Mein erstes Mal – meine erste Milf

Alles begann vor zwei Jahren, als ich anfing immer mehr ins Fitnessstudio zu gehen. Zuerst trainierte ich für mich alleine, doch dann entdeckte ich eine sehr attraktive Frau. Sie ging immer zur gleichen Zeit in den Kurs raum und das jeden Tag. Ich dachte mir „das ist doch bestimmt eine Trainerin hier“ und so war es auch.

Ich fing an ein paar mal zum Fenster des Kursraumes zu gehen und hinein zu sehen. Tatsache sie stand oben auf der Bühne mit eng anliegenden Leggins und und bauchfreien Top. Das sah schon sehr sexy aus! Mit ihre langen schwarzen Haare, die etwa bis zur mitte ihres Rücken reichten, wirkte sie mit ihrem Pferdeschwanz und der erhöhten Position eher dominant. Dadurch turnte sie mich noch mehr an!

Am nächsten Tag wollte ich auch mal so einen Kurs ausprobieren. Natürlich nur wegen dieser Schönheit. Als es soweit war ging ich in den Kurs hinein. Mir war zuvor gar nicht aufgefallen, dass dort nur Frauen anwesend waren. Als ich das bemerkte, stellte ich mich ganz nach hinten. Ich wollte nämlich schön alle Ärsche genüsslich im Blick haben. Ich muss sagen der Kurs war sehr anstrengend. Hätte man nicht gedacht. Das Highlight waren allerdings die Kniebeuge und am Schluss das Dehnen!

Bei den Kniebeugen hätte ich mich am liebsten einfach hingesetzt und die ganzen schönen trainierten Ärsche beobachtet. So rund und fest wie manche waren hätte ich mein Gesicht darin am liebsten vergraben! Beim Dehnen gab es auch für Männer vorteilhafte Positionen, in denen Ärsche rausgestreckt wurden und einfach nur schön anzusehen. Es war schon schwer dort ohne harten rauszugehen. Als ich den Kursraum verließ kam die Trainerin zu mir und fragte nach wie es mir denn so gefallen hat. Ich sagte „Gut, werde definitiv öfters kommen!“ Das Freute sie, denn sie lächelte mich an.

Das nächste mal im Kurs dachte ich, ich sollte mich aml ganz nach vorne stellen. Schlechte sowie beste Idee überhaupt! Erst konnte ich die ganzen Ärsche nicht mehr sehen. Aber dann sah ich ihren Arsch! Der wohlgeformteste im ganzen Studio. Davon träumt man nachts! Man freute ich mich auf den Sommer! Kurze Hose und wenig obenrum.

Nach ein paar Wochen im Studio freundete ich mich auch mit ihr an und stellte fest, dass sie nicht weit von mir entfernt wohnte. Wir beschlossen immer zusammen ins Training zu fahren. Gott sei dank wusste sie da noch nicht, wie sexy ich sie fand und ich ihren Arsch unbedingt wollte. Als ich sie immer besser kennenlernte, wurde ich auch immer mehr sexuell von ihr angezogen. Ich wollte sie!

An einem Sommertag passierte dann etwas unbeschreiblich geiles! Sie hatte ein sehr kurzes Sporthöschen an und war bauchfrei mit einem schönen dezenten Ausschnitt. Wir fingen wie üblich an wärmten uns auf und machten die Übungen die sie uns zeigte. Doch dann bei einer Übung stand ich vor ihr und als sie diese zeigte, rutschte ihre sporthose zur Seite. Ich blickte einmal hin und danach sofort ein zweites mal ich konnte es nicht fassen. Ich habte gerade freien Blick auf ihre glatt rasierte Muschi.

Sie hatte sich einfach kein Höschen angezogen. Ich konnte meinen Blick einfach nicht abwenden. Sie sah so geil aus! Als sie es bemerkte lies sie sich nicht anmerken. Profi halt. Ich konnte die restliche Stunde an nichts anderes denken als an diese glatt rasierte Muschi. Als wir fertig waren und ich auf den Weg in die Umkleide rief sie mir hinterher ich solle kurz warten. Ich blieb stehen und sie kam zu mir. „Wollen wir nicht noch in die Saune gehen? ist gut für die Regeneeration.“ Ich willigte ein.

Wir trafen uns im Wellnessbereich beide mit Handtuch bedeckt und gingen in die Saune. Ich setzte mich hinein und sie setzte sich direkt gegenüber hin. Als der letzte die Saune verließ und wir alleine blieben brach sie das Schweigen. „Ich hab gesehen, dass du mir voll auf meine Möse gestarrt hast.“ Ich stammelte erschocken „ehm… eh ja tut mir leid.. S.. sie war auf Augenhöhe.“ „Kein Grund zur entschuldigung, hatte absichtlich kein höschen an“, erwiderte sie lächelnd und dabei ließ sie ihr Handtuch locker. Es rutschte ganz langsam von alleine an ihrem trainierten Körper herunter.

Ich starrte sie nur an und folgte mit meinem Blick dem Handtuch. Als ihre Brüste zu sehen waren grinste sie mich an und fragte „Na, gefallen sie dir?“ Ich schluckte und brachte nur ein „Wow“ raus. Danach legte sie ihr Handtuch beiseite und spreizte ihre Beine. Jetzt hatte ich wieder volle Einsicht auf ihre schöne Muschi. Sie glänzte leicht. Ich wusste nicht, ob sie vom schwitzen glänzt oder ob sie schon so feucht ist. Ich bemerkte gar nicht, wie mein Schwanz schon steinhart war. Nur als sie sagte „Ich scheine dir ja zu gefallen“ und zeigte dabei auf mein Handtuch, welches senkrecht wegstand. Als ich sie dann genug begutachtet hatte. Fing ich mich wieder und ging in die Initiative über. In meinem Kopf war nur noch der Gedanke sie will dich und du willst sie! Ich schmiss mein Handtuch in die Ecke und lehnte mich zu ihr rüber und fing an sie zu küssen.

eine Hand wanderte runter zu ihrem Arsch und griff danach mit der anderen griff ihr ihren Nacken und zog sie leicht zu mir. Sie verwöhnte mit beiden Händen meinen Schwanz, als wir züngelten. Nach ein paar intensiven Küssen fing ich an sie am Hals zu küssen und unter dem linken Ohr. Sie stöhnte dabei leicht auf. Ich verweilte dort kurze Zeit aber begann dann meinen Weg nach unten fortzusetzen. An ihrem Hanls entlang runter zum Schlüsselbein, küsste sie an der Schulter. Wanderte weiter zu ihren Brüsten. Erst mittig und dann immer näher an ihren linken Nippel. Dort blieb ich auch eine Weile und spielte mit meiner Zunge an ihrem Nippel. Kreiste herum und knabberte leicht daran. Ihr schien es zu gefallen. Hatte in der zwischenzeit gar nicht bemerkt, dass sie es sich selbst und mir nebenbei macht. Sie rieb jetzt nicht nur meinen Schwanz, sondern fingerte sich auch. Langsam setzte ich meine Reise fort und wanderte mit meinen küssen ihren Bauch und ihrem leichten Sixpack entlang.

Als ich sie so küsste, konnte ich natürlich auch ihren Geruch wahrnehmen und ich muss sagen, dass es unglaublich erregend war. Da ich immer teifer kam lies sie auch mit den Händen los und fuhr mir durch die Haare. Ab und zu der Blick nach oben war herrlich. Sie war so voller Lust und windete sich leicht unter mir. An ihrer glatt rasierten Muschi angekommen, wusste ich nun, dass es jetzt kein Schweiß mehr war. Denn beim ersten Kuss auf ihren Kitzler blieb etwas an meinen Lippen hängen. Ich leckte mir die Lippen und es war eindeutig. So schmeckt also ihre Muschi. Ich wollte dort aber noch nicht zu lange verweilen. Ich hatte ja noch ihre ganzen Beine vor mir. Also zog ich weiter und küsste sie innen am Oberschenkel entlang. Es gefiehl ihr anscheinend, denn sie fing an sich weider zu fingern aber diesmal mitt beiden Händen.

Die eine rieb den Kitzler und von der anderen hatte sie sich zwei Finger hinengeschoben. Ich passierte ihr Knie und sie legte sich ganz auf den Rücken. Das eine Bein hob ich, dass andere war noch weggespreizt, damit sie sich weiter fingern konnte. Langsam kam ich von der Wade immer näher an ihre Füße. Ich küsste erst ihre Innenseite und ging dann zu ihrer Sohle über. Das wollte sie so unbedingt, dass sie aufhörte sich zu fingern und mit den anderen Fuß auch hinhielt. Ich war bisher noch nie bei einer Frau bereit gewesen die Füße zu küssen, aber bei ihr konnte ich nicht anders. Ich wollte einfach alles von ihr. Jeden Zentimeter. Also küsste ich beide Fußsohlen und schaute ihr dabei ins Gesicht. Sie war so von Lust erfüllt, sie erwiderte nur ab und zu den Blick, denn die meiste Zeit waren die Augen geschlossen und sie fuhr sich selbst durch die Haare. Ich immer noch steinhart. schob meinen Schwanz duch die kleine Lücke bei ihren geschlossenen Beinen, kurz über ihrer Muschi.

Sie bemerkte es und nahm ihre Hand um meine Eichel und massierte sie. Ich immer noch mit ihren Füßen beshcäftigt, konnte gar nicht glauben was ich tat und es auch so erregend fand. Sie öffnete wieder die Augen sah mich direkt an und sagte, „Soll ich dir was schönes zeigen?“ Sie nahm ihre Füße aus meinem Gesicht und ich zog meinen Schwanz aus der Lücke zwischen ihren Beinen. Sie richtete sich auf und sagte, „komm setz dich da hin.“ Ich war gespannt was jetzt kommen würde. Sie nahm ihre rechte Hand und fasste sich einmal an ihre nasse Muschi. Dann griff sie mit der feuchten Hand nach meinem Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Sie kniete vor mir und bewegte ihren Mund in Richtung meines Schwanzes.

Als sie die Spitze in den Mund nahm und mit ihrer Zunge anfing kreise zu ziehen, musste ich kurz aufstöhnen. Ich strich ihr mit einer Hand durchs Haar mit der anderen krallte ich mit an der Holzbank fest. Das ist der beste Blowjob den ich bisher bekommen habe! Ich wollte mich etwas nach vorne lehnen um an ihr herunter zusehen. Wie ich das tat und sah an ihrem Rücken herunter auf ihren Arsch und wie sie auf ihren sexy Füßen sah, war ich kurzzeitig so kurz vor einem Orgasmus, dass ich ihn aus ihrem Mund ziehen musste. Dieser Anblick machte mich nur noch schärfer auf sie. Sie sah mich an mit ihrem Kopf neben meinem Schwanz den sie ganz langsam weiter wichste und sagte, „du bist doch jung. Kannst doch sicher mehrmals.“

Ich grinste sie an und sie begann meinen Schwanz zu küssen von unten nach oben. An der Spitze angekommen richtete sie sich auf und saß sich neben mich. Jetzt brachte sie ihre Füße hoch auf meinen Schoß und umklammerte mit ihren Sohlen meinen Schwanz. Sie sah mir tief in die Augen und holte mir mit ihren Füßen einen runter. Wir waren beide still und schauten uns nur an. Mein Blick wurde immer mehr mit Lust erfüllt und das merkte sie auch. Sie spielte mir ihren Füßen an meinem Schwanz und aufeinmal konnte ich es nicht mehr zurückhalten und spritze ihre beiden Füße voll. Sie beugte sich zu mir und küsste mich. „Jetzt brauch ich aber eine kurze Pause“, merkte ich an. Sie sagte nur „Du hast ja auch noch zwei Hände und ein süßes Gesicht mein Lieber“. Ich sah sie an packte sie bestimmt aber dennoch vorsichtig und drehte sie um.

Nun war sie mit ihrem Arsch in der Höhe und dem Gesicht nach unten zu mir gedreht und ich konnte das erste mal einen Blick auf ihr zweites Loch erhaschen. Man turnte mich das an! Ich stürtze mich sofort darauf. Ihre Muschi außer Acht gelassen und leckte ihr Arschloch. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Ich bekam nur zuhören „Huh, du bist mein erster der da ran geht“ Mir war das egal. Es sah wunderbar aus und ich wollte es lecken. Und nebenbei gesagt: Es war grandios! Es schmeckte einfach wahnsinnig geil! Ich kreise um ihr Loch mit meiner Zunge, küsste ihre Arschbacken und versuchte meine Zunge hineinzustecken. Nach kurzer zeit befahl ich ihr „setz dich mit deinem Prachtarsch auf mein Gesicht“ So schnell konnte ich gar nich schauen, wie sie mich mit ihrem Arsch um drückte ich mich nach hintenfallen ließ und sich ihr Arschloch und die Muschi immer näher an mein Gesicht kamen.

Ich dachte nur „Ich bin im Himmel“. Leckte genüsslich beide Löcher und sie vergnügte sich wieder an meinem Schwanz. Ihre Backen umschlossen mein Gesicht und ihre Beine gingen unter meinen Armen nach hinten durch. Ihre Füße waren unter meinem Hinterkopf. Sie hatte mich komplett im Griff… Sie drücke mich auch mit ihren Füßen immer wieder in ihren Arsch. Ich genoss einfach ihren Arsch in meinem Gesicht und wünschte es würde nie aufhören.

Das sie ihrem Orgasmus näher kam, merkte ich daran, dass die Schübe mit denen sie mich in ihren Arsch drückte immer schneller hintereinander wurden und sie nicht mehr ruhig auf meinem Gesicht sitzen blieb sondern anfing sich daran zureiben. Sie drehte sich um, so dass wir uns beide ansehen konnten und hockte sich auf meienen Schoß. Jetzt erhob sie sich leicht und griff zielsicher nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrer Muschi an. Sie glitt langsam den Schaft herunter bis er komplett in ihr verschwunden war.

Ich weiß, dass sie drei Kinder hat aber so eng hätte ich sie nicht vermutet. Sie fing an mich zu reiten. Ihre Brüste bewegten sich im Rhythmus und wir beide tauschten lustvolle Blicke aus und stöhnten uns an. Nach einer kurzen Zeit von so einem geilen Ritt, richtete ich mich auf nahm sie hoch, drehte mich um und legte sie auf den Rücken. In der Missionarstellung stoß ich immer wieder kräftig zu. Sie schaut mir in die Augen und sagt mit zitternder Stimme „i. ich k komme..“ Und lässte den Gefühlen freien Lauf.

Sie stöhnt und windet sich. Es ist in ihr kaum auszuhalten! Mit einem komplett zufriedenen Blick und sanfter Stimme flüstert sie mir leise ins rechte Ohr „komm in mir, ich will es“ Ich schau ihr in die Augen und seh an dem lustvollen Blick und dem Biss auf die Unterlippe, dass sie es wirklich will. Ich stoße noch ein paar mal zu und als es mir kommt und ich ihr alles in die Muschi spritze halte ich meinen Schwanz tief in ihr und küsse sie dabei.

Beide mehr als befriedigt legen wir uns in der Sauna nebeneinander sie dreht sich zu mir und sagt „Na, wie fandest du deine erste Milf“ ich küsse sie auf die Stirn und erwiderte nur „Du bist die beste von allen“

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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