Wochenendfick mit Stiefschwester

Ich bin Alex, 25 Jahre alt, ich habe eine Stiefschwester die 18 ist. Mein Vater hat nach dem Tod meiner Mutter nochmals geheiratet und die Frau hat die Tochter mit in die Ehe gebracht, das war vor 5 Jahren. Ich wohne inzwischen in einer eigenen Wohnung und besuche meine „Eltern“ einmal in der Woche, dabei sehe ich natürlich auf Tanja, meine Stiefschwester. Allmählich entwickelt sich das Mädchen zu einer Frau, es war schon beeindruckend zu sehen wie aus dem 11jährigen Mädchen langsam eine hübsche Teenagerin wurde.

stiefschwester

Mein Vater wollte nun das nächste Wochenende mit seiner Frau nach Hamburg, König der Löwen anschauen. Da wollten die dann eine Wochenendtour von machen und ich sollte meine Schwester aufpassen, da ich keinen Bock auf zu Hause hatte habe ich meine Schwester gebeten mich in meiner Wohnung zu besuchen.

So tauchte sie am Freitag um 14:00 Uhr nach der Schule bei mir auf. Ich hatte Fertigpizza gemacht und ein Glas Wein dabei gestellt. Tanja sah mich groß an und sagte: am Mittag ein Glas Wein? Ich sagte: gehört doch zur Pizza dazu, oder darfst du das zu Hause nicht? Sie sah mich groß an und sagte: nee, nur mal am Abend ein Glas. Ich sagte: die Eltern sind nicht da und ich soll auf dich aufpassen, ich erlaube es dir. So aßen wir unsere Pizza und ich fand meine Stiefschwester sah echt gut aus. Sie trank ihre Weingläser sehr schnell aus und hatte schon das vierte Glas. Sie wurde lustig und war schon gut beschwipst. Ich hatte mich zurückgehalten und Tanja sah mich mit leicht glasigen Augen an. Ich fragte sie: sag mal Tanja, hast du schon einen Freund? Sie sah mich mit traurigen Augen an und sagte: nee, hab ich nicht, schau mich doch mal an, würdest du so eine wie mich wollen, kleine Titten, der Arsch ist zu fett und mein Gesicht sieht auch doof aus. Ich ging rüber zu ihr, nahm sie in den Arm und sagte: ich finde du siehst toll aus, kleine Titten, einen geilen Arsch und ein wunderschönes Gesicht.

Das sagst du nur so weil du mich trösten willst. Ich sagte: wie soll ich die zeigen das ich dich rattenscharf finde? Tanja schaute mich ungläubig an und sagte: wenn dein Schwanz steif wird dann glaube ich es. Ich sagte: OK, aber dann mußt du mir schon mal was zeigen was mich scharf macht.

Tanja sah mich an und sagte: ich soll mich ausziehen? Nur soweit du meinst das es mich scharf macht: sagte ich. Tanja sah mich an und sagte: OK, bist ja mein Bruder. Ich zog mich aus und Tanja schaute mich erst lange an, ich sagte: komm ruhig näher jetzt kannst du dir das Ganze im Ruhezustand ansehen. Tanja kam und schaute sich meinen schlaffen Schwanz an, dann ging sie drei große Schritte zurück und zog ihr T-Shirt aus, sie trug einen geilen bunten Teenie-BH und mein Freund wurde wach, er begann sich langsam aufzurichten. Tanja schaute gebannt zwischen meine Beine und ich sagte: los mach weiter, dann kannst du gleich mal sehen wie der komplett ausgefahren aussieht. Tanja war so locker drauf durch den vielen Wein, sie zog ihre Jeans aus und ich sah ihren grünen Teenie-Slip mit Schleifchen und mein Freund wuchs kräftig an. Ich sagte: wenn du mir noch mehr zeigst dann wird der sicher noch größer. Tanja sagte: das geht nicht! Ich sagte: warum nicht, passiert doch nichts und ich sitze hier auch komplett nackt vor dir.

Tanja drehte sich um und zog ihren BH aus und auch ihren Slip. Damit hatte ich noch nicht gerechnet. Der Arsch war so geil, mein Freund konnte nicht mehr viel wachsen. Tanja drehte sich um und ich sah eine total hüsche schöne junge Teenie-Frau. Geile Brüste, nicht zu groß und nicht zu klein, schätze mal Cup-B. Ihre Fotze war nur leicht behaart und ich hatte einen geilen Blick auf ihre Spalte. Tanja stand mit rotem Kopf vor mir und schämte sich. Ich ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und sagte: man Tanja, die bist ja noch viel geiler als ich dachte, sie dir meinen Schwanz an, so hart war der seit Monaten nicht mehr. Tanja schaute verschämt runter und ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Ich drückte ihre Finger um meinen Rute und begann mit ihrer Hand meinen Ständer zu wichsen.

Mit der anderne Hand steichelte ich Tanja den Rücken und dann wichste sie mich allein, vorsichtig und langsam. Ich griff an den Po und Tanja sah mich groß an: ich habe noch nie was mit einem Jungen gehabt, ich hab ein wenig Angst: sagte sie. Ich lächelte sie an und sagte: Angst brauchst du bei mir nicht haben, wir machen nur das was du willst, OK? Sie nickte und ich steichelte ihren Körper weiter, den Po, den Rücken, die Seiten und dabei berührte ich immer mal wieder ihre geilen Titten. Tanja schloss die Augen und genoss meine Steicheleinheiten. Ich steichelte im stehen ihre Innenseiten der Oberschenkel und berührte ganz sachte ihre Muschi. Tanja zuckte zusammen um dann wieder entspannte vor mir zu stehen. Ich steichelte ihre Oberschenkel und drückte immer etwas fester auf ihre Muschi.

Tanja stöhnte und sagte: das ist schön. Ich nahm sie an der Hand und sagte: komm wir gehen ins Schlafzimmer, da ist es gemütlicher.

Wir legten uns auf mein Bett und ich verwöhnte Tanja mit Steicheleinheiten und Küssen. Ich küsste ganz sacht ihre Brust und leckte vorsichtig über ihre Nippel. Tanja schmolz dahin, ich hatte den Damm gebrochen. Ich knetete ganz vorsichtig ihre Brüste und steichelte über ihren Bauch. Ich drückte ihren Kitzler und es entfuhr Tanja ein: Ja, weiter machen, das ist geil. Ich kümmerte mich um ihre Klit und küsste dabei ihre geilen Titten. Ich steichelte ihre Schamlippen und verteilte den Fotzensaft auf ihrem Kitzler. Dann steckte ich ihr einen Finger in die Teeniemöse. Tanja schob mir ihr Becken entgegen und stöhnte, man ist das geil, mach weiter, man ist das schön.
Ich fingerte meine kleine Schwester zum Orgasmus, sie zuckte, stöhnte und schnappte nach Luft. Dann lag sie still neben mir. Ich betrachtete ihren jungen makelosen Körper und mein Schwanz wollte nur noch ein, in diesen Körper dringen.

Ich drehte mich richtig zu ihr und küsste sie vorsichtig und dann küssten wir uns immer leidenschaftlicher. Ich legte mich auf Tanja und mein Schwanz drückte an ihre nasse Öffnung. Tanja spreizte die Beine und ich durchpflügte mit meinem Stab immer wieder ihre feuchte Spalte und dann drückte ich ihr meinen Ständer bis zum Anschlag in die Möse. Ich fühlte keinen Widerstand und ich wartete einen Augenblick. Tanja sah mich mit großen Augen an und sagte: los fick mich, mach mich zur Frau, ich will deine Frau sein, los mach mir ein Kind.

Ich dachte, man ist die gut drauf und das nach ein paar Glas Wein. Ich fickte meien Stiefschwester lange und ausdauernt. Tanja kam zweimal und beim zweiten Mal konnte auch ich nicht mehr. Ich ergoss mich in ihr, in ihren geilen Teeniebauch und dann blieben wir lange aufeinander liegen bis mein Schwanz einfach herausrutschte. Ich legte mich neben Tanja und steichelte ihren Körper, angefangen beim Gesicht, die Brüste und auch den Bauch ihre Möse ließ ich in Ruhe. Tanja schaute mich lange an und dann sagte sie: Ich habe mir das schon so lange gewünscht, mal mit dir Sex zu haben, es ist so schön das du mein Erster bist.

Ich schaute Tanja an und sagte: Mir ist erst in den letzten Wochen klar geworden, was du für eine schöne junge Frau bist und ich habe mich so darauf gefreut das du das Wochenende zu mir kommst.

Tanja beugte sich rüber und gab mir einen langen Kuss. Ich streichelte dabei ihren Rücken und ihren geilen knackigen Arsch.

Mein kleiner wurde wieder wach und Tanja sagte: na nochmal das Ganze? Ich sagte: OK, dann aber du obenauf. Tanja lachte und setzte sich auf meinen Bauch. Ihre Möse lief immer noch aus, von Fotzensaft und Sperma. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und ließ ihn ganz in sich verschwinden. Sie ritt mich langsam und ich bewunderte ihre Titten die immer auf und ab wippten. Tanja verwöhnte meinen Schwanz und dann wurde sie schneller. Sie legte ihren Oberkörper auf meinen und bewegte nur noch ihr Becken, immer schneller. Dann spürte ich wie ihre Muschi sich zusammen zog und ich gab ihr nochmal eine Ladung Sperma.

Sie ging sofort vom Schwanz runter und leckte und lutsche an ihm. Sie machte ihn richtig Sauber. Ich sah sie an und sagte: los komm, dreh dich um ich will deine Möse auslecken. Tanja setzte sich auf mich und ich konnte ihre Grotte leerlecken, dann legten wir uns hin und verschliefen fast den ganzen Nachmittag.

Am späten Nachmittag gingen wir gemeinsam unter die Dusche und steichelten uns gegenseitig. Ich fingerte Tanja und Tanja wichste mich. Wir sind dann noch in den Park gegangen und es war schön das Tanja wieder nüchtern war und sich mir doch so hingezogen fühlte. Am Abend haben wir nur eine Kleinigkeit gegessen und haben dann zusammen auf dem Sofa einen Film angeschaut. Tanja hatte ihren Kopf auf meiner Brust liegen und schaute mich immer wieder verliebt an. Nach dem Film gingen wir gemeinsam in mein Schlafzimmer und wir haben uns nochmal heftig geliebt. Ich schaute Tanja an und sagte: hast du keine Angst schwanger zu werden? Tanja sah mich an und sagte: die Frage kommt aber spät. Ich sagte: nö, wenn du schwanger bist heirate ich dich. Sie lachte und sagte: und wenn ich nicht will? und boxte mich in die Seite. Dann sagte sie: brauchst dir keine Gedanken machen, ich bin in der unfruchtbaren Zeit und nächste Woche gehe ich zum Arzt, dann kann nichts mehr passieren.

Als unsere Eltern von Hamburg wieder zurück waren merkten die gleich das was passiert ist. Wir gingen Hand in Hand auf die Beiden zu und erklärten ihnen das wir jetzt zusammen sind. Mein Vater meinte: das geht doch nicht. Ich sagte: wieso, Tanja ist meine Stiefschwester, keine Blutsverwandschaft und addopiert hast du sie auch nicht, also kein Problem. Man, Man meinte Tanjas Mutter, ihr seit 7 Jahre auseinander, ob das gut geht.

Tanja sah ihre Mutter an und sagte: ich liebe Alex schon so lange und jetzt hat es sich ergeben. Ich sagte: in den letzten Wochen ist mir erst klar geworden was ich für eine hübsche junge Stiefschwester habe, ich meine Freundin.
Unsere Eltern nahmen es wir es ist und Tanja und ich leben jetzt immer am Wochenende zusammen bis sie ihre Schule abgeschlossen hat, aber die Wochenenden sind reine Fickwochenenden, einfach geil.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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