Warum?“ „Er muss erkennen das es nicht an ihnen liegt, das es von ihm kommt“ „Ich glaube aber nicht das er einfach so mit einer anderen ins Bett gehen würde, das trau ich ihm nicht zu.“ „Darum müssen sie ihn auch darum bitten das er es macht, es muss es wollen, von ganzen Herzen wollen“. „Das würde doch bedeutet das ich ihn zum Ehebruch anstifte“, wider macht sich Empörung in Annette breit. „Es wird nicht zum Ehebruch kommen, er wird auch bei dieser Frau versagen“ „Wie können sie da so sicher sein? Vielleicht erlebt er mit der Schlampe den Sex seines Lebens und trennt sich dann erst recht von mir“. „Nein, das wird er nicht. Ich betreue im Moment etwas über Sechzig Paare in ihrem Gebiet, sie noch nicht eingerechnet. Bundesweit und im angrenzenden Ausland sind es über fünfhundert. Ihr Mann passt zu genau in das Schema. Bei keinem der Männer hat es geklappt“

„Nehmen wir mal an ich stimme zu, was dann?“ „Ich sagte ja bereits das ich heute Abend wiederkomme, natürlich nur angenommen das sie zugestimmt haben. Ich werde dann das Gespräch mit ihrem Mann und ihnen zusammen führen, ich werde aber nichts davon sagen das ich schon mit ihnen alleine geredet habe, oder haben sie ihm das schon gesagt?“ „Nein“ „Sehr gut. Also ich werde mit ihnen reden auch ihn darauf hinweisen das er nie wieder normalen Verkehr mit ihnen haben wird und dann den Besuch im Institut vorschlagen. Ich möchte das sie sich dann so verhalten als hätten sie es dann zum ersten mal gehört. Später aber zustimmen und ihn ermutigen mitzukommen“. Sie blickt Annette an, „Soweit alles klar?“ „Ja“, sagt Annette aber alles nur wenn ich zustimme“ „Nur wenn sie zustimmen, aber denken sie dran, er muss es wollen, aus dem Grund werde ich ihm auch sagen was passiert wenn er versagt“. „Was passiert dann?“ „Ihm wird eine Keuschheitsvorrichtung angelegt“ „Eine was?“ „Eine Vorrichtung die verhindert das er seinen Penis stimulieren kann“ „Warum in aller Welt wollen sie das tun?. Gibt es so etwas überhaupt?“ „Zu ihrer ersten Frage. Warum? Es soll ein Anreiz für ihn sein, ihm wird gesagt das er die Vorrichtung zwei Wochen tragen soll und das nach diesen zwei Wochen ein weiterer Versuch unternommen wird“. Frau Brunken winkt ab als sie sieht das Annette etwas sagen will. „Gleich. Es wird keinen weiteren Versuch geben, ihr Mann wird diese Vorrichtung tragen, sie stellt für ihn sogar einen Lustgewinn dar“ „Wie um alles in der Welt kann so eine grausame Sache einen Lustgewinn darstellen?“

„Diese anderen Paare die wir betreuen, alle Männer tragen die Vorrichtung, von Zeit zu Zeit wird sie geöffnet und der Träger wird zum Höhepunkt gebracht um dann wieder verschlossen zu werden“ „Und diese Männer lassen das zu?“ „Ja, auch ihr Mann wird das tun“ „Aber warum, zu welchen Zweck?“ Statt eine Antwort nimmt Frau Brunken die Blätter zur Hand die sie aus dem Koffer genommen hat. „Hier ist die Auswertung der Fragen von gestern, wie gesagt, es ging so schnell das er es mit dem Verstand nicht nachvollziehen konnte, das was sie sehen kommt wirklich aus seinem Unterbewusstsein. Es sind nur die relevanten Fragen hier aufgelistet. Es waren über Siebenhundert Fragen insgesamt, wirklich interessant sind aber nur rund zwanzig davon. Diese hier, die entscheidende Frage ist jeweils farblich unterlegt, die fünf Fragen darüber und darunter zeigen das sich die Antwort von ihnen unterscheidet, das er also nicht einfach immer das gleiche ausgewählt hat oder nach einem eigenen Rhythmus gehandelt hat.“ Sie reicht Annette die Zettel und Annette schaut sie sich an. Sie liest die Fragen. Sind Fußbälle eckig? Nein! Können Menschen unter Wasser Atmen? Nein! Dann die unterlegte Frage. Hat ihre Frau einen Freund? Ja! Die Fragen danach sind wieder mit Nein beantwortet. Annette liest die Fragen die sie betreffen. Darf ihre Frau bei ihrem Freund schlafen? Ja! Darf er bei ihr Schlafen? Ja! Darf sie mit ihm Schlafen? Ja! Hat sie ein Recht auf Geschlechtsverkehr? Ja! Kann ich ihn ihr bieten? Nein!

Ungläubig schaut sie Frau Brunken an, „Sie wollen damit zum Ausdruck bringen das er möchte das ich mit meinem Freund schlafe“, sie drückt sich so gewählt aus weil sie es anders nicht in Worte fassen kann. „Genau das!“ „Wie kann er das wollen? Liebt er mich nicht mehr?“ „Ihr Mann liebt sie, er liebt sie so sehr das er ihnen das größte Geschenkt gibt das ein Mann einer Frau machen kann. Ein erfülltes Sexleben. Er weiß das er es ihnen nicht bieten kann, darum wird er es auf einen Weg versuchen, er wird sie in Situationen bringen wo sie mit anderen Männer zusammen kommen. Er kennt ihren Freund?“ „Freund ist übertrieben, es ist ein ehemaliger Schulfreund ich habe ihn vor ein paar Wochen zufällig wiedergetroffen und war danach nochmal mit ihm Tanzen. Freund kann man das nicht nennen“ „Werden sie ihn wiedersehen?“ „Ja mein Mann fragte mich ob ich das wolle er hätte nichts…“ „Ja?“ fragt Frau Brunken. Annette ist ratlos, „das kann er doch nicht ehrlich wollen?“ „Sie sagten das sie nochmal mit ihrem Freund tanzen waren, hat er sich danach anders benommen als sonst?“ „Nein ganz normal“, Annette lässt den Tag Revue passieren, „ich bin spät heimgekommen, er hat mich länger schlafen lassen, haben gegessen, waren spazieren und sind dann zu Bett gegangen.“ „War er im Bett anders? Hat er etwas ungewöhnliches gesagt oder getan?“ „Nein“, Annette schließt die Augen, konzentriert sich, wie war es nochmal, sie hatte ihn mit der Hand zum Höhepunkt gebracht, vorher hatte er sie mit dem Mund verwöhnt. Sie öffnet ihr Augen und sieht Frau Brunken an. „Es gab also etwas besonderes?“, fragt diese dann. „Ja schon, aber…“ Frau Brunken lächelt, sie schämen sich es zu sagen, „Er hat sie Oral befriedigt“ Annette wird rot aber sie nickt. „Er macht das öfters?“ Wieder nickt Annette. „Diesmal war es aber anders“, bohrt Frau Brunken weiter. „Es war, war…“ Annette fehlen die Worte. „Es war intensiver“, hilft ihr Frau Brunken. „Ja“, Annette nickt heftig, „ich hatte das Gefühl er wolle mich leersaugen“.

„So etwas hat er vorher nicht gemacht“ „Nein, nicht so“. „Er wusste wo sie gewesen sind“ „Ja, natürlich“ „Waren sie nur tanzen mit ihrem Freund“. „Ja“, dann fällt ihr ein, „wir haben bei ihm zu Hause noch etwas getrunken“ „Auch das wusste ihr Mann“ „Ich habe es ihm erzählt“ „Sie hatten aber keinen Sex mit ihrem Freund“ „Nein!“ „Sie hätten aber welchen haben können, sie waren mit ihm alleine zu Hause oder waren noch andere bei ihnen“ „Nein nur wir beide“, wieder blickt Annette sie an, „Sie meinen das er vermutet hat ich hätte Sex mit Uwe und er deshalb so…“ „So gesaugt hat. Ja, das meine ich, es ist typisch für Männer wie ihn“ „Ich finde das pervers. Wenn ich mir das vorstelle, ich habe Sex mit einem Mann und mein Mann würde mich dann da unten… Nein!“ „Im Moment ist es für sie noch unvorstellbar, sie werden aber schnell merken wie wichtig das für ihren Mann ist und auch sie werden es lieben, es sogar herbei wünschen“. Annette schüttelt den Kopf, „Das kann ich mir nicht vorstellen“.

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Re: In der Disco

Beitragvon sex_vagabund » Mi 20. Feb 2013, 14:08
Frau Brunken holt etwas aus ihrem Koffer, „Das ist so eine Keuschheitsvorrichtung, für ihrem Mann haben wir so eine ausgewählt, sie fällt nicht auf, er kann sich damit sogar nackt zeigen, nicht das er es tut, aber sie haben Kinder, die können schon mal ins Badezimmer platzen wenn er unter der Dusche steht. Es wäre fatal wenn die dann etwas sehen was sie nicht sollen. Hier schauen sie“ Sie reicht Annette das Teil. Die nimmt es mit spitzen Fingern. Als erstes fällt ihr auf wie leicht es ist. Es ist aus Kunststoff gefertigt und sie aus wie ein kleiner Penis. „Die äußere Hülle kann verschoben werden“ erklärt Frau Brunken. Annette versucht es, wirklich, der Penis klappt hoch, es ist nur eine dünne Hülle darunter kommt eine Art Käfig zutage vorne ist ein Röhrchen angebracht das in der Käfig hereinragt hinten sind zwei Ringe in einem Winkel von ungefähr neunzig Grad angebracht. Sie schaut Frau Brunken fragend an. „Sie fragen sich wie das angelegt wird? Ganz einfach, der hintere Ring kommt um die Peniswurzel“ sie zeigt Annette ein Bild eines Penis dort zeigt sie die Stelle die sie meint. „Durch den anderen Ring kommt der Hoden samt Hodensack. Gesichert wird das ganze mit einem Kunststoffschloss ohne Schlüssel“. „Ohne Schlüssel?“ „Ja das schloss wird zerstört wenn er aufgeschlossen werden soll danach wird mit einem neuen Schloss gesichert. Da alles aus Kunststoff ist kann er damit sogar ein Flugzeug besteigen“. „Sie sagten vorhin das er zum Höhepunkt gebracht wird. Passiert das auch bei ihnen?“ „Im allgemeinen ja“ „Und das mache ich dann?“ „Das entscheiden sie, bei den meisten Paaren ist die Ehefrau nicht daran beteiligt, die Männer wollen es nicht, für sie ist die Trennung zwischen Liebe und Sex sehr wichtig“ „Und wer macht es dann“ „Wir haben dafür Hilfskräfte, und wir haben künstliche Vaginas und lebensechte Sexpuppen. Letztere werden aber nicht gerne von den Männern genommen, da sie zu lebensecht sind, sie versagen dort meist“ „Lebensechte Sexpuppen?“ Frau Brunken lächelt, „es gibt nichts was es nicht gibt, ich glaube ich habe ein Video davon, wollen sie es sehen?“ „Ja“, sagt Annette zögernd. Frau Brunken holt ein Notebook hervor, schaltet es ein und wartet bis es Betriebsbereit ist, dann sucht sie etwas herum. „Ah ja, da haben wir es“ Sie dreht das Gerät so das Annette den Monitor sehen kann, „Der Mann den sie gleich sehen ist keiner jener Männer. Er zeigt nur wie die Puppen verwendet werden können“

Annette sieht eine nackte Frau auf einer Art Diwan liegen, ein nackter Mann kommt dazu. Annette sieht das sein Penis erigiert ist, der Mann nimmt die Frau hoch, bewegt bei ihr Kopf und Arme. Es ist wirklich eine Puppe. Er spreizt nun die Beine dieser Puppe und kniet sich davor, die Kamera zoomt auf das Geschlechtsteil der Puppe sein Penis ist dabei auch in Großaufnahme zu sehen. Annette weiß nicht wohin sie zuerst sehen soll. Eine Tube kommt ins Bild, der Mann drückt etwas aus der Tube in die Vagina der Puppe. „Gleitgel“ erklärt Frau Brunken. Der Mann verteilt auch etwas davon auf seinen Penis und dringt dann in die Puppe ein. Die Kamera geht in die Totale. Annette sieht wie der Mann die Puppe vögelt, sie hört die laute die er ausstößt. Der Mann nimmt die Puppe richtig ran, die Kamera ist so aufgestellt das Annette seinen Penis sehen kann wie er immer wieder in die Puppe eindringt. Fasziniert schaut sie zu, ihr Mund ist geöffnet und ihre Zunge befeuchtet immer wieder ihre Lippen. Der Mann bumst die Puppe nach allen Regeln der Kunst und das schon gut zehn Minuten lang, seine laute werden immer brünstiger, wilder und fordernder. Plötzlich kommt ein Schrei von ihm und er presst seinen Körper auf die Puppe. Annette sieht die kraftvollen pumpenden Bewegungen seines Beckens. Sie weiß was sie bedeuten, er spritzt seinen Samen in die Vagina. Annette ist davon gefesselt. Ohne das sie es sich bewusst wird stellt sie sich vor das sie diese Puppe sei, das sie diesen Hemmungslosen Sex erlebt hat und nun gefüllt wird, anders kann sie diesen Vorgang nicht beschreiben den sie dort sieht. Ihr wird heiß, nicht nur von der Szene sondern auch weil sie daran denkt was ihr Mann danach machen würde, es kommt ihr nicht mehr Pervers vor, nicht mehr unmöglich.

Das Video endet, doch Annette braucht etwas Zeit um sich zu sammeln. Frau Brunken merkt das und sagt nichts. Eine Weile schweigen sie. „Das Video ist sehr gut gemacht, finden sie nicht“ „Oh ja, wirklich sehr gut. Der Mann, wer war das?“ „Ach nur ein zufriedenen Kunde“ „Das was er mit der Puppe macht, macht er das auch mit richtigen Frauen“ „Natürlich, auch mit richtigen Frauen, er steht nicht auf die Puppen“, Frau Brunken lächelt, „Wenn sie wollen, ich kann seine Adresse rausbekommen“ Annette schaut sie an, zu lange wie sie selber spürt, „Nein“, sie lehnt ab. Auch das Nein hört sich für sie selber nur halbherzig an. Sie schämt sich dafür. „Ich werde sie nun alleine lassen, ich glaube nicht das sie im Moment noch aufnahmefähig sind, nicht böse gucken, ich weiß wie ich mich gefüllt habe wie ich das Video zum ersten Mal gesehen habe. Nur eins noch, soll ich heute Abend wiederkommen?“ Annette war mit ihren Gedanken woanders, sie schaut etwas verwirrt, dann klärt sich ihr Blick, sie weiß wieder was Frau Brunken meint. „Ja“, sie überlegt kurz, „kommen sie so gegen neun Uhr, dann schlafen die Kinder und wir sind ungestört“ „Okay, ich werde pünktlich sein“, sie packt ihre Sachen zusammen, zögert etwas, „ich kann das Gerät hierlassen falls sie sich das Video noch mal ansehen wollen“. Annette sieht sie an, „Ich weiß nicht…“ „Ich lasse es ihnen hier, ich nehme es heute Abend wieder mit“. Sie hantiert an dem Gerät herum, „hier schauen sie, dort ist die Verknüpfung zum Video und hier können sie es an und ausschalten ein Passwort benötigen sie nicht“. Frau Brunken steht auf und geht zur Tür, Annette folgt ihr, verabschiedet sie und schließt die Tür. Nachdenklich steht sie an der Wohnzimmertür, schaut auf die Uhr und gibt sich dann einen Ruck, sie setzt sich vor das Gerät und öffnet das Video….

Als ich an diesem Tag von der Arbeit komme begrüßen mich wie immer zuerst die Kinder, was kann es schöneres geben, manchmal sind sie ja echte Nervensägen aber in solchen Momenten schmilzt mein Herz. Die Kinder stürmen davon und nun begrüßt mich meine Frau, sie kommt mir etwas aufgekratzt vor, sie küsst mich auf eine Art die mir nicht neu ist, sie ist aber ungewohnt für die Tageszeit, ihre Lippen sind so weich, so voller verlangen, so küsst sie sonst nur bevor wir Sex haben. „Wir bekommen heute Abend Besuch“, sagt sie. Ich überlege ob ich etwas vergessen habe, nein, es ist kein besonderer Tag, kein besonderes Datum, einen kurzen Moment überlege ich ob sie vielleicht Uwe eingeladen hat, verwerfe den Gedanken aber gleich wieder, das hätte sie mir doch gesagt. Ich schaue sie fragend an. „Eine Frau von dem Institut bei dem du den Test gemacht hat wollte mit uns sprechen“, klärt sie mich auf. „Was will sie denn?“ „Das weiß ich nicht, sie hat nur gesagt das sie mit uns sprechen muss“. „Sprechen muss?“ „Ja so drückte sie sich aus“. Ich überlege ob es was ernstes ist, der Test, ja, so viele Fragen und auch Fragen über meine Frau, spezielle Fragen. „Ob sie uns helfen kann?“ „Das weiß ich nicht, sie hat nur den Termin abgemacht“ „Wann will sie denn da sein?“ „So gegen neun Uhr“ „Das ist gut, dann kann ich ja noch in Ruhe essen und mich vorher noch duschen“ „Ja, das kannst du. Das Essen ist auch schon warm“. Ich setze mich an den Tisch…

Pünktlich um neun Uhr klingelt es an der Tür, „Ich gehe schon“, meine Frau eilt zur Tür, ich warte im Wohnzimmer, zusammen mit meiner Frau kommt eine etwas ältere elegante gekleidete Frau herein. In der einen Hand trägt sie einen kleinen Aktenkoffer und in der anderen einen tragbaren PC. Ich stehe auf um sie zu begrüßen und frage ob ich ihr etwas abnehmen kann, „Ja, sehr nett, wenn sie bitte den Rechner auf den Tisch stellen könnten, ich hatte keinen Stadtplan zu Hand, da musste ich eine Karte auf dem Rechner aufmachen“. Ich nehme ihr das Teil ab und lege es auf den Tisch, sie stellt ihren Koffer ab und reicht mir die Hand, „So nun aber, Guten Abend, ich bin Frau Brunken und komme vom Institut“. Ich schüttle ihre Hand, begrüße sie auch. Meine Frau bietet ihr einen Platz an und wir setzen uns.

Ich sehe sie erwartungsvoll an, meine Frau genauso. Sie räuspert sich und beginnt zu reden. Sie umreißt noch mal den Grund warum ich mich an das Institut gewandt habe, kommt auf meine Probleme zu sprechen, es ist mir peinlich. „Es muss ihnen nicht peinlich sein“, sagt sie, „sie sind nicht der einzige Mann der diese Probleme hat“. „Aber sie haben eine Lösung dafür?“ frage ich Hoffnungsvoll, auch meine Frau schaut sie an um dann wieder mich anzusehen. Frau Brunken schaut mich fest an, wartet eine Weile mit der Antwort, „Nein, so wie es aussieht gibt es keine Hoffnung für sie.“ Einen Moment bin ich sprachlos, ich starre sie mit offenen Mund an. „Wie können sie das sagen, ich bin doch noch nicht mal untersucht worden, war bei keinem Arzt“.

„Ärzte und Untersuchungen würde das gleiche aussagen, sie erinnern sich an den Test?“ „Ja, aber es waren doch nur Fragen“ „Das schon, aber dieser Test ist nach den neusten Erkenntnissen der Psychologie ausgearbeitet worden, die Antworten die sie dort gegeben haben lassen nur einen Schluss zu, ihre Potenzschwäche scheint irreversibel zu sein. Wir müssten noch nur einen Test machen um das Ergebnis zu bestätigen“. Frau Brunken blickt uns nacheinander an, „Dieser Test ist aber etwas schwierig, würde aber Gewissheit bringen“. „Auch wenn es schwierig ist, ich mache es!“. Ich schaue meine Frau an, sie nickt. Frau Brunken legt ihre Hände nebeneinander auf den Tisch, schaut sie an, hebt dann ihren Blick, „Für diesen Test müssten sie am Samstag in unser Institut kommen und dort mit einer anderen Frau schlafen“.

Wumm, mir klappt der Unterkiefer runter, meine Frau springt auf, wird lauter, „Was bilden sie sich ein, sie, sie…“. Frau Brunken bleibt ruhig sitzen, „Bitte beruhigen sie sich“, „Nein, ich will mich nicht beruhigen, wie können sie das verlangen“, fragt meine Frau aufgebracht, mit noch gedämpfter Stimme, ich sehe wie wütend sie ist. Mir selber hat es die Sprache verschlagen. Ich bekomme nur am Rande mit was die beiden sagen, es geht einfach an mir vorüber, erst die Eröffnung das meine Potenzschwäche nicht heilbar ist und nun das. Ich bemerke nur das die Situation sich entspannt, meine Frau sich beruhigt und Frau Brunken ihr etwas erklärt. „Nein, es ist keine Prostituierte, es ist eine The****utin.“ „So nennt man die jetzt?“ „Die Frau macht das aus The****utischen Zwecken, ist ist darauf geschult einen Mann, wie soll ich sagen, einem Mann dazu zu bringen seine Ängste und Hemmnisse zu überwinden und dadurch zum Höhepunkt zu gelangen“. Ich schalte mich wieder ein, „Es ist aber dennoch eine andere Frau, ich soll mit einer anderen Frau…?“ „Sie begehen damit ja keinen Ehebruch, es geschieht aus rein Psychologischen Zwecken“, meint Frau Brunken. „Würde er diese Frau denn nochmal wiedersehen?“ fragt meine Frau. „Nein, sollte es klappen, sie er sie nur das eine Mal!“. Meine Frau schaut mich an, „Vielleicht sollten wir es probieren?“ „Aber das geht doch nicht, ich bin doch mit dir verheiratet“. Frau Brunken mischt sich ein, „Darum geht es ja, sie würden es für ihre Ehe und für ihre Frau machen“. „Ich weiß nicht, es kommt mir sonderbar vor“. „Auf den ersten Blick schon“, gibt Frau Brunken zu, „wenn man es aber objektiv betrachtet“. „Ist es immer noch Fremdgehen“, werfe ich ein. „Nein“, verbessert Brunken, „Objektiv ist es nur ein Test“. Meine Frau runzelt die Stirn, „eigentlich hat sie Recht“. „Aber Liebes, du kannst du nicht ehrlich glauben das ich bei einer anderen zum Höhepunkt komme wenn ich es bei dir nicht schaffe“. „Sie ist auf so etwas geschult“, gibt Frau Brunken zu bedenken. „Ja“, sagt auch meine Frau, „geschult!“.

„Ich weiß nicht“, ich bin unsicher, klar möchte ich meine Probleme überwinden, aber so geht das doch nicht. „Was passiert denn wenn ich da auch nicht komme, bei dieser ‚geschulten‘ Frau“. „Nun in diesem Fall würden wir den Test zwei Wochen später noch mal wiederholen, diesmal aber würden sie die zwei Wochen abstinent sein“. „Abstinent? Ich trinke doch nicht!“ Frau Brunken lächelt, „Nein nicht so, sie würde zwei Wochen vom Sex abstinent sein, sie würden zu diesem Zweck eine Keuschheitsvorrichtung tragen“. „Eine was?“, meine Frau nimmt mit die Worte aus dem Mund. „Eine Vorrichtung die verhindert das sie selber oder ihre Frau ihren Penis stimulieren kann“. „Gibt es so etwas überhaupt“, fragt meine Frau. „Oh ja, hier sehen sie“, sie holt etwas aus dem Koffer und reicht es meiner Frau, „ihr Mann würde dieses Modell tragen“. „Werde ich hier auch noch gefragt“, melde ich mich zu Wort. „So ein Test sollte immer zwei Mal gemacht werden, einmal unvorbereitet und einmal unter klinischen Bedingungen, eben unter der Zweiwöchigen Abstinenz“. Meine Frau reicht mir das Ding, ich schaue es mir an, es sieht nicht gerade stabil aus. Das sage ich ihr auch und geben ihr das Ding wieder zurück. „Das stimmt, es soll sie ja nur unterstützen. Sie müssten schon selber mitarbeiten indem sie es nicht öffnen, es soll sich ja sexueller Druck aufbauen, damit es zum erfolgreichen Beischlaf kommen kann“.

Frau Brunken räumt ihren PC in den Koffer, „So, ich habe im Moment alles gesagt was gesagt werden musste, sie entscheiden wie es weitergeht, da kann und will ich mich nicht einmischen. Ich habe für sie einen Termin am Samstag vorgesehen um vierzehn Uhr, die Adresse steht hier auf der Karte“. Sie erhebt sich, auch meine Frau steht auf, ich bin hin und her gerissen, doch schließlich überwiegt meine Höflichkeit und ich bringe sie mit zur Tür. Als sie fort ist schaue ich meine Frau an, „Ob sie das wirklich ernst gemeint hat?“ „Was meinst du?“ „Das alle was sie heute hier gesagt hat“ „Hm, ich weiß es nicht, es kann schon sein“ „Aber ich kann doch nicht mit einer anderen Frau Sex haben“. Meine Frau lacht und küsst mich, „ich liebe dich, ich glaube das andere Männer nicht solche Bedenken hätten“. Ich seufze, „die haben auch nicht meine Probleme“. Meine Frau sieht mich nachdenklich an, „vielleicht deshalb?“ „Du meinst das ich meine Bedenken über Bord schmeißen sollte?“ „Wir können es uns ja noch überlegen, heute ist Donnerstag, der Termin ist erst am Samstag“.

Wir verbringen den Abend vor dem Fernseher, ich lasse die Bilderflut an mir vorüberziehen, hänge meine Gedanken nach. Denke an Samstag, an die andere Frau und an dieses komische Ding. Meine Frau liegt dabei in meinem Arm, sie scheint den Film zu verfolgen, vielleicht ihre Art mit den Dingen umzugehen, zu verarbeiten. Es wird Zeit ins Bett zu gehen, wir liegen nebeneinander, ich will nicht an den Besuch denken, nicht darüber reden. Ich küsse sie, lege meine Leidenschaft in den Kuss, spüre ihre Hände auf meinem Körper, spüre wie sie langsam hinab gleiten, wie sich mein Penis versteift. Meine Hände sind auch in ihrem Schritt, fühlen die Wärme und feuchte dort, ich wälze mich herum, komme über sie und dringe in sie ein, ich will sie, von ganzen Herzen will ich sie…

Annette hat den Abend mit Spannung erwartet, sie hat sie das Video noch zwei Mal angesehen, jedes mal hat es sie erregt, so erregt das sie es sich selber gemacht hat, auch zwei Mal, das kennt sie nicht von sich. Als ihr Mann nach Hause kam wäre sie am liebsten über ihn hergefallen. Dann als Frau Brunken da war, war sie froh das sie wusste was auf sie zu kam, sie konnte heimlich ihren Mann betrachten, beobachten wie er reagiert, es war für sie eine neue Erfahrung. Sie hat erst die Empörte gespielt, dann die wankelmütige schließlich die fast überzeugte. Ihr Mann hat sich steuern lassen, von seiner totalen Ablehnung weg. Nun es schien so als wäre auch er fast bereit dazu. Als sie vor dem Fernseher saßen spürte sie wie es in ihm arbeitete und später im Bett wusste sie das er versuchen würde mit ihr zu schlafen, aber es ging nicht, wie jedes Mal ging seine Erektion zurück, sie tröstete ihn, streichelte ihn und brachte ihn mit der Hand zum Höhepunkt, woran sie dabei immer denken musste war das das er bald verschlossen neben ihr liegen würde, sie hatte es als grausam empfunden als sie es zum ersten Mal hörte, doch nun erregte sie die Vorstellung. Nach seinem Orgasmus hat sie ihm signalisiert das sie auch befriedigt werden wollte, sie hatte ihn mit leichten Druck auf seine Schultern dazu gebracht das er sie mit dem Mund verwöhnte. Und – sie schämte sich deswegen sehr, aber sie dachte dabei an Uwe, an Sex mit Uwe. Solchen Sex wie sie ihn im Video gesehen hatte. Sie kam gewaltig dabei. Später sagte ihr Mann, das es vielleicht doch eine gute Sache wäre den Termin am Samstag wahrzunehmen, ob sie wollte oder nicht, Hitze stieg in ihr auf bei seinen Worten, auch dafür schämte sie sich…

Es ist Samstag, wir sitzen im Auto und bringen die Kinder zu Freunden, dort können sie mit deren Kindern spielen, so haben die es auch schon bei uns gemacht. Ich finde die Leute nett, mein frau hatte immer vorbehalte. Ich muss innerlich lächeln, diese Vorbehalte gelten aber nicht wenn es um einen Gefallen geht den sie uns machen können, da versteh einer die Frauen und ihre Kompromisse. Auch mit diesem Termin ist es ja ähnlich, wir fahren dort hin damit ich mit einer fremden Frau Sex habe. Wir haben uns lange darüber unterhalten, schließlich habe ich eingewilligt, sie hat immer wieder gesagt das ich ja für sie mache, für uns. Auch im Bett Freitagabend, sie hat mich richtig heiß gemacht auf die andere Frau, mich gestreichelt bis ich sie angefleht habe mich zum Höhepunkt zu bringen, danach wollte sie wieder geleckt werden, sogar heute Morgen, die Kinder haben noch geschlafen, ich wurde von ihren Küssen wach, ihre Lippen waren wieder so weich und verlangend, sie drückte mich runter und ich leckte sie zum Orgasmus. Sie hat mich danach angelächelt und meinte das jeder Tag so anfangen sollte…

So die Kinder sind in guten Händen, nun fahren wir zum Institut, das heißt mein Frau fährt, sie wollte unbedingt fahren. Es ist nicht weit und die Strecke ist landschaftlich schön, ich sehe aus dem Fenster und überlege wie die Frau wohl aussehen mag mit der ich gleich Sex haben soll und wie meine Frau darauf reagiert, vielleicht bekommt sie sie ja gar nicht zu sehen, denke ich. Ich versuche mich darauf einzustimmen, doch wie macht man so etwas, wie bereitet man sich auf Sex mit einer Fremden vor. Ich stelle mir vor wie sie stöhnend unter mir liegt, sich hin und her windet und ich sie nehme, es macht sich keine Erektion bemerkbar, dann sehe ich sie von oben, wie sie mir einen bläst, mich dabei ansieht. Nichts!
Ich sehe zur Seite, meine Frau, ich stelle mir den Sex mit meiner Frau vor, wieder nichts, Frust macht sich in mir breit. Wieso kann ich nicht wie andere Männer sein, vielleicht so wie der Uwe, der hätte sicher keine Schwierigkeiten eine andere zu vögeln, ein Bild taucht in mir auf, ein Bild wie er mit Annette auf dem Bett liegt, wie er sie nimmt. Nun kommt eine Reaktion bei mir, ich spüre wie es mich erregt und denke schnell an etwas anderes, aber das Bild will nicht so schnell verschwinden, nur langsam verblasst es…

„Wir sind gleich da“, die Stimme meiner Frau reißt mich aus meinen Gedanken, ich habe nicht darauf geachtet, ich weiß noch das wir über Land gefahren sind und nun sehe ich die Häuser einer Stadt an mit vorübergleiten. War ich wirklich so in Gedanken das ich das nicht gemerkt habe? Annette lässt sich vom Navi leiten und hält schließlich vor einem stattlichen Haus, es wirkt weniger wie ein Wohnhaus, eher wie ein Bürogebäude. Alles sieht sauber aus und der Garten davor ist gepflegt, das ist also das Institut. Ich suche nach einem Namen, finde aber keinen, sollte es wirklich nur Institut heißen? Kann ich mir nicht vorstellen, obwohl es ja etwas anderes wäre. Wir gehen ins Institut, klingt irgendwie geheimnisvoll. Nun gehen wir tatsächlich dorthin, Annette hat einen Parkplatz gefunden und wir laufen Hand in Hand auf das Gebäude zu. Wir erreichen die Tür und sie schwingt auf, man scheint uns erwartet zu haben, richtig Frau Brunken begrüßt uns, wieder elegant gekleidet, „Hallo, schön das sie da sind, kommen sie bitte hier lang“. Ich hatte viel Plüsch und Nippes erwartet, so etwas wie in alten Filmen ein Bordell dargestellt wird, es ist alles nüchtern und funktionell eingerichtet, wir werden in einen Nebenraum geführt, hier sieht es schon etwas gemütlicher aus, eine kleine Theke davor Hocker und eine Sitzecke bilden die Inneneinrichtung. Sie führt uns zur Sitzecke und holt ein Tablett, ich bekomme einen Sekt, „Der wird sie entspannter machen“, ich sehe das Glas wohl etwas skeptisch an, „Es ist nur Sekt“, meint Frau Brunken lächelnd. Meine Frau bekommt einen O-Saft.

„Sie haben sich also entschieden hierher zu kommen“ „Ja“, sagen meine Frau und ich wie aus einem Mund. „Es ist die richtige Entscheidung, sie können mir vertrauen“. Ich trinke meinen Sekt aus, „Wollen sie noch ein Glas?“ fragt sie, „sie können gerne eins bekommen, wir haben Zeit“. Ich gebe ihr mein Glas und nicke, sie füllt es und meint dann, „ich kommen gleich wieder, muss etwas vorbereiten, entspannen sie sich in der Zeit“. Sie dreht einen Schalter und leise Musik dringt aus versteckten Lautsprechern. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Annette kommt zu mir, legt den Arm um mich, gibt mir ihre Nähe, ich schaue dankbar zu ihr auf, ich trinke mein Glas leer. Frau Brunken kommt wieder, bittet uns sie zu begleiten, sie führt uns zu einer Art Umkleideraum, ein Kimono hängt an der Wand auf einem Bügel und so einer Art Badelatschten aus Stroh oder Bast stehen dort. „Sie können ihren Mann beim ausziehen helfen, bitte ganz entkleiden, er kann den Kimono abziehen, wenn sie fertig sind drücken sie bitte den Schalter dort. Dann kommen sie wieder zu mir“, damit lässt Frau Brunken uns alleine. Unschlüssig stehen wir voreinander, sehen uns an. Meine Frau macht den Anfang, sie öffnet mein Hemd, meine Hose und zieht mich Stück für Stück aus bis ich nackt vor ihr stehe, ich freue mich einerseits das ich eine Erektion habe auf der anderen Seite aber… Meine Frau beruhigt mich, „Ich weiß, sei ganz entspannt. Soll ich den Schalter drücken?“ Ich nicke, doch dann, „Warte“. Ich nehme sie in den Arm und wir küssen uns, „Ich liebe Dich“ „Ich liebe Dich auch“, sie lächelt, „und nun zeige es der Schlampe!“ Sie drückt den Schalter und verlässt die Kabine. Ich bin alleine, aber nicht lange, eine andere Tür öffnet sich, schemenhaft sehe ich eine Frau, eine schöne Frau, sie trägt auch eine Kimono, aber ihrer war sehr kurz, zeigte ihre Beine, sie winkt mich zu sich und ich folge ihr. Die Tür schließt sich hinter mir und das Licht wird schwächer.

„Hallo, ich bin Nicki“, ihre Stimme ist tief und erotisch, etwas rau, sie führt mich zu einem breiten Bett, bleibt davor stehen, sie nimmt meine Hände und führt sie nach oben auf ihre Brüste und lässt sie dann an ihrem Körper hinab gleiten bis zum Gürtel des Kimonos, Ich öffne ihn und heben selber meine Hände, lasse das Kleidungsstück über ihre Schultern rutschen. Sie steht nackt vor mir, öffnet bei mir den Gürtel, auch mein Kimono folgt der Schwerkraft fällt zu Boden. Ihre Hände tasten über meinen Körper finden meinen Penis, sie lässt sich nun auf das Bett sinken und zieht mich hinterher. Sie windet sich nach oben, mich praktisch im Schlepptau. Ihre Hände fahren über meinen Körper, wieder umfasst sie meinen Penis, unendlich sanft wichst sie ihn, er wird steif, sehr steif sogar. Zögernd lege ich eine Hand auf ihren Schenkel, sie spreizt ihre Beine, ich taste höher, fühle ihr weiches Schamhaar, fühle ihre Erregung, „Komm“, sagt sie leise. Ich gleite über sie, sie umfängt mich mit ihren Beinen, ich fühle ihre zarte Haut auf meiner, sie führt meinen Penis und ich dringe in sie ein. Sie ist so eng, sie spielt mit ihren Scheidenmuskeln, ich stöhne auf, ich bewege mich in ihr, bewege mich schneller, höre ihr stöhnen, ihre Stimme, so erotisch. Ich finde meinen Rhythmus, sie passt sich mir an, schlingt ihre Beine weiter um mich, öffnet sich dadurch noch weiter, noch tiefer kann ich in sie eindringen, ihr stöhnen wird wilder, meins ebenso – doch dann spüre ich es, zaghaft nur, nur ein kleines nachlassen meiner Erektion, es breitet sich aus, ich will es nicht, stoße sie härter. Doch es nützt nichts, mein Penis wird schlapp, er hat immer noch eine gewisse härte, die nimmt aber immer mehr ab. Ich höre auf mit meinen Stößen, gleite von ihr runter, will etwas sagen, doch sie verschließt meinen Mund mit einem Finger, ihre Hand umfasst mich wieder, baut mich auf, dieser Verräter, er versteift sich wieder, gewinnt seine alte härte zurück, ich stöhne vor Lust auf, nun kommt sie über mich, setzt sich auf mich, reitet mich, ich spüre wie ich immer wieder in sei eindringe, aber auch hier verliert er seine Härte, wieder lässt er mich im Stich. Ihre Hand schafft es mich ein drittes Mal auf zu bauen, sie kniet sich nun vor mich hin, ich sehe ihre prallen Schamlippen, setze mich auf Knien hinter sie, doch bevor ich in sie eindringen kann macht er wieder schlapp. Ich gebe auf.

„Du weißt was ich nun machen muss?“, fragt sie leise, „Ja“, antworte ich genauso leise. „Keine Angst, es tut nicht weh“. Sie drückt meinen Oberkörper runter so das ich flach auf dem Rücken liege, von irgendwo her hat sie Feuchttücher und reinig mich damit. Nun stülpt sie etwas über meinen Penis und macht etwas mit meinem Hodensack, ich zucke zusammen. „schon vorbei, ist gleich fertig“, beruhigt sie mich. Mein Penis lässt das alles über sich ergehen ohne das er steif wird. Sie stülpt wieder etwas über ihn, ich spüre wie etwas in meine Harnröhre eindringt, es tut aber nicht weh, jetzt klickt etwas und sie nimmt die Hände fort. Sie erhebt sich vom Bett, zieht mich hoch und reicht mir den Kimono, ich ziehe ihn über und sie führt mich zur Umkleidekabine. Ich blinzle im hellen Licht, schaue mich um aber die Tür ist zu, sie ist fort. Ich konnte ihr nicht mal sagen das es mir Leid tut. Ich seufze und fange an mich anzuziehen, das Ding beachte ich nicht, ich will es nicht sehen. Als ich ganz angezogen bin kommt meine Frau zu mir, schaut in mein Gesicht und umarmt mich. „Es ist nicht so schlimm“, sie küsst mich und ich muss weinen. Ich habe versagt!

Der ganze Vorgang nun aus der Sicht von Annette.
Sie hatte ihrem Mann geholfen sich auszuziehen, hat gesehen das er eine Erektion hatte, sie merkte aber auch das er sich dafür geschämt hat, das war ein gutes Gefühl, auch das er sie noch küssen wollte hatte gute Gefühle in ihr ausgelöst. Sie hat dann die Taste gedrückt und ihren Mann alleine gelassen. Von Frau Brunken wurde sie dann in einen anderen Raum geführt, dort waren bequeme Sessel vor einem Monitor gruppiert. „Ich nehme an das sie gerne zusehen würden“, fragte Frau Brunken. Sie war hin und her gerissen, doch zuletzt stimmte sie zu. Sie setzten sich, Frau Brunken schaltete den Monitor ein und kommentierte leise, „Diese Treffen laufen immer nach dem gleichen Schema ab“. Eine Frau kommt ins Bild, eine Frau bei der Annette Eifersucht und Neid empfindet, es spiegelt sich auf ihrem Gesicht wieder, Frau Brunken betrachtet sie genau. „Dieses Mädchen, Nicki, wird nun ihren Mann zu sich holen“. Richtig, sie öffnet eine Tür und Manfred ist im hellen Rechteck zu sehen, sie winkt ihn zu sich und er kommt zu ihr, die Tür schließt sich wieder. Im diffusen Licht kann Annette sehen wie sie ihren Mann zum Bett führt und sich von ihm ausziehen lässt. Sie muss gestehen das Nicki eine perfekte Figur hat. Nicki streift nun ihrem Mann den Kimono ab und die beiden stehen nackt voreinander, wieder empfindet sie Eifersucht, die beiden legen sich auf das Bett, rutschen in die Mitte und beginnen zärtlich miteinander zu sein, sie sieht Nickis Hand am Penis ihres Mannes, sieht wie stark seine Erektion ist. Sie ballt ihre Fäuste bei dem Anblick, auch als sie sieht wie er seine Hand auf den Schenkel dieser kleinen Schlampe legt, sind sie geballt. Die beiden legen sich zum Sex zurecht, sie spreizt ihre Beine und er legt sich dazwischen, so wie er auch bei ihr schon unzählige Male gemacht hat, Nickis Hand verschwindet kurz, Annette weiß genau was sie macht, sie führt Manfreds Penis in sich ein, das Bild wechselt, sie sieht nun alles in Großaufnahme, wie sein Penis in sie eindringt, wieder wechselt das Bild, die beiden sind wieder ganz zu sehen. Sie sieht die Bewegungen ihres Mannes, hört ihn stöhnen, auch Nicki stöhnt leise auf, für Annette sind es schmutzige Laute. Die beiden dort auf dem Bett haben Sex, Sex den sie lange nicht mehr hatte. Die Kameraeinstellung wechselt wieder, sie kann das Gesicht ihres Mannes sehen, er hat einen Entrückten Gesichtsausdruck, seine Augen sind geschlossen und der Mund geöffnet, das Gesicht der Frau will sie nicht sehen.

Nicke schlingt ihre Beine nun um Manfred, immer noch sind die beiden vereinigt und bewegen sich im Takt. Annette will schon das Zimmer verlassen, „Da sehen sie“, die Stimme von Frau Brunken, sie schaut wieder auf den Monitor, der Gesichtsausdruck ihres Mannes ändert sich. Die Verzückung weicht einem angestrengten Ausdruck, der Mund wirkt nun verkniffen, seine Bewegungen werden hecktisch, wenn es nicht so ernst wäre würde es direkt lustig aussehen. „Sie kennen diese Situation“, wieder Frau Brunken. Ja, sie kennt sie, zu genüge kennt sie sie, sie weiß sogar was diese Nicki nun fühlt, das ausgefüllte Gefühl verschwindet unten, diese Bewegungen haben sie immer abgestoßen, sie hat nie etwas gesagt aber sie empfand es so, sein Penis hatte seine Härte verloren, aber er wollte es mit mehr Reibung wieder hin bekommen, was aber nicht funktioniert. Auch bei dieser Nicki nicht, sie sieht wie ihr Mann von dem Mädchen runter gleitet. Die Eifersucht ist nun aus ihrem Gesicht verschwunden, Mitleid ist dort nun zu erkennen, Mitleid mit ihrem Mann aber auch etwas mit dem Mädchen, sie weiß was dieses nun empfindet.

„Das ist nun interessant“, Frau Brunken zeigt auf den Monitor, Ihr Mann und diese Nicki liegen nebeneinander, sie massiert sein Glied, es wächst wieder, wird wieder richtig Steif. Nicki setzt sich nun in der Reiterstellung auf ihren Mann und bewegt sich dort auf seinem Penis, früher haben sie und ihr Mann auch diese Stellung geliebt, früher… Sie sieht das das Mädchen wieder absteigt, wieder sein Glied massiert, sie sieht genau hin, es wird steif. Nicki präsentiert sich nun so das er sie von hinten nehmen kann, er versucht es auch, doch sein Penis wird schlapp, sie sieht es deutlich und sie sieht auch das er keine weiteren Versuche mehr machen wird, er hat resigniert und lässt sich auf das Bett gleiten.

„Nicki wird ihm nun die Vorrichtung anlegen, sie werden sehen das er sich nicht dagegen auflehnen wird“. Tatsächlich, das Mädchen reinigt ihren Mann und beginnt dann die Ringe anzulegen, einen um die Peniswurzel, durch den anderen zieht sie den Hodensack zuletzt kommt der Käfig und das Schloss, sie hört deutlich das Klicken als das Schoss einrastet. „Sie haben nun einen verschlossenen Mann“, sagt Frau Brunken. „Sie sollten nun zu ihm gehen, er braucht ihren Trost, ich werde sie nachher dort rausholen und alleine mit ihrem Mann sprechen. Sie werden das hier auch verfolgen können. Es wird keine Geheimnisse mehr geben für ihren Mann, er wird sich ihnen nach und nach ganz öffnen“. Annette steht auf und geht zur Tür, sie dreht sich nochmal um, „Dieses Mädchen, was tut sie nun?“ Frau Brunken lächelt, „Nicki geht zu ihrem Freund und lässt es sich so richtig besorgen“. „Weiß ihr Freund was sie macht?“. „Oh ja, er mag es sogar, er sagt das sie wenn von so einem Treffen kommt immer unersättlich ist“ Das glaube ich gerne, denkt sich Annette und geht hinaus zu ihrem Mann und tröstet ihn.

Nach einer Weile klopft es an der Tür zum Umkleideraum wo die beiden immer noch sind, „Das ist Frau Brunken, sie möchte mit dir reden, schaffst du das?“ Ich nicke. „Gut dann komm“. Wir gehen raus, Frau Brunken nimmt mich an die Hand, „Kommen sie“, zu Annette meint sie, “sie können dort warten, ich hole sie wenn wir fertig sind“. Sie führt mich in eine Art Büro, sie setzt sich hinter einen Schreibtisch und bittet mich davor Platz zu nehmen. „So wie sie aussehen hat es wohl nicht geklappt“. „Nein hat es nicht“, sage ich leise. „Die Keuschheitsvorrichtung wurde schon angelegt“. Ich nicke. Sie nickt auch, „Das ist gut, Du entscheidest nun wie es weitergeht. Das du nach zwei Wochen nochmal versucht mit Nicki zu schlafen, oder…“. „Oder? “, frage ich als mir die Pause zu lang wird. „Oder das du die Vorrichtung zwei Wochen trägst, wieder hierher kommst, wir dich zum Höhepunkt bringen und du wieder verschlossen wirst“. Ich versuche hinter den Sinn ihrer Worte zu kommen, gut den Sinn verstehe ich, nur warum soll ich das tun, das frage ich auch, „Warum?“. „Weil wir wissen das die Männer die deine Probleme haben da dann besser mit umgehen können, sie fühlen sich von einem Zwang befreit und wenn du ehrlich bist ist es bei dir auch so, wenn du ehrlich bist hattest du nicht manchmal Angst davor das deine Frau mit dir schlafen will, seit du die Probleme hast“. „Ja“, gebe ich leise zu. „War das ein gutes Gefühl oder ein schlechtes“ „Ein schlechtes“. „Diese Angst wirst du dann nicht mehr haben“ „Aber ich kann mich nicht mehr…“. „Du meinst das du es dir nicht mehr selber machen kannst“. Ich nicke. „War es denn angenehm, hattest du Freude daran?“ „Ja“. „Wirklich? Es nicht eher so das du am Anfang Freunde daran hattest, später wenn du gekommen bist aber nicht mehr“

Ich werde nachdenklich. „Es stimmt nicht wahr?“, fragt sie. Ich nicke. „Was hast du gefühlt nachdem du gekommen bist“. „Ich habe mich geschämt“, sage ich leise. „Du hast dich geschämt und du hast das Gefühl gehabt das du deine Frau etwas vorenthältst“. „Ja aber es ging doch nicht“, ich werde lauter, „wenn ich gekonnt hätte dann hätte ich es mir doch nicht selber gemacht“ „Ich weiß“, sagt sie sanft, „ich weiß es doch“ Eine Weile ist es ruhig. Dann fährt sie fort, „Du hast dich an uns gewendet um zu lernen mit deinen Problemen zu leben, das ist ein Weg den du gehen könntest, die ersten Schritte hast du schon getan und es waren ja gar nicht so schwere Schritte. Wenn du allerdings den Weg nicht gehen willst wird eure Ehe zerbrechen, du würdest immer unzufriedenen werden und sie auch, ihr würdet euch entfremden und schließlich trennen“ Ich spüre wie Tränen in meine Augen steigen, ich spüre das sie recht hat. „Dieser Weg den du angefangen hast führt euch in eine glückliche Beziehung, deine Frau würde ihre Sexuelle Erfüllung finden und du an ihrem Glück immer teilhaben. Du weißt auch wie das gehen soll“. Ich schweige. „Du weißt es? „Ja“ „Und wie?“. Ich muss mich räuspern, „Sie könnte mit einem anderen Mann schlafen“, sage ich trocken. „erregt dich das? Erregt dich die Vorstellung?“ ich kann nur nicken. Sie steht auf und kommt zu mir hin, umfasst meine Schultern und schaut mir in die Augen, „Ja“, haucht sie, „eine Erregung die nie den Höhepunkt erreicht, ein andauerndes Erregendes Gefühl wenn du weißt das sie mit anderen Männern Sex hatte und zu dir zurückkommt, dem Mann den sie liebt, dem Mann dem sie vertraut und der ihr das größte Geschenk gibt das ein Mann einer Frau überhaupt machen kann! Bist du jetzt erregt?“ „Ja“ „Du würdest es dir gerne selber machen?“ „Ja“ „Aber was wenn du fertig bist, die Scham, das schlechte Gewissen“. Ich nicke. „Aber du kannst es dir nicht selber machen, deine Erregung bleibt, nimmt nur langsam ab, nur um dann wieder auf zu flammen. Du genießt dieses wundervolle Gefühl verschlossen zu sein“ „Ja, das tu ich“. „Willst du es immer genießen können“ „Ja ich will, ich will es!“ Ich will es wirklich, sie nimmt mich in den Arm und ich drücke sie. „Das ist gut“, flüstert sie, „wir holen nun deine Frau, ihr fahrt nach Hause und du kannst in Ruhe mit ihr darüber sprechen, es wird keine Geheimnisse mehr geben zwischen euch, du kannst mit ihr über alles sprechen, du musst es sogar“. Sie drückt mich nochmal, „Du hast richtig entschieden!“ Dann gehen wir hinaus.

Wir müssen ein paar Schritte gehen, sie schaut mich an, „Kannst du so laufen? Keine Probleme?“. „Nein, alles gut“ „Sehr schön, das Modell das man dir angelegt ist für lange Tragezeiten ausgelegt, ich hatte ja von vierzehn Tagen gesprochen, üblich ist aber ein Monatlicher oder Vierteljährlicher Zyklus. Sollen wir das bei dir auch eintragen?“ „Ein ganzer Monat?“ „Ja, das Material ist anti bakteriell, es werden keine Gerüche entstehen und du kannst dich selber reinigen ohne die Vorrichtung abnehmen zu müssen und vom Tragekomfort konntest du dich ja selber überzeugen. Nun was meinst du?“. „Ich weiß nicht, es kommt mir so lange vor ich weiß nicht ob ich das aushalten kann“ Sie bleibt stehen, „Aber Manfred, das haben wir doch geklärt, es geht doch nicht darum das du zum Orgasmus kommst, wir wollen doch das du in der Erregungsphase bleibst und da ist es doch egal ob es nun im vierzehntägigen Rhythmus geschieht oder einmal im Monat“. „Ja eben, es ist egal, dann kann ja auch alle zwei Wochen gemacht werden, was würde dagegen sprechen“ Sie lächelt, „die Statistik, du weißt ja das wir noch andere Paare betreuen, alle Männer haben den Monatlichen oder vierteljährlichen Rhythmus. Wir führen Buch darüber wie lange jeder Mann braucht um zum Erguss zu gelangen auch die Menge des Spermas wird erfasst, du würdest einfach aus der Statistik fallen, das wäre nicht sinnvoll. Also was meinst du?“ Sie schaut mir in die Augen, „Wenn du ich dich rein horchst spürst du da nicht deine Erregung wachsen, jetzt gerade wo wir darüber unterhalten wie lange du verschlossen sein möchtest“, fragt sie sanft. Sie hat recht, es macht mich an, sehr sogar, „Ja“, sage ich heiser,“ ich bin erregt“. „Also einen Monat?“. „Ja, einen Monat“. „Die Erregung wächst nicht wahr?“ ich schließe die Augen, „Ja“. „Ein gutes Gefühl?“ Ich nicke. „Dann holen wir jetzt deine Frau“. Sie geht zu einer Tür, klopft und öffnet sie, „Sie können raus kommen, wir sind fertig“.

Annette kommt zu mir, umarmt mich. „So“, sagt Frau Brunken zu mir, „es ist das beste wenn du gleich mit deiner Frau über alles sprichst, sage ihr alles was wir besprochen haben, sie wird dir zuhören und sie wird für alles Verständnis haben“. „Ja das stimmt“, sagt Annette und küsst mich. Frau Brunken wendet sich nun an meine Frau, „Wenn sie aus dem Gebäude gehen und sich links halten kommen sie zum Stadtgarten. Um diese Zeit ist da nicht viel los, sie können sich dort eine Bank suchen und in Ruhe miteinander reden“, sie schaut zu mir, „keine Geheimnisse, rede über alles mit ihr, ja?“ „Ja das werde ich“. Wir werden verabschiedet und gehen in die angegebenen Richtung, erreichen den Park und gehen dort erst nur Spazieren, wir kommen an einigen freien Bänken vorbei, doch ich gehe weiter. Überlege wie ich anfangen soll. Egal denke ich, Augen zu und durch, die nächste Bank kommt in Sicht und steuere darauf zu. Wir setzen uns und ich erzähle ihr alles, alles was heute passiert ist, das ich keinen weiteren Versuch mehr machen möchte mit einer Frau zu schlafen, das ich den Monatlichen Rhythmus gewählt habe und das sie wenn sie möchte mit anderen Sex haben kann. Das letzte war das schwerste, doch als es raus war fühlte ich mich gut. Annette hat ruhig zugehört, mich angesehen, als alles raus war hat sie mich geküsst und mich im Arm gehalten und mir gesagt das sie mich liebt. Es war ein tolles Gefühl! Keine Geheimnisse mehr!

Wir halten uns lange in den Armen, wir reden nicht, genießen die Nähe. Es ist wunderschön, doch wir können das nicht endlos machen, die Kinder müssen abgeholt werden, also gehen wir langsam zum Auto, so wie verliebtes Paar, Hand in Hand. Als ich neben ihr sitze fragt sie mich ob mich das Ding stört, ob es kneift. Ich rutsche mit dem Po hin und her, keine Probleme. Dann fragt sie ob sie es sich nachher ansehen darf. Ich habe nichts dagegen, ich muss zugeben das ich es mir nicht angesehen habe. Sie legt eine Hand auf meinen Schenkel, „Stört dich das?“, „Nein, gar nicht. Lass deine Hand ruhig da liegen“. So fahren wir zu unseren Bekannten bei denen wir unsere Kinder geparkt haben.

Ab und zu muss sie ihre Hand wegnehmen, sie legt sie aber immer wieder auf meinen Schenkel, streicht manchmal sogar etwas darüber. Es löst in mir aufregende Gefühle aus. Frau Brunken hat recht, die Erregungsphase ist das größte, ich denke daran wie Annette mich mit der Hand zum Höhepunkt gebracht hat, da war auch die Erregungsphase am geilsten, wenn ich den Orgasmus erreicht hatte gab es immer ein Gefühl der Leere in mir. Es wäre sicher anders gewesen wenn ich mit ihr hätte schlafen können, ich in ihr gekommen wäre, aber das ging nicht. Wenn ich ganz ehrlich zu mit selber bin dann erregt mich auch diese Keuschheitsvorrichtung selber. Ich schüttel unwillkürlich den Kopf. „Was ist los?“, fragt mich Annette. „Ach nichts“. „Nichts? Komm sage es mir, wir sollen doch ehrlich sein miteinander. Also, warum hast du den Kopf geschüttelt“. Ich winde mich etwas auf dem Sitz. „Komm trau dich“, ermuntert sie mich. „Ich muss an das Ding denken“, ich zeige auf meinen Schritt, „es törnt mich an das ich es trage. Es ist mir aber peinlich dir das zu sagen“. „Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, ich bin doch deine Frau“, nach kurzen Nachdenken meint sie noch, „ist doch gut das es dir gefällt, schlimmer wäre wenn es umgekehrt wäre“. „Gefallen tut es mir aber nicht, es erregt mich, gefallen würde es mir wenn ich mit dir Schlafen könnte“. „Ach Schatz, das weiß ich doch“.

Sie schaut nach vorne, setzt dann den Blinker und fährt in eine Haltebucht. Ich schaue sie erstaunt an. Sie steigt aus und kommt an meine Seite. „Lass mich mal auf deinen Schoß“. Sie setzt sich und schlingt die Arme um mich, küsst mich Leidenschaftlich, ich weiß gar nicht wie mir geschieht, der Kuss geht mir durch und durch, ich schließe meine Augen und genieße es. Der Kuss endet, ich schaue meiner Frau in die Augen, „Ich liebe dich“. „Ich liebe dich auch und ich werde dich immer lieben. Diese Frau Brunken meinte ja das du mir das größte Geschenk gibst das ein Mann einer Frau geben kann und das stimmt, ich fühle mich dir so nahe wie nie zuvor“. Sie lächelt, „und auch mich erregt dieses Teil was du trägst, weißt du, wir fahren ja nun zu Bernd und Maria, ich war immer eifersüchtig auf sie, sie sieht so gut aus und sie hat dir immer schöne Augen gemacht“, sie schüttelt den Kopf als ich etwas sagen will, „Männer kriegen das nicht so mit, glaube mir es stimmt. Nun aber, wenn wir nun dorthin gehen weiß ich das du nur mir gehörst. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie mich das anmacht“, Sie küsst mich wieder, „Meine Muschi ist ganz nass“, flüstert sie, „Am liebsten würde ich mich hier auf der Stelle von dir lecken lassen“

Diese Art zu reden kenne ich nicht von ihr, aber ich muss sagen es gefällt mir. „Wenn du möchtest können wir es ja machen“. Sie schaut sich um, „Hier? Aber ich trage eine Hose, ich kann mich doch nicht ausziehen hier“. „Stimmt“, ich überlege, wie es gehen könnte. „Warte Schatz“, sie geht wieder auf den Fahrersitz, öffnet ihre Hose und schiebt sie runter, geht dann mit einem Bein raus, aus der Hose und auch aus dem Slip. Ich begreife was sie vor hat und schiebe den Sitz ganz nach hinten, knie mich in den Fußraum und fange an sie mit dem Mund zu verwöhnen. „Warte“, stöhnt sie, „gib mir die Decke von hinten“, sie legt die Decke unter sich. „Ich würde sonst den Sitz versauen“, sagt sie lächelnd, dann hebt sie ein Bein, ich habe freie Bahn…

„Das war so geil“, meint sie später, wir sind wieder auf dem Weg zu unseren Kindern, „ich konnte mich so richtig gehen lassen“. Oh ja, das hat sie, wenn jemand gehalten hätte der hätte gemeint sie würde geschlachtet, so laut waren ihre Lustschreie, sie hat mir so fest in Haare gegriffen das ich schon dachte sie wollte mich skalpieren. Als sie gekommen war saß sie wie ohnmächtig auf dem Sitz, hatte nur gezuckt und gestöhnt als ihre Erregung langsam runter ging. Wir küssten uns dann wieder und sie meinte noch das das Teil schon sehr viel verändert hat und das stimmte ja auch. „Bist du erregt?“, ich schrecke aus meinen Gedanken, „Ja, sehr“. „Das ist so scharf. Du wirst gleich spitz wie Nachbars Lumpi der Maria gegenüberstehen. Wenn mein Slip nicht schon feucht wäre würde er es nun werden. Ich glaube heute Nacht brauch ich noch viel Zunge von dir“. Ich lache, mir fällt die Szene von ‚Diner for One‘ ein, „Well, i do my best“, sage ich…

Wir halten vor dem Haus von Maria und Bernd, Maria empfängt uns an der Tür. „Die Kinder spielen noch im Garten, ihr habt doch sicher noch etwas Zeit, oder müsst ihr gleich wieder los?“ Sie ist wirklich eine Augenweide, die Maria, sie hat ein leichtes helles Sommerkleid an und scheinbar nicht viel darunter an. Diese Frau soll mir schöne Augen gemacht haben? Gut, wie wir reingehen legt sie mir ihre Hand auf den Arm, aber das ist nur eine nette Geste von ihr. Ich schaue kurz zu meiner Frau rüber, sie gibt mir Zeichen mit den Augen. Scheinbar meinte sie das mit der Anmache von Maria. Und wirklich, als sie sich von mir weg dreht streift mich kurz ihre Brust, ich habe das vorher nie so richtig wahrgenommen. Ich spüre wie meine Erregung weiter zunimmt…

Wir sitzen im Garten und trinken kalte Getränke, die Kinder toben herum. Ich schaue immer mal wieder zu Maria hin, sie hat sich so hin gesetzt das ich ihre Beine sehen kann. Wieder macht meine Frau Zeichen mit den Augen, ich hoffe das das von den beiden nicht bemerkt wird. „Wollt ihr noch etwas trinken?“, meine Frau hat noch, mein Glas ist leer. Maria schenkt nach, beugt sich dazu etwas über den Tisch, ich kann den Ansatz ihrer Brüste dabei sehen. Meine Frau lächelt mich wissend an…

Wir sind nun zu Hause, wir waren noch eine ganze Weile bei den beiden, dann wollte meine Frau aber nach Hause, ich weiß warum. Die Kinder sind todmüde ins Bett gefallen, wir sitzen noch kurz im Wohnzimmer. Ich muss auf die Toilette, meine Premiere, aber es geht alles gut, das Ding ist wirklich gut durchdacht worden. „Hat alles geklappt?“ fragt mich Annette, ich nicke, alles bestens. „Lass uns ins Bett gehen“, ich sehe die Lust in ihren Augen. Sie muss wirklich die ganze Zeit scharf gewesen sein, sie drückt mich gleich runter, ich gebe dem Druck gerne nach und verwöhne sie wieder mit meiner Zunge. Als sie sich etwas beruhigt hat liegen wir nebeneinander, ich bin immer noch sehr erregt. „Hast du nun gemerkt wie sie dich angemacht hat?“ „Ja“, ich stöhne auf, sie streicht mit der Hand über meine Schenkel. „Früher hat mich das gestört, heute es mich scharf gemacht. Ich könnte dich glatt mir ihr alleine lassen, es würde nichts passieren“, sie küsst mich, „das macht mich so geil, sie gibt sich alle Mühe dich zu bezirzen und es passiert nichts. Sie würde bestimmt große Augen machen wenn ich ihr das von dir erzähle“. „Das willst du doch nicht tun!“, sage ich bestürzt. Sie lächelt mich verführerisch an, „Nicht wenn du immer artig bist“. „Annette! Ich bitte dich!“. „Nein, mache ich nicht“, sagt sie, nach kurze Pause, „aber der Gedanke macht mich Heiß, dich nicht auch?“. Ich schüttele den Kopf. „Wirklich nicht?“. Scheiße, sie hat recht, es macht mich an, aber alles macht mich an. Widerwillig muss ich mit dem Kopf nicken, „doch es macht mich an“. Sie stöhnt auf und drückt mich runter, wieder verwöhne ich sie.

Mir beginnt die ganze Sache aus der Hand zu gleiten, was kommt noch alles….

Nach dem vierten Mal in dieser Nacht spüre ich meine Zunge kaum noch, kann man einen Muskelkater in der Zunge bekommen? Ich habe noch nie davon gehört. „Ich brauche eine Pause Schatz“, sage ich. „Du ärmster, habe ich zu viel von dir verlangt?“ „Ich weiß nicht, ich spüre meine Zunge kaum noch“. „Dann ruhe deine Zunge aus bis Morgen, du kannst mich ja immer noch streicheln“. „Bist du immer noch scharf?“ frage ich sie ungläubig. „Ja, das muss von dem Ding kommen das du trägst. Immer wenn ich daran denke werde ich feucht, ich weiß auch nicht wie das kommt. Leg dich mal auf den Rücken, ich will es mir mal ansehen“. Das mache ich, meine Zunge brauch ich ja nicht dafür, ich halte sie ganz ruhig im Mund. „Mach mal die Beine breit?“ Ich mache es. „Man sieht ja kaum das du so ein Teil trägst, die Hülle sieht aus wie echt, ich glaube da könntest du sogar nackt baden gehen mit oder in die Sauna. Kann man die Hülle denn entfernen?“ „Ja einfach an der Spitze ziehen und hochklappen“. ich spüre wie sie an der Vorrichtung zieht. „Tatsächlich, das geht, jetzt sieht man auch das andere Teil“. Sie zieht auch daran „Sitzt Bombenfest, das Schloss sieht aber recht mickrig aus“. „Frau Brunken sagte ja das es ohne Schlüssel ist, es darf also gar nicht so stabil sein, sage ich mit schwerer Zunge“. Sie macht etwas, scheinbar stülp sie die Hülle wieder drüber. „Was ist das denn für ein Gefühl, ich meine dein Penis wird doch auch größer wenn du erregt bist, tut das dann weh?“ „Nein, keine Schmerzen, spüre nur das es nicht weitergeht, wird dann wieder schlapp, Erregung bleibt aber“.

„Bist du jetzt auch erregt?“ „Ja“ „Ich auch!“ „Meine Zunge, ich kann nicht mehr“. „Ich weiß liebster, warte mal, spreiz deine Beine noch weiter, ja so. Nun hebe das eine Bein etwas an, nein, das andere. Ja genauso“, ihre Muschi liegt nun auf meinem Schenkel, sie reibt sich daran, wird immer geile. „Oh Gott, ich mach‘s mir wie eine läufige Hündin“ Immer schneller rubbelt sie, bis sie zum Höhepunkt kommt und sich auf mich legt. Meine geile Annette! „Du brauchst einen Mann, nicht wahr?“ flüstere ich ihr zu. Ich höre wie sie tief die Luft in ihre Lungen saugt. „Ja, Liebster, ich brauche so sehr einen Mann, ich werde schon scharf wenn ich eine Gurke schäle. Oh Liebster, es tut mir so leid!“ „Nicht mein Schatz, ich verstehe es doch, wir haben doch darüber gesprochen“. „Ja, schon, aber darüber zu sprechen und es zu tun sind zwei Seiten der Medaille“.

Ich streichel sie sanft, „Ich liebe dich und ich weiß das du mich liebst“ „Das tu ich! Und wie sehr ich dich liebe“. „Du wirst mich ja auch noch lieben wenn du mit einem anderen Mann Sex hattest“. Ich spüre wie sie bei meinen Worten wieder ihre Muschi auf meinen Schenkel drückt. „Ja“, sagt sie, „dann noch mehr als vorher“. „Möchtest du mit Uwe schlafen?“, frage ich nun leise, wieder holt sie tief Luft „Ja, ich möchte es“ „Du triffst dich doch am Wochenende mit ihm, dann kannst du es ja machen“. „Ich weiß nicht, er will mit mir und ein paar anderen Pärchen Bowlen gehen, es klingt sicher doof wenn ich dir das sage, aber wenn ich mit ihm Schlafe möchte ich viel Zeit haben dazu, nicht erst mit ihm woanders sein und später auf die Schnelle gevögelt werden“. Sie lächelt mich an, „es ist seltsam das mit dir zu besprechen und ich schäme mich dafür, aber es macht mich schon wieder heiß“. „Mich auch“ ich presse meinen Schenkel an ihre Möse, sie stöhnt auf und macht es sich nochmal. Ich umarme sie dabei, erlebe ihren Orgasmus mit und bin grenzenlos erregt, ich stöhne mit ihr um die Wette, wir stacheln uns gegenseitig an. Es fehlt nicht viel und auch ihr wäre gekommen obwohl ich spüre das mein Penis nicht steif ist, die Erregung zieht sich durch meinen ganzen Körper. Wir kuscheln noch eine Weile ohne Worte und schlafen ein…

Der Sonntag gehört der Familie, wir fahren zu ihrem Bruder, sind dort zum Grillen eingeladen. Am Anfang herrscht noch dicke Luft. Er hat eine halbwüchsige Tochter die gestern über die Stränge geschlagen hat. „Mein Gott“, seufzt er, „junge Mädchen in ihrem Alter müssten abgeschlossen werden“. „Nicht nur die Mädchen“, meint Annette lächelnd und tätschelt mein Bein. Das war aber die einzige Anspielung von ihr. Wir hatten einen noch einen schönen Sonntag, blöde nur das nach dem Sonntag immer der Montag folgen muss, es ärgert die großen wie die kleinen aber es nützt nichts, wir müssen Heim. Als die Kinder im Bett sind und etwas Zeit verstrichen ist, wir also sicher sind das sie schlafen kommen wir wieder auf das Thema Uwe, ich frage sie ob er denn überhaupt was von ihr will. Es ist ihr sichtlich peinlich als sie mir erklärt das sie beim Tanzen, also wie sie das letzte Mal mit ihm aus, das sie da sein steifes Glied gespürt hat als sie eng getanzt hatten. „Hat es dich angemacht?“, frage ich sie. „Ja, sehr“. „Du warst danach noch bei ihm, hättest du da Lust auf ihn gehabt?“ „Oh ja und ich glaube, er auch auf mich“. Ich überlege, „Wie wäre es denn wenn du ihm sagst das du deine Hand verstaucht hast, nicht bowlen kannst“. „Mal sehen, mir wird schon was einfallen“. „Bestimmt!“. Ich nehme sie in den Arm, es ist schon eine sehr merkwürdige Situation, da sitze ich mit meiner Frau im Wohnzimmer und überlege mit ihr zusammen wie sie am besten mit einen anderen Mann schlafen kann…

Am Dienstag habe ich ein unschönes Erlebnis. Annette schaut im Wohnzimmer fern, ich surfe im Internet als plötzlich alle Programme zufallen und eine Meldung auf dem Monitor erscheint. „Sie versuchen auf Seiten mit nicht zugelassenem Inhalt zuzugreifen, der Computer wurde gesperrt. Die Sperre kann nur vom Institut aufgehoben werden. Bitten sie dazu ihre Frau folgende Nummer anzurufen“. Perplex schaue ich auf den Text, was soll das? Ich fahre den Rechner runter und starte neu. Er fährt normal wieder hoch, ich will gerade den Explorer öffnen als wieder die Meldung erscheint. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich fühle mich ertappt, nicht das ich auf irgendwelche schlüpfrigen Seiten wollte, ich wollte einfach nur im Netz surfen, dennoch habe ich ein schlechtes Gewissen. Soll ich den Rechner auslassen? Bringt nicht viel, auch Annette geht dort des Öfteren dran, sie würde die Meldung früher oder später sehen.

Ich hole Anette und zeige ihr mein Dilemma, „Was für Seiten hast du denn geöffnet?“. „Nichts besonders, nur meinen E-Mai Account und einen Chat auf Freenet, ich hatte Probleme mit einem Programm und wollte dort nach Hilfe fragen, habe ich früher auch schon gemacht. Aber nun kommt das“. Annette ruft die Nummer an, sie stellt Fragen und hört zu. Sie legt den Hörer aus der Hand, „Also, das ist eine Dienstleistung vom Institut, so wie sich die Mitarbeiterin ausgedrückt hat, neigen verschlossenen Männer wohl dazu sich im Internet auszutoben, das wirkt sich aber negativ auf die Beziehung aus, darum die Kontrolle und Sperrung des PC’s. Du möchtest morgen bitte Frau Brunken anrufen, sie wird dir das noch genau erklären“. „Aber ich wollte doch gar nicht…“. „Sie küsst mich, ich weiß, die Frau am Telefon hat mir das bestätigt, es war nur dieser Chat, genau wie du gesagt hast. Der Computer ist wieder frei, willst du noch weiter machen?“ „Nein, da habe ich nun keine Lust mehr zu“.

Ich gehe mit ihr ins Wohnzimmer, sehe mit ihr fern, dieser Vorfall beschäftigt mich, wieso mischt sich das Institut in meine Privatsachen ein. Annette reißt mich aus meinen Gedanken, „Ich habe mit Uwe gesprochen“ „Und?“ Sie lacht, „Ich habe ihm gesagt das ich wenig Lust auf Bowlen habe, das ich lieber mit ihm etwas anderes Unternehmen möchte. Ich habe aber nicht gesagt was, er musste aber an meinem Tonfall gespürt haben was ich wollte“. Sie küsst mich, „Er wurde ganz aufgeregt am Telefon, wusste gar nicht was er sagen sollte, es war richtig niedlich wie er so hilflos rumgestottert hat“. Die Sache erregt mich, ich verdränge die Sache mit dem PC, schiebe meine Hand unter ihren Pulli und streichel ihre Brust, sie stöhnt auf. „Und dann?“ frage ich. Sie seufzt als ich ihre Brustwarze reize, „Wir gehen nicht bowlen, wir fahren zu ihm, er sagte nicht direkt das er mit mir schlafen will, er sagte das wir einen netten Abend verbringen können“ „Du hast aber den Eindruck das er dich will?“ „Ja und ob“ Wieder stöhnt sie auf, ich lege meinen Mund auf ihren Nippel, sauge daran. Sie drückt mich runter, ich knie vor ihr hin und öffne ihre Hose, mache sie nackig und lecke sie im Wohnzimmer bis zum Orgasmus…

Das Gespräch mit Frau Brunken am nächsten Tag klärt auf wieso das Institut weiß auf welchen Seiten ich im Internet bin. Mit meiner Digitalen Unterschrift habe ich zugestimmt das ein Spähprogramm auf dem Rechner installiert wird, dieses Programm überwacht meine Aktivitäten, aber nur diese, alles andere gehe dem Institut nichts an und da würden die sich auch gewissenhaft dran halten. Sie erzählt mir was von Vertrauen und Kontrolle, legt mir die Gründe der Kontrolle so dar das ich nicht anders kann dem zuzustimmen. Ich kann eine Liste mit Internetadressen auf die ich zugreifen möchte an das Institut senden, dort würden dann geprüft ob die Seiten für mich erreichbar sind oder nicht. Es wird ein regelrechter Vertrag darüber gemacht, unter dem ich wieder meine digitale Unterschrift setzen muss. Frau Brunken beglückwünschte mich zu meinem Entschluss, sie meinte das ich wohl einen Teil meiner Freiheit aufgegeben habe, das ich dadurch aber einen enormen Lustgewinn erreichen werde. Ich war mir das nicht so sicher…

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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