So kann es gehen

Hallo, eigentlich führen wir ein, für uns, ganz normales Leben. Ich Jakob bin Architekt (48), meine Frau Saskia (44) führt das kleine „Familienunternehmen“ mit Herz und Verstand und unsere größten Schätze sind Katrin (24), Florian (23) und Astrid (21). Dazu kommen noch Terri, ein Labbimix und Vince, eine Dogge. Katrin ist verheiratet mit Bernd (27) und hat 3 zuckersüße Mädels, Florian hat seit Jahren eine Freundin, Caro (23) und Astrid hat zur Zeit keinen Freund. Der Reigen wird ergänzt durch die Großeltern, Helmut (68) und Hanne (66) und die Oma Dorothea (62) kurz Dodo. Alle anderen des Clans werden später sicher noch erwähnt. Saskia hat 2 Schwestern, Babs (36) und Corinna (28) und ich habe meinen Bruder Mike (45) und 1 Schwester, Monika.

Das Ungewöhnliche ist, dass wir alle in einem großen Häuserkomplex wohnen, leben und ich auch arbeite. Entworfen habe ich das Gebäude vor 21 Jahren noch zur Zeit meines Studiums.

Angefangen hat alles nach meinem 22 Geburtstag. An einem Tag war ich, wie immer in den Semesterferien, bei meinen Eltern und genoss die große Gluckerei meiner Mum. Nicht Mensaessen sondern gute Hausmannskost war jetzt jeden Tag dafür verantwortlich, dass ich gut gestärkt das Studium für eine Weile vergessen konnte. Jeden Sommer verbrachten meine Eltern in der Schrebergartensiedlung etwa 15 KM vom Wohnhaus entfernt. Mein Bruder Mike war im Ferienlager, eine Institution, die es heutzutage wohl nicht mehr gibt und Monika war bei einer Freundin und fröhnte ihrer „Wendy-Zeit“ denn die Eltern ihrer Freundin hatten einen Pferdehof.

Es war der 6 oder 7 Tag meiner Ferien, als meine Vater beim Frühstück brummend bemerkte, dass der freistehende Nachbargarten nun auch wieder verpachtet sei. Ich biss in mein Käsebrötchen und mir blieb so ziemlich alles im Halse stecken – da stand sie! Saskia, ein Traum von Frau, wahnsinnig hübsch, jung, bekleidet mit Shorts und T-Shirt und mir wurde augenblicklich schwarz vor Augen.

Als ich wieder zu mir kam, ließ sie mich gerade aus dem Heimlichgriff auf den Stuhl sinken. Meine Mum war total aufgelöst und gab mir erst mal was zu trinken. Nach kurzer Erholung brachte ich nur die Frage raus, was war und woher sie das könne…sie antwortet nur kurz „Schwesternschülerin“. Von diesem Tage an waren wir unzertrennlich!

Was die körperlichen Bedürfnisse anging, so war sie anfänglich sehr verhalten. Ich, als junger kräftiger, allesfressender Tiger hatte schon viel viel Hormonbewegung und oftmals musste ich, nach einer wild geknutschten Zeit, erst mal selber Hand anlegen. In Gedanken natürlich alles und Jeden und Saskia in der Hauptrolle.

Nach einer Woche dann, luden meine Eltern die Eltern von Saskia zu einem freudigen Grillabend ein. Man musste sich ja mal kennen lernen und so waren alle in freudiger Erwartung des schönen Abends. Wir staunten nicht schlecht, als Dodo alleine um die Ecke, Saskia war schon bei mir, geschlendert kam. Hanne fragte, ob alles in Ordnung sei, weil sie alleine käme. Dodo lachte und meinte, dass ihr Mann ja schon länger weg wäre und den überraschten Seitenblick zu ihrer Tochter konnte man durch die Luft schneiden hören. „Hast Du das nicht erzählt? Sagte sie, Saskia zugewandt. Diese entgegnete nur „Ich wusste doch nicht, ob Dir das Recht gewesen wäre“, ging auf sie zu und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Damit war die Situation bereinigt und man stellte sich vor. Überraschend für mich war, dass Dodo auch mir das Du anbot, was ich gerne angenommen habe. Dodo war eine sehr nette und gut aussehende Frau – sie und Saskia hätten auch als Schwestern durch gehen können.

Der Abend verlief harmonisch, es wurde in Maßen Wein getrunken und irgendwie war die Stimmung doch etwas verhalten. Als ich mit Saskia ein Stück Abseits saß, sc***derte ich ihr meinen Eindruck. Sie bestätigte und sagte auch gleich, dass sich jede Sache entwickeln müsste, mit einem Zwinkern nahm sie mich bei der Hand und führte mich zum Nachbargarten rüber. Innen angekommen, küsste sie mich wild und fordernd, meine Hände freuten sich, alles endlich fühlen zu dürfen. Ich liebkoste ihre Brüste, sie befreite meinen extrem groß werdenden Schwanz aus seinem Gefängnis. Zu aller Überraschung war Saskia, nachdem ich sie ausgezogen hatte, am ganzen Körper rasiert. Eine sehr angenehme Tatsache wie sich herausstellte.

Sie führte mich in das Hauptzimmer der Laube und zerrte mich aufs Bett. Zu meiner Verwunderung konnte ich nur ein Bett ausmachen. Wir küssten uns leidenschaftlich und da geschah es, zum ersten mal befriedigte mich eine Frau mit dem Mund. Die Freundinnen vorher waren dazu nie bereit und quitierten die Frage stets mit einem „Ekelhaft“. Saskia war anders, sie genoss es, meinen Schwanz von oben bis unten zu lecken wie ein Lolli es nicht hätte besser haben könnte. So lagen wir in der 69er Stellung und während ich sie zum Orgasmus leckte, blies sie meinen Schwanz bis ich meine gesamten Säfte in ihre Kehle spritze. Zu meiner nächsten Überraschung spuckte sie es nicht aus. Sie schluckte es einfach genussvoll runter. Beim anschließenden Zungenkuss konnte ich meinen eigenen Saft schmecken. Dies war nicht so ungewöhnlich, hatte ich doch schon häufiger meinen eigenes Sperma probiert. Ich mochte den Geschmack und er machte mich erneut geil. So schliefen wir das erste mal, ganz zärtlich miteinander, zogen uns dann wieder an und gingen wieder rüber in unseren Garten.

Dort saßen unsere Eltern in gemütlicher Atmosphäre und unterhielten sich über Gott und die Welt. Nach einer Weile verabschiedete sich Dodo und ging, zusammen mit Saskia in ihr Domizil.

Ich saß noch etwas mit meinen Eltern auf der Terrasse und wir tranken ein Glas Wein. Meine Eltern waren total begeistert von Saskia genauso wie von Dodo. Sie erzählten, dass Dodo sehr warmherzig und nett sei und beide waren sich sicher, dass daraus bestimmt eine gute Freundschaft entstehen könnte. Ich erzählte ihnen, dass ich noch nie für ein Mädchen das empfunden hätte, was ich für Saskia empfinde. Helmut war darüber total begeistert und Hanne fand es auch toll, riet aber zur Vorsicht, da wir ja noch so jung seien, könne sich noch viel ergeben. Mein Vater sagte nur „Quatsch“ und meine Mutter entgegnete lachend „Ihr Kerle seid alle gleich“. Später am Abend gingen sie schlafen, ich versprach noch aufzuräumen und ließ den Tag einfach noch mal durch den Kopf gehen. Plötzlich ging nebenan das Licht an.

Ich wusste, dass das Badezimmer des Gartenhäuschens dort lag. Ich wusste, dass ich das nicht durfte, jedoch überwiegte der Voyeur, der in jedem Menschen schlummert, und ich sah vorsichtig hindurch. Ich staunte nicht schlecht, dass Saskia und Dodo gleichzeitig im Bad waren. Bei uns zu Hause wurde zwar nicht abgeschlossen, niemand wäre aber je auf die Idee gekommen, dass Bad gemeinsam zu nutzen. Ich merkte das bekannte ziehen in meiner Leiste und vertrieb jeden Gedanken, der nicht zu meinem Lustempfinden passte. Ich sah, wie Saskia auf der Toilette saß und Dodo, mit dem Rücken zu mir, ihre Zähne putzte. Und beide waren nackt! Saskia war fertig und stand auf um sich zu waschen. Das Bad war ja eher klein und so stand sie fast auf Kopfhöhe ihrer Mutter und wusch sich die Muschi. Als sich dann Dodo umdrehte um sich den Mund abzutrocknen war ich baff, dass sie auch am ganzen Körper rasiert war – sehr untypisch für diese Zeit. In der Regel ließ mal wachsen, was wuchs, gerade zwischen den Beinen.

Meine Gedanken ratterten, ich sah Saskia vor ihrer Mutter, sah die blankrasierte Muschi ihrer Mutter, Bilder rasten durch meinen Kopf, Saskia, die meinen Schwanz bläst, der Spermageschmack in ihrem Mund, die Brüste ihrer Mutter und der flüchtige Kuss auf den Mund…..auf den Mund! Das hatte ich vorher noch nie gesehen, bei uns war es die Wange und nicht mehr. Das hatte sowas reizvolles, eine Intimität wie ich sie nicht kannte und meinen Schwanz zum bersten wachsen ließ. Drei Bewegungen und ich spritze alles in die geliebten Azaleen meiner Mutter.

Im Bad war auch alles fertig, Dodo gab ihrer Tochter einen Kuss auf den Mund und dieser dauerte , für meine Verhältnisse, eine Ewigkeit. Dann streichelte sie den Po und sie verschwanden, nackt wie sie waren, im Schlafraum. Ich räumte auf, nicht ohne immer wieder das Kopfkino in meinem Kopf zu bemerken, und machte mich bettfertig. Nach ein paar kurzen Wichsbewegungen unter der Decke und einem erneuten Erguss schlief ich ein.

Mitten in der Nacht wachte ich, durch das Stöhnen meiner Mutter auf. Lächelte vor mich hin, weil Eltern ja, nach meiner Auffassung, normalerweise sowieso keinen Sex mehr hatten oder besonders leise sein mussten. „Premiere“ dachte ich mir, gönnte es ihnen und schlief weiter. Noch einmal aufgewacht bin ich dann, als erst meine Mutter, nackt ins Bad schlenderte. Ich konnte ihr gewaltig gewachsenes Schamhaar sehen und die angeschwollenen Schamlippen auch. Kurz danach kam mein Vater auch an mir vorbei um ins Bad zu gehen. Er blieb kurz neben mir stehen und sah mich an. Sein gewaltiger , halbsteifer Schwanz war ca. 15 cm vor meiner Nase. Ich wusste nicht, wie mir geschah, ich wusste um den leckeren Geschmack von Sperma aber irgendwie hatte ich unterschwellig das kurze Bedürfnis den Schwanz zu lecken. Mein Vater ging ins Bad und meine Gedanken noch schneller verflogen. Ich und einen Schwanz blasen – „Blödsinn“ dachte ich mir und schlief ein.

Die nächsten Wochen vergingen und waren geprägt von Arbeit zur Finanzierung des Studiums und den allmählich vertrauten Treffen mit meine Saskia. Ich hatte ein bisschen ein schlechtes Gewissen, sagte ihr aber nichts. Nach der unglaublich geilen Nacht im Garten fickten wir uns die Seele aus dem Leib, zumindest hätte es ein ernsthafter Versuch werden können. Immer häufiger erzählte mir Saskia, wie toll die Urlaube früher waren, sie, Dodo und ihr Vater. In einer sehr schwülen Nacht, rief mich Saskia an und wollte mit mir spazieren gehen. Natürlich sagte ich zu, schmiss mich in Shorts und Shirt und fuhr mit meinem Fahrrad los. Saskia hatte das gleiche Outfit gewählt, einen kleinen Rucksack dabei, und wir küssten uns überschwänglich und ich bekam sofort einen Ständer. Wir wollten zu alten Waldsee und der Weg führte uns über einen Feldweg. Nach einer kurzen Strecke hielt Saskia an, kam auf mich zu und küsste mich innig. „Ich liebe Dich“, sagte sie. Bisher hatte sich keiner von uns getraut, diese magischen Worte zu sagen. Ich erwiderte diese Worte und fühlte mich bis dahin nie glücklicher als in diesem Moment, ein Mordsständer, eine schwüle Nacht und eine hammergeiles Wesen, dass mir sagt, dass sie mich liebt. Wir rissen uns förmlich die Kleider vom Leib und trieben es einfach so, neben dem Feldweg im Gras, es war uns egal ob uns jemand sah oder nicht. Es kam niemand, ich leckte Saskia bis zum Orgasmus und war mir sicher, dass das jemand gehört haben muss. Ich spritze meinen Saft in ihre Muschi und leckte anschließend mein eigenes Sperma heraus. Es war heiß, verdammt heiß und ich stand kurz auf um aus meiner Trinkflasche einen Schluck Wasser zu nehmen, als ich ein kurzes Stöhnen von Saskia vernahm, gepaart mit einem lauten „hau ab!“

Als ich mich umdrehte, staunte ich nicht schlecht. In einem kurzen Moment, ist aus dem Nichts ein Nachbarshund aufgekreuzt und hatte, wohl angezogen durch den Geilsaft unseres Treibens, angefangen die Muschi von Saskia zu lecken. Ich wusste, dass Saskia panische Angst vor Hunden hat und half ihr, den Hund zu verscheuchen. Kurz nachdem wir uns erholt hatten, wollte ich mich anziehen um den Weg zum See weiter zu fahren. Plötzlich kam Saskia an mir vorbei gefahren und meinte nur, „so ist viel angenehmer“. Erst jetzt sah ich, dass sie nackt war, die Kleider auf dem Gepäckträger eingeklemmt und ein verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht….wie es aussah mochte sie die rauhe Oberfläche ihres Sattels. Ich schwang mich auch auf mein Rad und wir brausten, nackt, durch die Nacht.

Mein Schwanz wurde überhaupt nicht richtig schlaff. Ich kannte dieses Gefühl der Nacktheit nicht, war doch Nacktheit in unserer Familie nicht die Regel. Keiner war wirklich prüde, aber vor anderen zeigte man sich nur zufällig nackt, im Bad oder Dusche. Ich genoss diese „verruchte“ Radtour bis wir am See angekommen waren. Bis dahin ergötze ich mich am Anblick dieses zuckersüßen Hinterns meiner Freundin. Nachdem die Räder verschlossen und meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte ich, dass der See mehr als gut besucht war. Nicht ganz so viele Leute wie an einem sonnigen Tage, aber ca. 20 bis 30 nackte Leiber konnte ich ausmachen. Ein paar Meter weiter lag ein Pärchen wild fummelnd, dort waren wieder 2 und am Steg gar eine größere Gruppe. Ein Mann und 2 Frauen vergnügten sich mit allerlei Spielen und eine Horde Männer lag im Kreis um dieses Schauspiel und wichste sich ohne auch nur einmal die Augen zu schließen.

Saskia meinte, dass wir doch zu den Stegen am Seitenufer gehen sollten. Natürlich folgte ich ihr, auch wenn ich gerne noch etwas gespannt hätte. Sie breitete eine Decke, ganz nah am Wasser aus und forderte mich auf, mich neben sie zu setzen. Für mich die berühmte „Aufforderung zum Tanz“, ich fiel fast über sie her, meine Hoden waren kurz vorm Platzen. Saskia erwiderte meinen Kuss und wies mich dann ab. Etwas verdutzt setzte ich mich wieder neben sie. „Leg Dich hin, mach die Beine breit und vertrau mir“, sagte Saskia. Ich tat es und spürte etwas kaltes, nasses an meinem Hodensack, am Damm und an meinem After. Ich öffnete die Augen und sah Saskia total beschmiert mit Rasierschaum vor mir sitzen, den Rasierer in der Hand. „Das wollte ich schon länger machen, halt still, damit ich Dich nicht schneide und glaube mir, Du wirst es nicht bereuen!“ So bekam ich meine erste Intimrasur – Nachts am See.

Nachdem sie fertig war, sagte sie nur „Dreh Dich um“. Ich war so heiß, dass ich es tat, ohne darüber nachzudenken. Saskia verteilte den Rasierschaum auf meinem gesamten Hintern und fing an ihn ganz gemächlich ebenfalls von den Haaren zu befreien. Kaum fertig bekam ich einen Schubser und landete im, mittlerweil abgekühlten Nass des Sees. Mit einem Satz kam Saskia zu mir gesprungen und wir schwammen ein Stück auf den See hinaus und umarmten uns wild knutschen. Mein Schwanz stand schon wieder steinhart und drückte sich wie selbstverständlich in die Muschi meiner süßen Saskia, die ich nie wieder loslassen würde – komme was wolle! Ich war glücklich und ich liebte sie, so wie ich sie noch lange lieben sollte.

Ich wäre am Liebsten auf der Stelle gekommen und hätte meinen Saft in sie gepumpt. Aber, Saskia dominierte mich und verbat mir in ihr zu kommen. Wie viele Männer ließ ich mich darauf ein mal der schwache Part zu sein. Auf dem Steg angekommen fragte sich einfach „und, wie findest Du das?“ Ich war begeistert „es fühlt sich ungewohnt an und schön glatt, warum habe ich das nicht früher gemacht“. Sie entgegnete nur „das haben bisher alle gesagt“. Ich war etwas verdutzt, hatte sie wirklich alle gesagt. Ich ging nicht weiter darauf ein und ließ mich auf dem Steg nieder, meinen Schwanz immer noch hart wie Stein und vor mir meine Saskia. Wir küssten und streichelten uns ohne wirklich Sex zu haben, es war surreal, aber total vertraut und sehr sehr intim, ich würde sogar sagen, intimer als harter, hemmungsloser Sex.

Die nächsten Wochen liefen ebenfalls im Flug vorbei, es war ein einziger Lernprozess, frei nach dem Motto ‚Wir lernen rasieren‘ und das, wo ich dachte alles über Rasur zu wissen, was ich wissen sollte. Weit gefehlt – aber Saskia war eine sehr rücksichtsvolle Lehrerin. Nach einer durchgefickten Nacht lagen wir eng umschlungen im Bett und sie fragte die Frage, die doch normal der Mann stellt „Woran denkst Du?“ Es stimmte, seit der Nacht am See dachte ich viel nach. Nach kurzem Seufzer fragte ich sie einfach und gerade heraus „Was meintest Du damit, dass es alle gesagt hätten, am See meine ich“, kurzes Schweigen, dann setzte sie sich auf, hockte sich zwischen meine Beine und schaute mir in die Augen. Panik kam in mir hoch, hatte ich es versaut…

„Ich mag das nicht“, sagte sie dann klar und deutlich. Ich fragte, was sie meine. Sie nahm meinen Kopf zwischen die Hände, küsste mich auf die Stirn und legte mich auf den Rücken zurück. Dann kramte sie in der Nachttischschublade und nahm eine Tube heraus. „Winkel die Beine an und halt sie mit den Händen fest“, ich tat wie gesagt. Sie nahm etwas aus der Tube und verteilte das angenehme kalte Gel zwischen Hodensack und After. Kurz danach küsste sie mich wild, unsere Zungen trafen sich zum ‚Spiel ohne Grenzen‘, mit der linken Hand nahm sie meinen harten Schwanz und fing an ihn zu wichsen, schneller und schneller. Nach kurzer Dauer ging sie dazu über mir einen zu blasen, sie saugte mich auf als ob es mein Gehirn wäre, dass sie versucht herauszusaugen. Kurz bevor ich kam, spürte ich einen Blitzeinschlag in meinen Körper, sie hatte mit den rechten Daumen tatsächlich in den Hintern geschoben, ich kam wie nie zuvor!

Nach kurzer Erholungsphase lagen wir auf dem Bett und sie schaute mich an, ihre Zunge leckte die Reste meines Spermas von ihrem Mundwinkeln und dann begann sie zu erzählen. Kühl und sachlich sc***derte sie mir, dass sowas mit Haaren sehr schmerzhaft sein könne, sie würden sich so schnell mit reinziehen lassen. „Deshalb mag ich es nicht, außerdem ist es hygienischer so“, sie lachte und es passierte etwas, dass ich bis dato nicht erlebt hatte. Saskia erzählte und erzählte, ich hörte ihr zu, der Klang ihrer Stimme, ich kam mir vor wie ein kleiner Junge, der gedankenverstohlen der Märchentante lauschte. Sie erzählte von einem Artikel in der Zeitung, einem Buch, das sie danach gekauft hat und es dann einfach probiert hätte.

„Wir haben ja immer FKK-Urlaub gemacht und da hat Mutti es gesehen…“ – ICH war wieder hellwach! Saskia ergänzte „Sie hat mich darauf angesprochen und ich habe ihr ausführlich erzählt, was ich wusste. Endlich konnte ich meiner Mum mal einen Tipp geben, ich als Tochter. Mein Vater war auf dem Campingplatz unterwegs und wir redeten den ganzen nachmittag über Rasur, das Buch, wie ich dazu kam und und und. Meine Mutter sagte dann „Ich versuch das mal“ und verschwand nebst Buch in der Nasskabine des Wohnwagens. Man darf nicht vergessen, dass es untypisch war für die Zeit und so ein bißchen verlegen war meine Mutter auch, als sie dann mit glattrasierter Scham vor mir stand. Mein Vater kam später und war, nach anfänglichem Grinsen, doch sehr begeistert“. Eine Woche später war auch mein Vater rasiert und so begann es mit der Vorliebe für haarlose Freuden. „So, jetzt weißt Du es, so ist es entstanden“. Ich stellte mich dumm und fragte „Deine Mutter ist also auch rasiert?“ Saskia bejahte dies und merkte an, dass es ja mal sein könnte, dass wir zusammen Urlaub machen könnten, Sie Dodo und ich. Mein Herz raste abrupt, die Gedanken rasten, die Erinnerungen an die Nacht im Garten – ich wurde wieder geil und fiel über Saskia her, stieß in sie als ob mein Leben davon abhinge, die Gedanken bei dem Erlebten und in der Hauptrolle wieder meine Saskia.

Am 3. warmen Sommerwochenende des Jahres war es wieder so weit, meine Eltern im Garten, ich zu Besuch und wir warteten auf Saskia und Dodo um den Freuden des Grillens zu frönen. Kurz nach 17 Uhr trudelte erst Dodo und dann Saskia ein. Es war ein netter Abend und nach der x-ten Flasche Wein saßen wir alle am Tisch, redeten, lachten. Ich musste mal pinkeln und stand auf. Auf der alten Holzbank, auf der ich neben meiner Mutter saß, ging das Alter nicht vorbei und beim Aufstehen blieb das linke Hosenbein meiner Shorts an einem abgesplitterten Holzstück hängen, die Hose rutschte mit einem Ruck nach unten und zum Vorschein kam meine, erst am nachmittag rasierter, Pohälfte sowie ein Teil meines Hoden. Meine Mutter schaute nicht schlecht, bekam ein etwas rotes Gesicht und ich rückte die Shorts zurecht und verschwand mit hochrotem Kopf auf der Toilette. Ich hörte ein „das war ich“ und darauf ein lautes Lachen der geselligen Runde.

Als ich wieder kam, war Saskia verschwunden. Dodo sagte nur, dass Saskia drüben was holen ist und ich setzte mich wieder hin. Nach einer Weile kam Saskia, ein Buch im Arm, wieder zurück und gab es Dodo. Dodo gab es meiner Mutter mit den Worten „Kannst Du ja mal reinschauen“. Meine Mutter nahm das Buch und blätterte es seitenüberschlagend durch. Auch mein Vater interessierte sich für das Werk und erst jetzt sah ich, dass es das besagte Buch über Rasur war. Von diesem Zeitpunkt an, entwickelte sich eine große Freundschaft zwischen unseren Eltern.

Wie es so kommen musste, folgten gemeinsame Urlaubsplanungen. Meine Eltern, traditionell schrebergarten- und toskanaerfahren, wollten mal was anderes erleben. Dodo, so zeigte es sich, war sehr urlaubserfahren und meisterlich in Sachen Campingurlaube. Eine Einigung des zu wählenden Domizils konnte jedoch nicht erreicht werden. Nach ein paar Wochen kam mein Vater schwer motzend, beachtete meine Mutter und mich überhaupt nicht und verschwand in der Laube. „Vorstandsversammlung“ stöhnte meine Mutter nur so vor sich hin, dann stand mein Vater plötzlich vor uns. „Ich habe die Schnauze voll, der Pachtvertrag für den Garten wird nicht verlängert. Die haben doch alle nen Knall, nicht mit mir!“ Damit war das Thema Schrebergarten in unserer Familie erledigt. Mich wunderte nur, dass meine Mutter dem vollends zustimmte. Meine Eltern – ein Herz und eine Seele!

Nach einer, wie ich fand, langen Zeit, verlor ich meinen Nebenjob in einer Werbeagentur und so hatte ich Probleme meine Wohnung während des Studiums zu finanzieren. Nach kurzen Kriegsrat mit meinen Eltern sagte mein Vater mit bestimmter und ernster Miene. Er tat das immer um den Familienvorstand zu präsentieren, wir sahen das immer mit Humor, wusste ich und meine Mutter, dass sie doch der Boss der Familie ist. „Wir kaufen einen kleinen Diesel und Du ziehst zurück zu uns. Das kommt allemal günstiger als Deine Wohnung nebst Nebenkosten!“ Mit dieser Entscheidung konnte ich, auch wenn ich viel Fahrtzeit hatte, gut leben. Immerhin war ich nun näher bei Saskia.

Zum nächsten Sommer hin, war die Überlegung, was man nun an Stelle des Schrebergartens machen solle. „Wir brauchen ja was zu tüddeln“, sagte meine Mutter und grinste vor sich hin. Seit ich denken konnte, waren meine Eltern immer aktiv, auch oder gerade am Wochenende. Dodo, die nun auch überlegte die Pacht auslaufen zu lassen, ging bei meinen Eltern ein und aus. Immer häufiger trafen sie sich zu Kaffee und Kuchen, ich wurde nicht eingeladen, ich war ja eh häufig bei Saskia und wenn ein Elternpart nicht da war, hieß das für uns, dass wir unseren, teils ungewöhnlichen Sex, frei ausleben konnten.

Mittlerweile hatten wir eine große Sammlung an Vibratoren, Umschnalldildos, Gleitcreme, Kleidung usw. Wir horteten dies in einem Schrank meines Zimmers. Ich genoss es, wenn sie mich dominierte, mir den Umschnalldildo in den Hintern jagte und dabei meinen Schwanz wichste. Unsere Experimentierfreude kannte keine Grenzen. So konnten wir zurück blicken auf jede Menge Sex im Freien, nachts am See – auch wenn die Traube wichsender Kerle mittlerweile um uns herum lag. Das Thema Natursekt haben wir recht schnell wieder abgeschlossen weil es nicht unser Ding war und Saskia entdeckte ihren Faible für Lackklamotten.

Einmal als unsere Eltern zusammen irgendeinen wichtigen Termin hatten, saßen Saskia, ihre beste Freundinnen Clara und Andrea, Micha ein Freund von uns bei mir daheim zum gemütlichen Spieleabend. Es gab jede Menge Knabberzeugs und das Bier schmeckte auch mal wieder vom feinsten. Nach ein paar Albereien gab es einen lauten Knall und ich sah, dass Micha doch tatsächlich vom Stuhl gefallen war, warum auch immer. Durch meine, teilweise, sehr schadenfrohe Lache angespornt, merkte ich etwas weißes auf mich zukommen, mehr und mehr. Mich hatte sich die Sprühsahne geschnappt und stürmte auf mich zu. Nach dem, durch lautes Lachen aller Beteiligten, Gerangel musste ich erst mal ins Bad um mich zu waschen und andere Klamotten überzuziehen. „Ach was“, dachte ich mir „kann ich auch direkt ganz duschen“. Gesagt getan, ich stand in unserer Dusche und seifte mich ein, als mein Bruder plötzlich im Bad stand. „Mach hin, ich bin verabredet!“

Als ich fertig war, stieg ich aus der Dusche und staunte nicht schlecht, denn mein Bruder hatte sich schon seiner Kleider entledigt und stand nackt vor mir. Er starrte mich an und ich konnte seinen Blick überhaupt nicht deuten. Dann bemerkte ich, dass er auch meinen Schwanz und Hoden starrte. „Brüderchen rasiert sich den Sack“, folgerte er. „Klar, ist klasse, fühlt sich super an und ist eben hygienischer“, erwiderte ich klar. „Piekst das nicht?“ fragte er und die Situation entspannte sich merklich, „Nicht, wenn Du es jeden Tag machst, oder machen lässt“, spitzbübisch erwartete ich seine Reaktion. „Wie, Saskia ist auch rasiert?“ „Klar, oder was meinst Du woher ich das habe, ich glaube unsere Eltern sind auch schon auf den Trichter gekommen, sich damit zu befassen.“ „Ich weiss gar nicht, wie ich anfangen sollte“, sagte mein Bruder und ich schaute auf seinen dichten Busch. „Das ist total einfach“, sagte ich keck, „wir schneiden die langen Haare mit der Schere ab und den Rest rasierst Du unter der Dusche“.

Ich nahm die Schere und fing einfach an, mein Bruder schaute verwundert, ließ mich aber machen. Plötzlich ging die Tür auf und Andrea stand im Bad „Entschuldigung, ich wollte nur mal kurz…..“. Da stand ich nun, die Schere in der Hand und den Busch meines Bruders fest in der linken Hand und wir waren beide errötet. „Auch Männer müssen sich manchmal was zeigen lassen“, warf mein Bruder in den Raum. Nu war es geschehen, wir prusteten los und lachten bis wir Tränen in den Augen hatten. „Ich muss wirklich ganz dringend“, und schwupp setzte sie sich auf die Toilette. Indes setzten wir den Nachhilfeunterricht fort, ohne die neugierigen Blicke von Andrea zu beachten. Sie brauchte schon länger und als mein Bruder seine Bedenken äußerte, dass er sich doch in die Hoden schneide könne, zeigte ich ihm bei mir, wie man die Haut straffen muss, damit genau das nicht passiert.

Ich gebe zu, die Situation war sehr gespannt, am liebsten hätte ich es ihm 1zu1 gezeigt, aber damit musste er jetzt klarkommen. Als wir aufsahen, war Andrea schon verschwunden. Mike ging, frisch eingeschäumt, unter die Dusche und ich zog mich an und ging zurück zu den anderen. Als ich mein Zimmer betrat, war die Stimmung eher fad und ich wunderte mich etwas darüber, war sie doch eben noch total lustig.

„Hat alles geklappt?“ fragte Saskia und erklärte, dass Andrea ihnen erzählt hat, was sie gesehen hat. Clara und Andrea kicherten und Micha sagte trocken „Hast Du es ihm gezeigt wie bei mir?“ „Ja, mal sehen ob er es beibehält“, entgegnete ich. „Du bist etwa auch rasiert?“ Es hörte sich ein bißchen an, wie eine Show, die Clara abziehen wollte, aber Micha war ganz relaxt und erklärte Ihr die Vorteile und, dass es sich grandios anfühlt. Andrea war die erste, die das Thema aufgegriffen hat. „Ich will auch, wenn Dein Bruder fertig ist.“ „Duschen?“, fragte ich. „Nein, rasieren, Saskia hat mir eben davon berichtet und ich kann nur über was urteilen, dass ich selber probiert habe.“

Mein Mund wurde trocken und ich nahm erst mal einen beherzten Schluck Bier. „Dann will ich aber auch“, sagte Clara weil sie, wie eigentlich immer, Andrea in nichts nachstehen wollte. Später verschwanden die drei Mädels im Bad und mit lauten Quicken bekamen Saskias beste Freundinnen ihre ersten haarlosen Erfahrungen. Micha sah mich an, wir lachten auf und redeten über dies und das, über das Studium und über ‚das komische Ding’, wie Micha das nannte, was in der Ecke unter einem Tuch verborgen war. „Das wird ein Haus, nein eher ein Häuserkomplex“, sagte ich fachmännisch. „Es ist ein Modell für einen Häuserkomplex, der sich vollständig alleine durch Solarzellen mit Strom versorgt! Soll meine Diplomarbeit werden, ein bißchen früh, aber der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Micha war begeistert und legte eine neue CD mit südamerikanischen Klängen ein. Kurz danach erscheinen die Mädels wieder in meinem Zimmer und waren begeistert. Beide erzählten, wie schön sich das anfühle und das es ja gar nicht so schwer sei, weil man ja eh jeden Tag duscht und es dann so erledigen kann. Ich nahm Saskias Blicke war und in meiner Leistengegend machte sich eine kleine Regung bemerkbar. Wie gerne hätte ich gesehen, wie meine Freundin ihre Freundinnen zum rasieren animiert. „Wie wäre es mit dem Spiel Risiko?“, polterte Micha in die Runde. Erst jetzt bemerkte ich, dass seine Hose eine ganz schöne Beule hatte, ich konnte mir denken, dass er wohl das Gleiche dachte, wie ich kurz zuvor und deshalb die seine Situation entschärfen wollte.

Nach ein paar endlosen Minuten des Spieles und weiteren Bieren und Sekt nebst Genever für die Mädels, hatte keiner mehr richtig Lust auf das Spiel. Andrea, mittlerweile mächtig angeschickert, flüsterte Saskia was ins Ohr und Saskia bemerkte „Sollen wir Karten spielen?“ Ich sah sie an und erkannte das ganz spezielle Blitzen in ihren Augen. Ich beschloss, mich darauf ein zu lassen, immerhin hatte dieses Blitzen mein Sexualleben revolutioniert. „Klar“, sagte ich, „was denn genau?“ Mit einem lauten Poltern, schmiss Clara ein „Strippoker“ in den Raum. Micha und ich schauten uns an und wir beide wussten, dass 3 blankrasierte Frauen auf uns warteten. Es hatte etwas von einem Pokermatch in einer wilden Westerngazette.

Schnell war der Tisch abgeräumt, die Schlafcouch ausgezogen und wir alle auf der Liegefläche. Beim hinsetzen bemerkte ich, dass der Saum von Saskias Rock hochrutschte und ich direkt auf ihre wunderschöne Muschi schauen konnte. Sie hatte kein Höschen an! Meine Freundin saß Freunden gegenüber ohne Höschen. Sämtliches Blut schoss mir sofort in meinen Schwanz. Sie sah mich an und zwinkerte mir zu. Jetzt konnte es losgehen. Micha verlor die erste Runde und zog sein Shirt aus. Da er sehr viel Fußball spielte, hatte er einen sehr schönen Oberkörper und, es war mir ein Rätsel wie das sein konnte, ich hätte ihn gerne berührt.

Die 2 Runde verlor Clara, die auch ihr Shirt auszog und zu unserer Verwunderung nichts darunter trug. Zum Vorschein kamen zwei sehr schön geformte Brüste. „Was schaut Ihr denn so, ich habe ein A-Cup, also was sollte ein BH halten?“ Wir lachten laut und Micha teilte die Karten aus. Runde um Runde verloren immer 4 Leute und nach und nach wurden wir alle nackter. Bis auf Andrea, sie hatte immer die besten Blätter und war noch vollständig angezogen. Dann waren wir fast alle Nackt, Saskia lag zu meiner linken, die Beine leicht angewinkelt und ich konnte sehen, dass sie feucht glänzte, die Muschi, die mir so viel Freude bereitete.

Was nun, dachte ich noch, als Saskia meinte, dass wir ja wohl Wahrheit oder Pflicht spielen müssten, da nur Andrea noch Pfänder hätte. Andrea sprang auf und mit einem „Ich find das blöd, dass ich als Einzige angezogen bin!“, zog sie sich vor unser aller Nase einfach aus. Nun waren wir alle nackt, mein Schwanz war dabei sich mit Blut zu füllen und auch Micha versuchte ein wenig andere Gedanken in den Kopf zu kriegen. Wir räumten die Sachen ein wenig bei Seite und setzten uns in einem Kreis zusammen. Als ich Clara zusah, dass sie sich in den Schneidersitz setzte, entging mir nicht, dass auch sie vollkommen nass zwischen den Beinen war. Die Luft war zum zerreissen gefüllt mit purer Erotik.

Nach einigen Wahrheitsbekundungen und unwichtigen Pflichttätigungen war Saskia die Auserwählte zur Fragestellung. Andrea fragte „Hast Du schon mal die Brüste einer Frau geküsst?“ Natürlich wusste Andrea die Antwort, als beste Freundin. Saskia antwortete darauf nicht, sondern beugte sich vor zu Claras Brust und nahm sie in den Mund um daran leicht zu saugen. Clara piepste auf und bemerkte „Man ist das geil!“ „Nächste Frage, nächste Tat!“ sagte Saskia. Ich war nun auserwählt und Saskia fragte „Jakob, würdest Du auch einen Jungen anfassen, der nicht gerade Dein Bruder ist?“ Ich überlegte, mein Schwanz war steinhart, der von Micha war riesig oder zumindest kam er mir so vor. „Ja!“ kam es mir wie eine Quizantwort aus dem Munde. „Beweise, Beweise“, quiekten Clara und Andrea im Chor. Saskia nickte mir zu und Micha lehnte sich zurück. Natürlich probieren sich auch Jungs in der Pubertät mal aus und ich hatte schon mal eine Hand am Schwanz von Micha, aber das wusste ja keiner außer uns in dieser Runde.

Ich beugte mich also zu ihm rüber, Saskia legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und zeigte mir, dass sie bei mir ist. Ohne große Umschweife nahm ich Michas Eichel in den Mund und saugte seinen geilen Schwanz. Das war wie ein Startschuss für alle. Andrea ließ sich zurück fallen und Saskia stürzte sich auf sie, sie leckte ihren Kitzler als ob ihr Leben davon abhinge. Clara, die kleine schüchterne Clara, erhob sich und stellte sich einfach über das Gesicht von Micha und sagte in einem Ton, den wir von ihr nicht kannten „Los, leck mich!“ Ein Bild für die Götter, dass sich mir da bot, aus den Augenwinkeln schaute ich rüber als Die Mädels sich gegenseitig in der 69-er Stellung beglückten, ich blies den Schwanz von Micha und wir stöhnten und stöhnten. Der ganze Raum war erfüllt von dem Geruch nach Sex und nackten Leibern. Ich leckte Andrea, Micha blies mich, Clara leckte Saskia, Micha leckte Andrea…

Nach einer Weile ließ sich Saskia in Richtung Nachttisch fallen und ich wusste, was sie dort wollte. Ich nickte ihr zu und sie nahm eine Packung Kondome aus der Lade. Schnell waren unsere Schwänze verkleidet und ich genoss es in Clara zu stoßen, sie war klitschnass und wimmerte mehr als sie stöhnte. Saskia unterbrach dann den Reigen und befahl mich und Micha zu sich. Sie schmierte unsere, in das Kondom gepackten Schwänze mit Gleitcreme ein. Sie dirigierte Micha auf den Rücken und setzte sich mit einem Ruck auf seinen strammen Schwanz. Natürlich nicht ohne dies mit kräftigem Stöhnen zu begleiten. Nun wies sie mich an, mich hinter ihr aufzubauen. „Ein Sandwich“, jubelte Andrea. „Geil“, schrie Clara und ich konnte nur noch sehen, wie beide ihre blanken Pforten mit den Händen bearbeiteten. Nun, dachte ich mir, wollen wir mal loslegen. Ich setzte meinen Schwanz an ihrem After an und drückte meinen Schwanz langsam in ihren Darm. Nach kurzer Zeit fanden wir einen Rhythmus und wir rammelten wie die Wilden. Andrea und Clara streichelten und leckten und poppten sich mit den Vibratoren zu ungeahnten Orgasmusketten.

Später saßen wir erschöpft – aber glücklich in meinem Zimmer und genossen die Ruhr. Wir waren alle noch nackt, unsere Schwänze waren schlaff und die Mädels waren fix und alle. Nach einer Weile gingen die Freunde nach Hause, nicht ohne sich alle untereinander mit heißen Zungenküssen zu verabschieden und Saskia und ich schliefen glücklich ein.

Am nächsten Morgen saßen wir nackt beim Frühstück, wir waren ja alleine und keiner sagte auch nur ein Wort. Wer macht den ersten Schritt oder sind wir zu weit gegangen, war es einmalig oder würden wir nie wieder darüber reden. Saskia schaute mich an, ihre Mundwinkel fingen an zu zucken und plötzlich prustete sie los. Ich fing auch lauthals an zu lachen, wenngleich ich nicht sicher war, warum ich mitlachte. „War das nicht hypergeil gestern?, ich bin klatschnass wenn ich nur daran denke!“ und trank einen Schluck Orangensaft. „Das Gesicht von Clara als Du den Schwanz in den Mund genommen hast. Mir ist schon klar, dass mein Freund bi ist und, anders als ich dachte, finde ich es sehr spannend.“ Ich schaute sie an und erwiderte „Na, mit einer Freundin die so abgeht, ein Sandwich liebt und Schwanz und Muschi gleichermaßen ausschlürft, konnte ich auch nicht rechnen.“ Ich spürte ihre Hand auf meinem Schwengel, der schon wieder steil nach oben stand.

Ich stand auf, nahm sie in den Arm, ein inniger Zungenkuss, ein paar Streicheleinheiten und wir lagen schon im Wohnzimmer auf der Couch und ich hämmerte ihr meinen Schwanz in Muschi, dann wieder in den Po, wieder in die Muschi, in den Mund. Wir stöhnten, japssten, leckten und fickten als ob es kein morgen gäbe. Plötzlich wurde Saskia still und blickte zu Tür. Dort stand mein Vater, etwas geschockt, sprach nur ein „Entschuldigung“ heraus und fasste sich „Geht mal schnell hoch, gleich kommt Deine Mutter rein und muss das ja nicht mitbekommen.“ Im vorbeihuschen sah er Saskia genau an, zwinkerte mir zu und wir stürmten die Treppe hinauf. An Sex war jetzt erst mal nicht mehr zu denken, Saskia verabschiedete sich dann recht schnell und fuhr nach Hause. Ich lernte noch eine Weile bis ich am Abend duschen ging um danach zu schlafen.

Meine Eltern trafen sich in Zukunft sehr häufig mit Dodo. Neben den, immer neuen und heißen Sexspielen mit Saskia arbeitete ich hart an meinem Studium und meinem Modell. Saskia hatte sehr viele ungünstige Dienste und schnaubte sich durch den Lernstress im Krankenhaus.

Nach ein paar Monaten, kurz vor dem Herbst, riefen unsere Eltern uns am Freitag in unser Wohnzimmer um mit uns zu reden, meine Bruder Mike war anwesend, meine Schwester Monika und auch Dodo war da. Mein Vater erhob sich und er ließ, wie immer, das Familienoberhaupt raushängen. „Mike zieht aus, er hat sich entschlossen den Schoß der Familie zu verlassen.“ „Unser Sohn ist nun erwachsen“, sagte meine Mutter lächelnd. Hatten sie doch nie eine Frist oder ähnliches zum Auszug gesetzt, wie es oft in anderen Familien war. „Unser Garten ist wieder verpachtet, Dodo erzählte, dass die „Neuen“ erst mal eine Flagge vom FC St. Pauli gehisst hätten und mächtig bunte Haare hätten. Sie hat daraufhin auch die Pacht auslaufen lassen und in den letzten Monaten haben wir gemeinsam nach einem neuen Domizil gesucht. Haben uns einige angeschaut, aber nichts ordentliches gefunden. Nichts desto trotz brauchen wir einen Tapetenwechsel und wollen 3 Wochen in den Urlaub. Monika wird mitkommen, mit der Schule haben wir schon gesprochen. Saskia und Jakob lassen wir frei ob sie Lust auf gemeinsamen Urlaub mit den alten Eltern haben.“ Ein bißchen komisch geguckt haben wir Kinder, alleine Mike sah erleichtert aus. Meine Mutter und Dodo standen auf und wollten das ‚Überraschungsraclette‘ für den Abend vorbereiten.

Monika, die nichts davon wusste, flog meinem Vater in die Arme und bemerkte, dass sie gerne dem Stress vor den letzten Schuljahren und dem Abitur mal Urlaub machen möchte. Saskia und ich merkten sofort an, dass wir auch gerne mitfahren wollen aber das Geld wohl das Problem sei. Mein Vater sagte nur „Wir sprechen von Urlaub und nicht von Geld“, damit war klar, dass wir uns eingeladen fühlen durften. Freudig sah Saskia mich an, knuddelte meinen Dad, küsste mich flüchtig auf den Mund, lief in die Küche und knuddelte meine Mum und Dodo zur gleichen Zeit.

Der Abend war sehr entspannt, das Raclette war köstlich und alle redeten wild über den bevorstehenden Urlaub und das Ziel der Reise, dass noch niemand wusste. Warm sollte es sein und Sonne, Sonne, Sonne…

Nachdem wir alle im Bett waren, zeigt mir Saskia noch einmal ganz zärtlich wie sehr sie sich freut 😉

Es dauerte 1 Woche als unsere Eltern in einem Berg von Katalogen im Wohnzimmer saßen und planten. Natürlich war die Erfahrung von Dodo mit ausschlaggebend, dass sie sich letztendlich für einen Campingurlaub in Kroatien entschlossen haben. Dodo und Saskia kannten dort viele Anlagen und Campingplätze, waren sie schon oft früher dort. „Die Preise dort sind sehr günstig, das Meer ist super und um diese Jahreszeit ist es sehr warm, aber nicht zu heiß“, riet sie. Saskia und ich waren begeistert. Meine Begeisterung bekam einen Dämpfer als Dodo, nach kurzer Tuschelei mit Saskia, den Vorschlag machte einen FKK-Campingplatz zu wählen. Mir schossen Gedanken durch den Kopf…..nackte Frauen, nackte Männer wohin man sah…..ich würde mit einem Dauerständer rumlaufen, musste also immer auf dem Bauch liegen oder wir könnten gar von Platz fliegen. FKK war etwas sauberes zur damaligen Zeit, keine Spur von spannen, Sex oder ähnlichem.

Ich ging zur Toilette um kurz zu verschnaufen und zu verarbeiten, Saskia kam mir nach und sagte, ohne dass ich was sagte „Du wirst nicht dauernd einen Ständer haben, es ist normal, wenn alle nackt sind. Außerdem haben wir dann die Chance ein paar Leute exhibitionistisch zu bedienen und vielleicht voyeuristisch zu Besuch bei anderen zu sein. Mir kamen die Gedanken vom See in den Kopf und ich spürte ein Ziehen in der Leiste. Saskia zog mich ins Bad, setzte sich auf die Toilette und zog mir die Hose runter. Mein Schwanz schnellte hoch und war schneller in ihrem Mund verschwunden als ich zusehen konnte. Ich fühlte einen Finger an meinem After, den Handballen der Hand unter meinem Hodensack und kam recht schnell in ihren Mund. Mittlerweile war es eine Angewohnheit von uns, von Zeit zu Zeit, mein Sperma von Mund zu Mund auszutauschen bevor jeder eine Hälfte schluckte.

Als wir zurückkamen, war es perfekt. Nach anfänglichem Zögern meiner Eltern waren auch sie von Dodo überzeugt worden. Man dachte darüber nach, es Monika erst vor Ort zu sagen. Ich lehnte mich aber dagegen auf und bot an, da ich einen guten Draht zu meiner kleinen Schwester hatte, sie von der Entscheidung der Eltern zu informieren und sie gegebenenfalls zu beruhigen.

Ich ging an ihre Tür und klopfte an. „Herein. Ach Du bist das, seit wann klopfst Du an, macht doch sonst nur Daddy.“ „Ich wollte nicht stören“, sagte ich ernst „Muttern und Vater haben sich für ein Urlaubsziel in Kroatien entschieden“. Monika sprang auf, setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett und man sah die Freude in ihrem Gesicht. „Ich muss Dir aber noch was sagen“, stammelte ich. Es ist ein FKK-Campingplatz, der soll super sein und sehr günstig“, teilte ich noch schnell zur Verteidigung mit. „Macht nichts“, entgegnete Monika überraschend, „Hauptsache Extraferien“, lachte sie laut los. Ich verabschiedete sie zur Nacht und ging auch schlafen.

Beim Frühstück informierte ich meine Eltern über das Gespräch mit Monika und sie waren auch erleichtert, dass sie die erste Variante nicht gewählt haben. Ich verabschiedete mich recht schnell, denn ich wollte noch bißchen an meinem Modell arbeiten und dann mit Saskia zu einem neuen Badesee, den wir entdeckt hatten. Bei Saskia angekommen wurde mir auch sofort geöffnet und ich sprintete die Treppen hinauf in die Wohnung. Die Wohnungstür war nur angelehnt und ich betrat die Wohnung mit einem lauten „Hallo“. Als ich ihr Zimmer betrat, fand ich es leer vor. Ich rief sie und bekam ein „Auf dem Balkon“ zurück. Also durch das Wohnzimmer auf den Balkon. Dort angekommen stand ich in der Tür und staunte nicht schlecht, lagen doch beide, Mutter und Tochter, nackt auf dem Balkon und sonnten sich wie Gott sie schuf – nur ohne Haare. Dodo begrüßte mich, als wäre es nichts besonderes und trank einen Schluck Orangensaft. Das Blut schoss mir in die Lenden. „Ich komme sofort“, sagte Saskia und drückte ihrer Mutter einen Kuss auf den Mund. „Bis später Mum“ und drückte sich an mir vorbei, streifte meine Shorts und gab mir einen flüchtigen Zungenkuss. Was schmeckte ich denn da, ganz klar Orangensaft. Meine Gedanken rasten und ich verabschiedete mich von Doro um meine starke Erektion zu verstecken.

Wir fuhren mit meinem Wagen zu einem, etwas weit entfernteren, Badesee wo wir, eher Saskia, im Internet recherchiert hatten, dass dort FKK geduldet sei und man sich dort ‚frei entfalten‘ könne, was auch immer damit gemeint war. Wir parkten auf dem Seitenstreifen der kleinen Zufahrtsstraße und wunderten uns über die vielen Fahrzeuge die hier abgestellt waren. Wir schlenderten mit unseren voll bepackten blauen IKEA-Taschen über den Trampelpfad rund um den See, sahen die Blicke der Leute, hier und da lagen ein paar Paare, am größten ‚Strandabschnitt‘ hielten sich 5-6 Familien auf, die sich scheinbar alle kannten. Die k**s spielten in Sand und Wasser. Wir legten uns ein gutes Stück weiter in eine Art Bucht, die von diesem Strandabschnitt durch ein Gebüsch getrennt war. Wir breiteten die Handtücher aus und zogen uns aus. Natürlich hatte ich direkt einen Ständer, schließlich hatte ich noch Kopf-Mund-Kino wegen des Orangensaftes und Saskias hübsche kleine Dose tat ihr übriges. Ich stand noch vor den Handtüchern, die Saskia ordnete als eine der Familienmamas am Busch vorbeikam, mich ansah, zwinkerte und im Busch verschwand. Kurz darauf hörte man das Plätschern, sie musste wohl mal pinkeln. Mich erregte die Situation sehr und ich beeilte mich, endlich auf dem Bauch zu liegen. Saskia lag auf dem Rücken und ein Blick auf ihre Muschi ließ sofort erkennen, dass sie doch auch schon sehr feucht glänzte.

Eine Viertelstunde später hatte ich immer noch einen Mordsständer und konnte nicht mehr auf dem Bauch liegen. Ich schaute mich um und sah, dass uns keiner sehen konnte. Kurzerhand drehte ich mich um und präsentierte Saskia meinen steifen Schwanz. Saskia sah ihn an, sah mich an und las weiter in Ihrer Zeitung. Mit der linken Haut hielt sie das Heft und mit der rechten Hand fasste sie an meinen Schwanz und massierte ihn sanft, ohne von ihrem Heft auch nur aufzublicken. Ich fühlte mich wie im Himmel. Ich lag mit geschlossenen Augen an diesem See, mitten am Tage und meine Saskia holte mir zärtlich einen runter. Ich hörte im Gebüsch ein Knacken und drehte meinen Kopf zur Seite. Dort stand die Frau von vorhin und daneben das musste wohl ihr Mann sein, denn sie rieb seinen dicken Schwanz immer härter auf und ab. Ich stupste Saskia an und sie drehte sich auf die Seite, sah die Beiden und winkelte ihr Bein an, präsentierte ihre rasierte Muschi und fuhr mit der Hand durch ihre Spalte und steckte den Finger in ihren Mund. Dann steckte sie ihn ganz zwischen ihre Schamlippen und gab ihn zu mir damit ich ihn ableckte, was ich natürlich tat.

Ich überlegte kurz und fragte sie leise, ob wir dazu gehen wollen. Sie verneinte und meinte „das ist mir zu harrig.“ In der Tat waren beide nicht rasiert und hatten eine ordentliche Schambehaarung. Wir zeigten uns, sie zeigten sich und alle 4 kamen wir zum Orgasmus ohne uns auch einmal das andere Paar anzufassen. Ermüdet, auch von der Sonne, schliefen wir danach ein und das Paar verschwand wieder zu den anderen.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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