Schwanzgeil

Sie hatte sich gestern wieder maßlos über ihren Mann geärgert. Immer die gleichen Diskussionen, warum kann er dem Privatleben keinen Vorrang geben? Durch die stetigen Nachtschichten ist kein normaler Alltag möglich, Zuwendung und Aufmerksamkeit weichen der permanenten Müdigkeit, vom Sex ganz zu schweigen.

schwanzgeil

Sie, Ende 50, eher klein lebt sehr gesund, sieht daher wesentlich jünger aus. Sie ist ein schüchterner Typ, der eine Weile braucht sich anderen Menschen zu öffnen. Nicht dürr, mit den Rundungen an den richtigen Stellen ist sie eine attraktive Frau. Nur leider weiß sie das nicht einzusetzen und geht jedem Konflikt mit gesenktem Haupt aus dem Weg.

Seit einiger Zeit pflegt sie ausgiebigen Kontakt zu einem Mann. Die Bekanntschaft liegt schon mehr als 30 Jahre zurück. Sie hatten sich aber vor einiger Zeit wieder gefunden. Da er 400 km entfernt wohnt, bleibt es bei einem ausführlichen Mailkontakt.
Er hatte ihr immer Mut gemacht auch mal laut zu sein, auf Leute zu zugehen und nicht immer darüber nachzudenken ob es peinlich ist. Sich gegen den stets übel gelaunten Chef zu wehren, zickende Kolleginnen ignorieren, sich nicht alles auf sich beziehen.
So ging das einige Zeit hin und her, sie wurde mutiger, machte sexy Bilder von sich, er schickte Bilder von sich zurück und bald tauschten sie die tiefsten Fantasien miteinander aus. Nie hätte sie gedacht, dass sie jemals einem anderen Menschen darüber berichten würde. Sie gestand, dass sie sich abends im Bett die Mails noch einmal durch Kopf gehen lassen würde und sich dabei befriedigte.
Ja sie wurde mutiger, sie zeigte ihre tadellose Figur, trug auch mal ein quietsch orangenes enges Kleid im Büro, kokettierte mit Kollegen und wies den Chef in seine Schranken. Innerlich jubelte sie über sich selbst und schrieb gleich ihrem Brieffreund eine SMS von der Wandlung und wie stolz sie auf sich sei.

Er wollte natürlich gleich ein Bild von dem Kleid sehen. Sie fotografierte an sich herunter und schickte es los.
Ich möchte jetzt unter deinem Schreibtisch hocken, kam es zurück.
Sie: aber nur wenn du artig bist.
Er: Kann ich nicht garantieren, hab einen Steifen
Sie: Ich klemm ihn zwischen meine Füße, dann passiert nichts
Er: Au ja, ich klammer mich an deine Waden
Sie: wenn jetzt jemand rein kommt!?
Er: schiebe ich meinen Kopf unter deinen Rock
Sie: Der ist viel zu eng (im Anhang ein Bild vom maximalen Radius der geöffneten Beine)
Er: Schieb den Rock höher und rücke näher an den Schreibtisch (ein Bild von seinem Schwanz in der Faust)
Sie: Meine Füße spielen Ping Pong mit deinem Hoden, wenn du nicht aufhörst!
Er: Du bist so verdorben, kannst ruhig Eier sagen.
Sie: Ich werd dich ignorieren, wenn du so frech bist
Er: Ich rieche was, ist dein Slip feucht? Hast du überhaupt einen an?
Sie: Koste doch mal
Er: Köstlich, du läufst aus. Deine heißen Waden streicheln meine Eichel schön.
Sie: Du bist verrückt, ich finde keinen klaren Gedanken mehr.
Er: Schieb mal den Slip beiseite. Täusch ich mich oder ist die kleine Maus ziemlich geschwollen? Hast du heute schon dran rumgespielt?
Keine Antwort
Er: Ich kann nur mit einer Hand tippen, bin so geil!
Nichts
Er: Ich habe die Vorhaut ganz weit zurück geschoben, es tropft schon
Sie: Ich war kurz auf der Toilette
Er: Sag bloß du hast…
Sie: Ich wollte nur nachschauen wie feucht ich bin 🙂
Er: Hast du einen Finger reingesteckt?
Sie: Nein, doch nicht hier!
Er: Du bist aber auch ein geiles Büroluder
Sie: Du hast angefangen, ich wollte einfach nur arbeiten
Er: Wer schickt denn hier Bilder von sexy Kleidchen und Beinen? Ich komm jetzt
Sie: Rutsch etwas höher und spritz auf meine Muschi!
Er: Schieb schnell den Slip beiseite (Im Anhang ein Bild seiner Eichel, an der rechts und links weiße, dickflüssige Ströme herunter laufen, um sich an seiner Faust zu sammeln bis diese überläuft)
Sie: Wie machst du das nur, es juckt immer schlimmer
Er: Verreib es schön auf deiner Möse, reibe
Sie: Mist, Chef kommt gleich – ist Feierabend. Muss heute noch in die Autowerkstatt
Er: Die riechen aber deinen getrockneten Mösensaft. Etwas kaputt?
Sie: Dann husche ich noch mal aufs Klo. Batterie wahrscheinlich
Er: Darf ich sie waschen? Na hoffentlich nur die Batterie
Sie: Komm doch her 🙂 Ja, hoffe auch. Hab überhaupt kein Geld im Moment
Sie: Muss jetzt Schluss machen, war sehr schön!
Er: viel Erfolg in der Werkstatt, hab es auch sehr genossen

Sie lehnt sich zurück und atmete tief aus, schaut an sich herunter. Sie staunte immer wieder wozu er sie treiben konnte. Keinen anderen Menschen würde sie so etwas schreiben. Schnell schob sie ihr Kleidchen züchtig nach unten, jeden Moment konnte die Tür aufspringen und der Chef zur Feierabendrunde rein schauen. Sie presste die Beine zusammen als wäre sein Schwanz noch dazwischen – das war schön. Sie hatte noch nie einen Orgasmus im Sitzen bekommen, bisher immer im Liegen.

Sie schlug die Beine übereinander und beugte sich leicht vor, drehte die Hüften auf der Sitzfläche. Die Sitzfläche drehte sich in die entgegen gesetzter Richtung und massierte so ihre wieder geschwollenen Lippen. Dabei scrollte sie die SMS noch einmal durch.
Die Stimme ihres Chefs erklang im Flur, schnell ließ sie das Handy in die Tasche plumpsen und blätterte interessiert im Ordner. Da flog auch schon die Tür auf und er trat ein.

„Na Frau Schmidt, sind sie vorangekommen?“ Er, ein rundlicher Typ, stets unmodisch gekleidet und mies gelaunt. Man weiß nie woran man bei ihm ist. Er nutzt gerne seine Position aus um Mitarbeiter zu schikanieren. Aber seit sie ihm klar gemacht hat, dass er mit ihr nicht alles machen könne, war er wesentlich freundlicher zu ihr.

Sie lief puderrot an, als hätte man ein kleines Mädchen beim Klauen erwischt. „Alles in Ordnung“, erwiderte sie ohne ihn anzuschauen. Warum werde ich jetzt rot? verflucht sie sich selber. Der kann doch nichts ahnen?! Oder riecht man wirklich etwas?
„Sie sind doch nicht noch sauer wegen meines Anranzers heute Morgen?“ Er erwartete eine Antwort die nicht kam. „Ich wollte ihnen auch mal sagen, dass sie heute wirklich sehr hübsch aussehen. Das kleidet sie wirklich sehr, dies frische Sommerfarbe.“ unternahm er einen neuen Versuch.

Jetzt wurde sie dunkelrot und schaute erschrocken hoch. Das hatte er in den 18 Jahren die sie hier arbeitete noch nie gesagt. Der wird doch wohl nicht baggern wollen… alleine die Vorstellung mit diesem Mann… Wie hatte ihr Brieffreund gesagt, wenn er dich ärgert oder auf die Nerven geht, stelle ihn dir nackt vor. Nun musste sie grinsen und bedankte sich für das Kompliment.
„Mir ist das schon in den letzten Wochen aufgefallen“, fuhr er weiter fort „sie haben sich verändert“. Vor ihrem geistigen Auge sah sie seinen nackten Körper, unter dem Bauch ragt ein kurzer Pimmel hervor, den er wahrscheinlich nur im Spiegel sah. Sie schüttelte sich, antwortete aber, dass die Zeiten vor dem Spiegel äquivalent zum Alter steigen.
Er lachte und wünschte einen schönen Feierabend und verließ mit einem „Bis morgen“ das Zimmer.

„Buah!“ entfuhr es ihr. Sie hatte den nackten Chef immer noch vor Augen, zum Dank versiegte ihr Mösensaft.
Schnell packte sie zusammen, fuhr den PC runter und wollte das Büro verlassen. Vorsichtshalber roch sie noch einmal an ihrer Hand. Hat er Recht? Kann man das noch riechen? Sie eilte auf die Toilette, feuchtete Tücher an, raffte das Kleid, schob den Slip beiseite und wischte mit den Tüchern durch den Schritt. Da war es wieder das Kribbeln. Das kalte Wasser beruhigte nur kurz die Wallungen, die Hitze aus ihrem Schoß erwärmte es sofort.

Sie schaute in den Spiegel, sah ihren verklärten Blick. In Gedanken stand ihr Brieffreund hinter ihr, packte ihre Hüften und schob seinen harten Schwanz in ihren Schritt. Ihr nasses Tuch simulierte seine Eichel. Ihre Finger fuhren durch die Lippen, öffneten sie dabei ein wenig und berührten die inneren Lippen. Wieder nach vorne, fast bis auf den Unterbauch. Das Tuch begann sich aufzulösen. Schnell nahm sie ein neues, das kalte Wasser dämpfte wieder nur kurz ihre quälende Lust.

‚Oh, er hat den Winkel geändert‘, spielte sie in Gedanken. Ihre Finger drückten das Tuch in die Möse. Immer wieder. ‚Er ist so unbändig und will mich auf der Toilette nehmen‘. Was mache ich hier nur, denkt sie plötzlich, ich befriedige mich hier auf dem Firmenklo!
Aber die Gier nach der Lust siegte. Ihre Hand schob das nasse Tuch über den Damm, ‚der holt aber weit aus‘, spielte sie die Rolle weiter. Rein zufällig berührte sie ihre Rosette. Etwas erschrocken stellte sie aber fest, dass es gar nicht unangenehm war. Wie hatte er letztens geschrieben: wenn man richtig geil ist, ist man zu allem fähig um sich Befriedigung zu verschaffen. Er ist so herrlich direkt.
Ihr Unterarm drückt auf die Möse, zwei Finger auf der Rosette. ‚Ob ich mal drücke?‘ Für sie war das bisher ein Tabu, hatte sie doch noch nie einen Gedanken darüber verschwendet, etwas anderes als im liegen und der Mann oben zu probieren. Nur durch die Brieffreundschaft hatte sie andere Eindrücke bekommen, konnte sich aber nicht rein steigern, weil sie am PC nicht Hand an sich legte. Das hat sie heute das erste Mal gemacht.

Zaghaft drückte sie zweimal kurz. Eine Welle wälzte sich durch ihren Körper. Sie spürte deutlich wie ihre Möse am Handgelenk bebte und ein Kribbeln rauf zum Nacken bis unter die Schädeldecke schoss. Gott, was war das? Sie schaute sich entgeistert im Spiegel an. Es galt immer als unhygienisch und verpönt und nun löst es solche Gefühle in ihr aus. ‚Oh ja, drück deinen Pfahl gegen meinen Hintern‘, forderte sie von ihrem unsichtbaren Lover.

Ihr Handgelenk spreizte die Lippen und sie drückte wieder und wieder ihren Finger auf ihr Loch. Welle um Welle schoss durch ihren Körper. Sie wurde süchtig nach dem Gefühl. Ihr Finger durchbrach das aufgeweichte Tuch und sie fühlte die Falten der Rosetten am ihren Anus. Jede Falte ertastete ihr Finger, umkreiste den Schließmuskel. ‚Ja, hämmer deinen Stab gegen meinen Anus‘, schrie ihr Kopf. Trotzdem sie vor Geilheit fast in einen Trance fiel, war ihre Wortwahl immer noch gesittet.

Mit aller Gewalt presste sich ihr Handgelenk in die Möse. Ihr Finger rotierte auf dem Schließmuskel und versuchte zaghaft in die Öffnung zu gelangen. ‚Wie soll da ein ganzer Penis rein kommen‘, ging es ihr durch den Kopf. ‚Komm mach es, Kinder bekommt man schließlich auch!‘. Zaghaft versuchte sie eine Fingerkuppe zu versenken. Sie spürte, wie sie den Schließmuskel dehnte.
Der Feierabendtumult war auf dem Flur zu hören und plötzlich verharrten Schritte vor der Tür. Aus dem Trance gerissen, holte sie ihre Hand hervor, zerrte ihr Kleid runter und in dem Moment ging die Tür auf.

„Hallo Sabine“, begrüßte sie ihre Kollegin. Sie waren ungefähr gleich alt, etwas größer, immer adrett gekleidet und nahm nie ein Blatt vor dem Mund. Sie war die einzige, mit der sie über ihre Brieffreundschaft und erotischen Fantasien sprechen konnte. Sie hatte auch die sexy Bilder von ihr gemacht und bei der Auswahl der Sachen geholfen.

„Na? Ein Date heute?“ fragte sie grinsend und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Ihr war nicht entgangen, dass sie sich gerade unten herum gesäubert hatte. Das Kleidchen hing noch auf halb acht über der Pobacke, die feuchten Tücher auf dem Waschbecken…. „Nein“, schoss es aus ihr heraus, „ich habe noch einen Arzttermin!“. Sie wunderte sich selbst über ihre Schlagfertigkeit.
„Aber ich“, sagte sie, „ein heißer Junge. Oben im Steinbruch, ich hatte dir doch mal davon erzählt“. Ja hatte sie, dieser hoch gelegenen Steinbruch, ein Treffpunkt für Pärchen und Singles. Mit Blick ins Land konnte man da herrlichen Sex haben oder einfach nur zu schauen.
Völlig ungeniert schob sie ihren Rock hoch, öffnete ihre Handtasche, holte Lappen und Seife heraus und stellte ein Bein auf das Waschbecken. Sie ließ das Wasser warm laufen und wusch ausgiebig ihre Möse.

Sabine zupfte ihr Kleid zurecht und bewunderte ihre Freundin über ihre Offenheit und Ungeniertheit. Sie wusste nicht so recht wo sie hin schauen sollte.
„Ich wünsch dir viel Spaß heute und erzähl mir dann morgen alles.“
„Wünsch ich dir auch Sabine und lass die Finger vom Doktor!“ rief sie ihr blinzelnd hinterher. Draußen musste sie erst mal durch atmen. Nicht auszudenken wenn die Personaltante rein gekommen wäre? Diese verhärmte Kuh! Sofort machte sich wieder schlechtes Gewissen breit.
Aber es war schön, dachte sie sich. Wenn Manfred heute Abend arbeiten geht, probiere ich das gleich noch einmal. Ich werde mir ein schönes Bad einlassen und dann… Ob ich meinem Brieffreund davon erzähle? Damit könnte ich ihn sicher ganz heiß machen. Er hat so eine blühende Fantasie in der Hinsicht.

Sie setzte sich in ihr Auto, nach dem vierten Versuch startete es auch endlich. „Halte durch mein liebes“, murmelt sie und tätschelte liebevoll das Armaturenbrett. Sie reihte sich in die endlosen Schlangen des Berufsverkehrs ein. Jetzt hatte sie viel Zeit über den Tag nachzudenken. Am liebsten hätte sie die SMS noch einmal gelesen. Jeder Satz ging ihr durch den Kopf. Sie ertappte sich dabei, jeden Mann zu beobachten, die Ausbuchtung im Schritt einzuschätzen. Würde der unter meinen Schreibtisch passen? Sie rutschte unruhig auf ihrem Sitz hin und her. Oder der Kleine da, der könnte sich hier in mein Auto kauern und mir die Zeit verkürzen… Sie grinste in sich hinein und erschrak zugleich über ihre Gedanken.

Jetzt wurde ihr auch bewusst was ihr fehlte, etwas Zuneigung, Zärtlichkeit, schöner und auch verruchter Sex. Es darf auch mal ganz schmutzig sein. Ja wild, die Lust heraus schreien, versinken in der Ergüssen der Lust! Sie presste die Schenkel zusammen, beugte sich etwas nach vorne um das Gefühl auf dem Bürostuhl wieder zu erlangen. Unsicher schaute sie nach rechts und links in die Autos, hoffentlich merkt niemand was in ihr vorging. Irgendwie machte es ihr heute nichts aus in dem Stau zu stehen.

Nachdem sie zweimal gedankenverloren eine Abbiegung verpasst hatte, stand sie endlich vor der Autowerkstatt. Eine dieser kleinen Hinterhofwerkstätten, in denen der Chef noch selber arbeitete (weil sonst auch niemand angestellt war). Sie harrte noch kurz aus um sich eine Strategie zu erarbeiten, wie sie die eventuell hohe Rechnung drücken könnte.
Sie beschloss auf die Tränendrüse zu drücken, das erforderte aber ihren ganzen Mut. Dazu musste sie die Initiative übernehmen, was ihr überhaupt nicht lag.

Sie betrat die Werkstatt und versuchte zwischen den Autos den Chef und einzigen Mechaniker zu erblicken. „Hallo?“ rief sie. Zwischen ihren Beinen schob sich Kopf unter dem Auto hervor: „Ja bitte?“ Sie erschrak, schloss die Knie hastig und xte zwei Schritte zurück. „Wie kann ich ihnen helfen?“ fragte er und wischte sich im Liegen die schwarzen Hände an einem ebenso schwarzen Lappen ab.
„Ich glaube ich habe ein Problem mit meiner Batterie“, sagte sie zaghaft. Er erhob sich ächzend von seinem Rollbrett. Er musste über 1,90 Meter sein, schlank und die Arbeitskombi schlackerte an ihm herum. „Schauen wir uns das mal an.“ Er griff aus dem Werkzeugwagen ein Messgerät und beide gingen zum Auto auf dem Hof.
„Machen sie doch mal die Motorhaube auf.“ Sie setzte sich ins Auto und suchte den Griff für die Entriegelung während er vorne stand und darauf wartete diese zu öffnen. Es dauerte. Frauen dachte er, wie gestern: meine Tür quietscht bei öffnen, was könnte das sein? „Links unterm Armaturenbrett!“ rief er unwirsch. Sie suchte immer hastiger. „Nein das andere links!“ rief er. Gott bin ich dämlich, dachte sie und suchte auf der anderen Seite. Ungeduldig kam er zur Wagentür, beugte sich in den Innenraum und tastete nach dem Hebel. Sie presste sich tief in ihren Sitz um ihm so viel Platz wie nur möglich zu machen. Aber es war eben nur ein Kleinwagen.
„Was die aber auch heutzutage bauen“, schimpft er. Dabei lag er fast mit seiner Brust auf ihren Schoß und sein Kopf zwischen ihren Knien. Sie wusste gar nicht wohin mit ihren Händen und hob diese hilflos hoch. Ich hab ihn – Klack – und die Haube sprang auf. Er räkelte sich mit einem „Na geht doch“ aus dem Auto und bemerkte, dass sie etwas hilflos mit den erhobenen Hände da saß. Mit Blick auf ihre Oberschenkel bemerkte er: „Oh, das tut mir Leid!“ Nun sah auch sie, dass sein Overall einen dunklen Abdruck auf ihren Oberschenkel hinterlassen hat.

Oh Mann dachte er bei sich, du hast auf ihren Schenkeln gelegen und ich dachte es wäre der Sitz gewesen. Sie versuchte derweil den größten Schmutz zu entfernen, drehte die Innenseite nach außen um sich zu vergewissern, dass der Dreck nicht durch gesuppt ist. Dabei entblößte sie ihre Schenkel. Mein lieber Scholli, ging es ihm durch den Kopf, was für Beine. Sie bemerkte seine Blicke, errötete und bedeckte sich sofort wieder. Er schälte sein Messgerät aus der Hose, “starten sie mal!“ rief er. Sie ließ den Motor an, der kam beim dritten Mal. Er maß hier und da, “Ist gut, machen sie aus“. Er kratzte sich am Kopf.

Sie stieg mit Bedacht aus dem Wagen, sich nicht wieder mit ihrem Kleidchen zu entblößen. „Und? Was ist es?“, fragte sie auf das Schlimmste vorbereitet? „Es ist beides“, resümiert er, „Lichtmaschine und Batterie!“. Oh nein, ratterte es in ihr. Was immer das erstere ist, es klingt teuer. „Was schätzen sie was das kostet?“, fragte sie zaghaft und biss sich dabei auf die Unterlippe und warf ihm einen gequälten Blick zu. Er schaute sie nachdenklich an, als müsse er über Leben und Tod entscheiden.

„So um die 350“ sagte er. Sie vergaß auszuatmen, die Luft staute sich in ihrem Mund und blähte die Backen auf. Mit einem „Boah“ entlud sich die aufgestaute Luft. Sie konnte nicht feilschen, es war ihr einfach peinlich. Sie startet einen Versuch: „Und da kann man nichts machen?“ „Na jaaaaa…“. Er zog es gedankenverloren in die Länge. „Es können auch 400 sein“. Ihr wurde schwindlig, sie suchte Halt an der offenen Tür. Er sprang auf sie zu und wollte sie auffangen. „Das war ein Scherz, versuchte er zu beruhigen, es kann auch etwas weniger werden, aber nicht viel!“, betonte er mit Nachdruck.

„Ach bitte“, sie faltet die Hände vor ihrer Brust und warf ihm einen Dackelblick zu. „Also 300, weniger geht nicht“, bot er genervt an. Sie überlegte krampfhaft wie sie vorgehen könnte. „Bestehe auch die Möglichkeit…“ sie sucht nach Worten, trat von einen Fuß auf den anderen, „…dass sie mir das auf Rechnung machen und ich bezahle am nächsten Gehaltstag?“ Ihre Stimme wurde immer leiser, bei den letzten Worten piepste sie nur noch.
„Ach ja natürlich“, sagte er mit einer Inbrunst an Selbstverständlichkeit. „Und welchen Gehaltstag? Februar 2029? Nein meine Dame, das kommt nicht in Frage!“
„Nein, diesen Monat, ich verspreche es ihnen“, flehte sie. „Schauen sie meine Dame“, sein Arm machte eine ausladende Bewegung zu seiner Werkstatt. „Alle diese Wände waren mal lila“. Sie schaute ungläubig, lila? Wieso lila?. „Nun sind sie grau, tapeziert mit endlosen Versprechen meiner Kunden!“. Pffff, so ein Spinner, dachte sie „ Ich bin nicht so eine, ich brauche das Auto täglich!“, flehte sie. Er winkte ab.

Die gute Laune die sie aus dem Büro mitgebracht hatte war so gut wie verflogen. Sie schaute betreten nach unten. „Darf ich wenigstens mein Kleid etwas säubern?“, fragte sie. „Dahinten ist ein Waschraum“, er deutet in die hinterste Ecke der Werkstatt. Sie ging voran. Neuerdings bekomme ich doch so viele Komplimente, geht es ihr durch den Kopf. Er ist zwar jünger, aber probieren kann man es mal. Sie ließ ihre Hüften schwingen, ihre Schuhe klackerten auf dem Beton. Seine Augen folgten er Bewegung ihres Beckens. Verdammt sexy der Hintern.
Sie verschwand in dem Waschraum und schloss die Tür absichtlich nicht ganz. Sie vergewisserte sich, dass er ihr jetzt nicht nachschaute, öffnete ihr Kleid, entledigte sich des BH's und ließ diesen in ihrer Tasche verschwinden. Sie drehte das kalte Wasser auf und befeuchtete ihre Nippel. Der Kälteschock ließ sie sofort stehen. Sie schloss das Kleid wieder und prüfte im Spiegel, ob die harten Nippel auch gut sichtbar sind. Ich bin eine ganz Schlimme, kicherte sie in sich rein. Sie schielt noch einmal zu der halb offenen Tür, er kommt gerade vorbei.
„Alles in Ordnung bei ihnen?“ er schaut um die Ecke. Auf diesen Moment hatte sie gewartet, das Kleid angehoben und über das Becken gezogen. „Ja geht schon“, rief sie zurück ohne den Blick vom Wasserhahn abzuwenden.

Was für ein Hintern. Er sah den Spitzen besetzten Slip, der nur die obere Pohälfte bedeckte und dann zwischen den Backen verschwand. Sie war nicht dünn, eher wohl proportioniert. Er konnte trotz der Entfernung schemenhaft ihre Nippel unter dem Kleid erkennen. Er griff sich in den Schritt und umklammerte seinen Schwanz, als wolle er prüfen ob er wach ist. „Brauchen sie noch etwas?“, fragte er scheinheilig und versteckte sich hinter der Tür.
„Nein!“, kam es zurück. Wieder schaute er vorsichtig um die Ecke. Sie hatte das Kleidchen hoch gehoben um zu prüfen, ob sich noch Flecken auf ihren Beinen befinden. Sie drehte sich dabei in dem Raum, als suche sie für die Begutachtung das beste Licht. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt ganz ihren Beinen. Sie wusste dass er sie beobachtete, strich ab und zu über ihre Oberschenkel. Als sie zur Tür stand, zupfte sie ihren Slip etwas nach oben. Deutlich zeichneten sich nun ihre Schamlippen ab.
Er schluckte und drückte geistesabwesend seinen Schwanz. Inzwischen war dieser schon mehr als hart. Fasziniert begann er zu reiben ohne seinen Blick von ihr abzuwenden. Plötzlich drehte sie den Wasserhahn ab und ordnete ihr Kleid. Er schreckte zurück hinter die Tür. Mist, er schaute an sich herunter, die Beule war nicht zu übersehen.

„Das sollte reichen“. Sie blickte in Richtung Tür um sich zu vergewissern, dass er nicht schaute, zog sich noch schnell an ihren Nippeln und schritt auf die Tür zu. Komm mein Junge, zeig mir wie sexy ich bin, sagte sie in Gedanken.

„Huch!“, täuschte sie Überraschung vor als sie zur Tür heraus kam. Sie stand dicht vor ihm, er überragte sie um mindestens eineinhalb Köpfe. Ihr Herz raste als sie langsam ihren Blick senkte. Da war sie, eine Riesenbeule in der Hose. Was bin ich für eine Schlimme, jubelte sie innerlich. Hoffentlich sieht mich hier keiner, kamen aber auch gleich wieder ihre Bedenken.
Er drehte sich etwas weg von ihr in der Hoffnung, sie bemerke seine Beule nicht. Die Profilansicht machte es aber nur noch schlimmer. Diese Nippel, dachte er, die Bilder von ihrer Möse gingen ihm nicht aus dem Kopf und sein Schwanz ließ sich nicht bändigen.

Sie ging voran durch die Werkstatt, als hätte sie nichts bemerkt. “Ich habe mir da was überlegt“, sagte er. Sie blieb abrupt stehen und drehte sich um, fast wäre er gegen sie gelaufen. Sie standen sich bis auf wenige Zentimeter gegenüber. „Ja?“ fragte sie provokativ, drückte ihre Schultern zurück um ihren Busen zur Schau zu stellen. Vor ihrem geistigen Auge sah sie den jungen Mann seinen Schwanz bearbeiten, wenn sie die Werkstatt verlassen hatte. Ein merkwürdiges Gefühl stieg in ihr auf, Hunger nach mehr, diese Situation nie enden zu lassen. Plötzlich fühlte sie sich mächtig.

„Sie sind eine sehr charmante und attraktive Frau. Aber das hören sie sicher ständig“, fuhr er fort. Sie badete in dem Kompliment. Und geil macht sie dich auch, diese Dame. Aber das dachte sie nur.
„Ich habe da noch ein Teil zu liegen, dass nicht abgeholt wurde, brandneu!“ versicherte er. „Ich könnte es ihnen so geben“. Aha dachte sie, geht doch. Ein breites Lachen erhellte ihr Gesicht. „Sie müssen mir nur einen Gefallen tun“, fuhr er fort. Jeden, du kleiner geiler Bock! schoss es ihr durch den Kopf. Ihre Lenden begannen zu pochen, als ihr Blick auf den immer noch wachsenden Schwanz fiel.
„Kommen sie doch mit ins Büro.“ Sie folgte ihm. „Nehmen sie Platz“, er deutete auf einen Drehstuhl. Übertrieben beugte sie sich nach vorne beim hin setzen, dass auch ja ihr Röckchen hoch rutschte. Er setzte sich ihr gegenüber in seinen Chefsessel. Seine Beule war nun nicht mehr so sichtbar, man konnte es für eine Falte der Hose halten oder aber die Konturen seines Gliedes, welches auf seinen Schenkel ruhte.

Er stieß sich mit den Beinen ab und rollerte auf sie zu. Fast verzweifelt schaute er sie an. „Sie sind so sexy, wenn ich das so sagen darf“, er rang nach Worten. Ihr ging das runter wie Öl. „Mir ist da ein Malheur passiert“. Sie schaute verständnislos, nicht ganz sicher was er ihr jetzt beichten wollte. Er schaute in seinen Schoß. Ah du kleiner Mistkerl ging es ihr durch den Kopf. Entsetzt nahm sie die Hände vor den Mund, riss ihre Augen weit auf und schlug keusch ihre Beine übereinander. „Was erlauben sie sich!“ schrie sie gespielt entrüstet.

Er sprang auf, wedelte mit den Händen. „Nein, so war das nicht gemeint“, versuchte er sie zu beruhigen. Im selben Moment wurde ihm bewusst, dass sein steifer Schwanz nun sehr deutlich zu sehen war. Sofort legte er beide Hände über die Beule und ließ sich in seinen Sessel plumpsen. „Glauben sie mir, dass war sau blöd von mir!“ versuchte er die Situation mit puderrotem Kopf zu entschärfen.
„Was denken sie von mir?“ ereiferte sie sich weiter gespielt. „Ich bin keine Nutte!“ Innerlich war sie sich nicht ganz sicher in was sie sich hinein manövriert hatte.

„Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich will nichts von ihnen!“ flehte er um ihr Verständnis. „Ich will nur… „ stotterte er und suchte nach Worten… „Ich will es nur mit ihnen treiben“ äffte sie ihn mit weinerlicher Stimme nach. „Spinnen sie?!“ Der Gedanke, dass ein junger Mann wegen ihr einen Steifen hatte, ließ ihr Kopfkino anspringen. Sie musste an Bilder ihres Brieffreundes heute Nachmittag denken. Sie stellte ihre Beine wieder nebeneinander und presste die Schenkel zusammen. Sie hob ihre Handtasche auf und deutete an, gehen zu wollen.

„Warten sie!“ begann er seinen Satz erneuet, „ich will nur ihre Brüste sehen“, sagte er kleinlaut in Erwartung eine schallende Ohrfeige zu kassieren. Ihr Schritt pochte, er will ihren Körper sehen! In Gedanken sah sie ihn onanieren während er sie gierig anblickte. Wie lange ist es her, dass ein Mann sein Verlangen ihr gegenüber gezeigt hatte? Ihrer jedenfalls nicht. Sie versuchte die Erregung nicht nach außen zu tragen. „Und das Auto?“ fragte sie siegesgewiss.

„Mach ich ihnen, also das Auto“ stellte er schnell klar. In seinen Augen keimte Hoffnung auf.
„Aber nur zeigen“ wollte sie sich vergewissern. „Ja ja, ich fasse sie nicht an“, versicherte er. Seine Hände lagen immer noch im Schoß und drückten kaum merklich den Schwanz. Inzwischen war sie so erregt von der Situation, sie hätte auch das Schreibtischspiel mit ihm gemacht. Nur das sie im Chefsessel sitzt und er hockt vor ihr, den Kopf in ihrem Schoß. Sie saß kerzengerade und drehte wieder den Stuhl mit ihrem Becken.

Ihm war nicht entgangen, dass ihre Nippel weiter wuchsen. Sie macht es, jubelte er in sich hinein. Sie nestelte schüchtern an ihrem breiten Träger und schob ihn über die Schulter. Er spannte sehr, Zentimeter um Zentimeter wurde die Brust frei gelegt.

Mit gierigen Blicken verfolgte er dem freilegen des Fleisches. Seine Hand rieb seinen Schwanz in der Hose, wobei ihr auffiel wie lang der Weg war. Es musste ein Riesending sein und der von ihrem Brieffreund war schon wohl gewachsen.
Der halbe Brusthof war schon zu sehen, als der Saum an dem steifen Nippel hängen blieb. Seine Augen wurden größer, sein Mund stand offen. Gleich würden sie zu sehen sein. Er drückte einmal paarmal den Schwanz kräftig, als presse er den letzten Rest aus einer Fettkartusche.

Sie spürte, wie der Saum ihren Nippel nach unten zog. Ein herrliches Gefühl, wie er sich mit zunehmender Härte gegen das abwärts drücken wehrte. Sie schaute dem Spiel zu, zog immer wieder leicht am Träger damit der Saum weiter den Nippel massierte. Sie wünschte sich tausend Hände, die ihre Brüste packten und kneteten.
Sie warf einen Blick zu ihm herüber, sein entgeisterter Blick heizte ihr zusätzlich ein. Völlig abwesend starrte er auf ihren Busen und massierte seinen Schwanz.

Mit einem Ruck sprang der Nippel unter dem Stoff hervor. „Sind die lang“, entfuhr es ihm. „Da kann man ja ein Handtuch aufhängen“. Sie lächelte “ Ja?“ Um ihn zu provozieren, zwirbelte sie diese zwischen Daumen und Zeigefinger. Er beugte sich nach vorne um jede Bewegung genau verfolgen zu können. Sein Atem ging schneller, dass reiben im Schoß wurde heftiger.

Komm ruhig näher, ging es ihr durch den Kopf. Sie strich mit der flachen Hand über ihren Busen und ließ jedes Mal den langen Nippel hervor springen. „Die andere auch?“ hauchte er. Sie wollte es hören: „Gefällt es dir was du siehst?“ „Unglaublich, nicht zu groß und nicht zu klein und so schön straff. Ich würde sehr gerne ihre Nippel saugen.“ „Auf keinen Fall“ stellt sie sofort klar. Ihr Schoß sagte etwas anderes. Das Spiel mit den Warzen hat sie so geil gemacht, langsam wusste sie sich nicht mehr zu helfen.

Sie schälte den anderen Träger von der Schulter. Das gleiche Spiel begann mit dem anderen Nippel. Immer und immer wieder drückte der Saum den Nippel nach unten. Endlich befreit, sprang er unter dem Kleid hervor. Er hechelte nun, seine Finger krallten sich um den Schwanz. Man konnte nun die Ausmaße erahnen, die sich in der Hose abzeichneten.

Ihre Brust hob und senkte sich, so tief atmete sie. So ein Ständer nur wegen ihr. Sie presste die Brüste zusammen und versuchte die Nippel aneinander reiben zu können. Mit dem Zeigefinger dirigierte sie die beiden aufeinander zu. „Aaaaah“ atmete sie aus. Ihr Becken machte kreisrunde Bewegungen auf dem Stuhl.

„Würde es sie stören, wenn ich meine Hose öffne?“ fragte er. Sie schaute ihn mit einem glasigen Blick an. Dieser persönliche Abstand durch das „Siezen“ machte das Ganze noch aufregender. Hol ihn raus massier ihn, wollte sie am liebsten sagen, schüttelte aber nur den Kopf. Er zog an dem obersten Druckknopf des Overalls und die restlichen sprangen bis zum letzten auf. Weiße Boxershorts wurden sichtbar.
Er schaute an sich herunter, „Ich seh aus wie eine Sau…“ und seine Hände betrachtend „… und dreckig bin ich auch noch. Könnten sie…?“ Seine Arme stützten sich auf der Lehne und die öligen Hände hielt er hoch in der Luft. „Wir… wir hatten doch etwas ausgemacht“ sagte sie nicht ohne stöhnen. „Nur die Hose runter ziehen, ich sau alles ein!“

Gerne würde ich den mal anfassen, denkt sie sich. Und sie holt ihn ja nur raus, beruhigte sie ihr Gewissen. Sie rollert mit ihrem Stuhl zwischen seine Beine, ließ von ihren Brüste ab und zog an dem Bund der Shorts. Er lehnte sich zurück und beobachtete schwer atmend ihr Vorgehen. Sie erblickte einen schmalen Streifen seines Schamhaars, welche weiter tiefer sich zu einem Pfeil in Richtung seines Schwanzes formte.

„Das ist aber lustig“ und strich durch die drahtigen Stoppeln. Er versteifte sich in seinem Stuhl und atmete hörbar durch die Zähne ein. Sofort wurde ihr bewusst was sie da anrichten könnte und zog den Bund weiter nach unten. Da war er, die Wurzel des Schaftes der aus seinen Lenden wuchs. Sie schälte den Slip weiter in die Richtung in der sie die Schwanzspitze vermutete, dabei lüftete er kurz seinen Hintern, damit die Hose nachrutschen konnte. Beide blickten gebannt auf den um Zentimeter für Zentimeter frei gelegten Schwanz. Sie hoffte, der Ständer würde von alleine aus der Hose springen, wenn sie die Shorts nur tief genug herunter ziehe.

„Ich glaub der steckt im Hosenbein fest“ stellte er fest. Um Himmels Willen, wie lang soll der denn sein, marterte es in ihrem Kopf. Er zerrte an seinem Overall und tatsächlich: die Schwanzspitze schaute aus der Beinöffnung der Shorts. Unter dem glänzend weißen Stoff lugte seine Eichel hervor, die Spitze leicht von der Vorhaut frei gegeben. Er umfasste äußerst vorsichtig die Wurzel seines Schaftes, immer darauf bedacht seinen weißen Slip nicht zu beschmutzen. Sein steifer Schwanz ließ sich aber nicht aus der Hose zerren. Da begann sie vom Hosenbein gegen die Eichel zu drücken. Gemeinsam dirigierten sie ihn so aus der Hose.

„Soll ich?“ fragte sie und deutete auf die vom Gummi abgeklemmten Eier. „Oh ja, das wäre nett“ freute er sich. Sie nimmt die Hoden in ihre Hand und bettet sie auf den gespannten Shorts. „Das ist alles ziemlich groß an ihnen“ Ihre Hand tastet an dem Schwanz, als wolle sie sich vergewissern, dass es wirklich Fleisch und Blut ist. „Vorsichtig“ warnt er schwer atmend und deutet auf die Schwanzspitze, erste weiße Tröpfchen bildeten an seiner Harnöffnung und perlten über seine Eichel. „Jetzt noch nicht“ warnte er.

Sie saßen noch immer dicht gedrängt Stuhl an Stuhl. Schwer atmend lehnte er sich zurück, der Pfahl ruhte auf seinem Bauch. Sie konnte jede Ader an seinem geschwollenen Schwanz sehen. Völlig fasziniert ruhte ihr Blick auf dem Gemächt, geistesabwesend massierte sie wieder ihre Brüste. „Können sie eigentlich an ihren Nippeln lecken?“ fragte er neugierig. „Das habe ich noch nie probiert“ gestand sie, fand den Gedanken aber sehr reizvoll. Sie legte den Kopf auf die Brust, öffnete den Mund und streckte die Zunge raus bis es schmerzte. Gleichzeit drückte sie die Brüste in die Höhe und versuchte die Nippel zu erhaschen. Sie krümmte sich, dabei tropfte Speichel auf ihre Brust, den sie mit den Fingerspitzen verteilte.

„Scheiße“ ruft er plötzlich und springt auf. Dabei schubst er sie mit dem Stuhl etwas zurück. Verzweifelt versuchte er seinen harten Schwanz in die Hose zu buckzieren. Sie folgte seinem Blick zum Bürofenster und sah einen Schatten. Im selben Moment flog die Bürotür auf und eine Blondine stürmte herein. „Was ist denn hier los“ schrie sie außer sich. Sie hätte ohne Probleme an einem Barbie Contest teilnehmen können. Sie war noch etwas jünger als er, auftuppierte Haare die sich selbst bei ihren furienartigen Bewegungen nicht einen Millimeter bewegten, Schminke, aufgetragen für zwei, einem Tüllrock und Stöckelschuhe.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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